Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Seit langem nicht mehr genutzt – der verlassene Flughafen von Spilve rottet still vor sich hin

Spilve ist ein Stadtteil von Rīga am westliche Ufer des Flusses Daugava. Er besteht im Wesentlichen nur aus dem alten Flughafen Spilve oder Spilves lidosta von Rīga, der während der Ära des Nikita Sergejewitsch Chruschtschow in den 1950er Jahren gebaut wurde und ein sehenswertes Beispiel der Architektur des sowjetischen Neoklassizismus ist. Mit dem Bau des modernen internationalen Flughafens RIX am westlichen Stadtrand von Rīga in den 1970er Jahren verlor Spilve immer mehr an Bedeutung und wurde schließlich für den öffentlichen Flugverkehr geschlossen. Der Flughafen Spilve wird nur noch selten für Übungsflüge und private Kleinflugzeuge genutzt. Das einst zweifellos imposante Empfangsgebäude ist wie so vieles in Rīga dem Verfall preisgegeben.

Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Vorübergehend wegen dringend notwendiger Renovierung geschlossen – Der Markt von Āgenskalns

Es scheint, als würde sich sich die Stadtverwaltung von Rīga nach und nach von den von ihr betriebenen Märkten trennen. Ein Beispiel ist der Markt von Āgenskalns oder Āgenskalna tirgus. Mit dem Bau des Marktgebäudes wurde im Jahre 1911 begonnen. Allerdings konnte der Markt erst nach dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1925 eröffnet werden. Der Architekt war der Stadtbaumeister von Rīga Reinhold Schmaeling (oder: Reinhold Schmeling). Die Markthalle ist in dem für diesen Architekten typischen Stil der Verwendung roter Ziegelsteine erbaut worden.

Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Das alte Hotel Rīga am Aspazias bulvāris am Rande der Atstadt

Das alte Hotel Rīga am Aspazias bulvāris 22 gibt es so seit einigen Jahren nicht mehr. Im Jahre 1954 entstand an der Stelle mehrerer im Zweiten Weltkrieg ausgebrannter Häuser am westlichen Rand der Altstadt von Rīga ein mächtiges Hotel, das sich fast über einen ganzen Straßenzug erstreckte. Die Eingangshalle und die Lobby-Bar waren  zweifellos in dem typischerweise monumentalen Stil der Ära Stalin oder Chruschtschow ausgebaut. Die Flure aller Geschosse waren endlos lang und großzügig geschnitten.

Fototour: Rīga – Ķengarags und das Erbe der traditionsreichen Porzellanfabrik Kuzņecov und eine Shopping Mall der Superlative, die Akropole.

Ķengarags ist eine der typischen Vorstädte von Rīga. Obwohl hier bereits 1208 Ritter des Schwertbrüderordens eine Burg errichteten und seit mindestens dem 16. Jahrhundert eine Siedlung nachweisbar ist, ist das Viertel heute durch Plattenbauten aus der Zeit der Sowjetära geprägt. Die Plattenbauten entstanden ab 1962. Ähnlich wie an der Brīvības iela entstanden auch in Ķengarags ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zahlreiche Industriebetriebe, unter ihnen die in Lettland bekannte Porzellan- und Fayencenfabrik Kuzņecov, in der bis 2010 produziert wurde. 2013 und 2014 wurden die Fabrikhallen – mit Ausnahme der Schornsteine abgerissen, um Platz für das Einkaufs- und Bürozentrum Akropole zu schaffen. Ein wenig von der Tradition der alten Porzellanfabrik haben die Architekten geschickt in die moderne Mall der Superlative integriert.

Fototour: Kandava – Ein Spaziergang am Ufer des Flusses Abava und die Steinbrücke als Wahrzeichen der Stadt

Kandava ist eine gepflegte Kleinstadt im Westen Lettlands in Kurzeme, dem historischen Herzogtum Kurland, das einst für Jahrhunderte zum Königreich Polen gehörte. Kurland wurde von einer baltendeutschen Minderheit eigenständig verwaltet. Das war auch nach der Dritten Polnischen Teilung, mit der Kurland 1795 zum Russischen Kaiserreich kam, noch so. Die Stadt Kandava liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Flusses Abava.

Fototour: Rīga – Eine Stadt und ihre Wassertürme. Ein gelifteter Wasserturm im Stadtteil Āgenskalns.

Wenn mich jemand fragt, was für mich besonders typisch für die lettische Hauptstadt Rīga ist, fallen mir sofort die zahlreichen Wassertürme in den Vororten ein, die am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Rīga war damals durch ein rasantes Bevölkerungswachstum in Folge der Industrialisierung geprägt. Die vor dem Ersten Weltkrieg noch von Baltendeutschen dominierte Stadtverwaltung erkannte recht schnell, dass eine Versorgung mit sauberem Trinkwasser essentiell für die Gesundheit der Bewohner war.

Fototour: Rīga – Der westliche Stadtrand. Imanta und Zolitūde, ein Silberberg, Plattenbauten, ein eingestürzter Supermarkt, Wohntürme und Wald.

Die Stadteile Imanta und Zolitūde liegen im Westen von Rīga weit abseits der Daugava. Beide Stadtteile sind durch hoch aufragende Plattenbauten geprägt, die zum großen Teil zur Zeit der Okkupation Lettlands durch die Sowjetunion errichtet wurden. Imanta ist die ältere der beiden Vorstädte, obwohl es heute wegen der zahlreichen Neubauten, die nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion errichtet wurden, moderner als Zolitūde wirkt. Hier wurde Anfang der 1960er Jahre mit der Bebauung begonnen.

Fototour: Skanste, the heartbeat of Rīga – absolut im Trend und komplett verkauft oder vermietet. Ein Rundgang durch den neuen Stadtteil.

Der Stadtteil Skanste schließt sich unmittelbar nördlich an das Zentrum der lettischen Hauptstadt Rīga an. Skanste hat seinen Namen von einer Festungsschanze, die Zar Peter der Große Anfang des 18. Jahrhunderts während des Großen Nordischen Krieges und der Einname der Festungsstadt Rīga im Jahre 1710 an diesem Ort anlegen ließ.

Fototour: Rīga – Das Motormuseum – Rīgas Motormuzejs – im Stadtteil Mežciems

Das Motormuseum von Rīga – das Rīgas Motormuzejs – befindet sich im Stadtteil Mežciems in der Sergeja Eizenšteina iela. Es beherbergt die größte Sammlung historischer Fahrzeuge in Lettland. Das Gebäude wurde zwischen 1985 und 1988 errichtet. Schon die äußere Gestaltung lässt auf die Nutzung schließen. Das Portal erinnert an einen Kühlergrill eines Rolls-Royce Automobils.

Fototour: Kandava – Ein Rundgang durch die Altstadt

Kandava hieß früher Kandau und liegt im Herzen der historischen Provinz Kurland (lettisch: Kurzeme) in Lettland. Die Kleinstadt hat ungefähr 3.800 Einwohner und liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Tales des Flusses Abava. Neben dem Pulverturm, der Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens (interner Link) und der evangelisch-lutherischen Kirche ist die Altstadt im Wesentlichen durch den zentralen Marktplatz und die Architektur des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt.

Fototour: Rīga – Der Hof der Familie Block im Stadtteil Torņakalns

In Rīga gibt es noch einige erhaltene Beispiele für Landgüter der reichen baltendeutschen Familien aus der Zeit vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das Landhaus oder der Hof der Familie Block befindet sich im Stadtteil Torņakalns unweit der Haltestelle der Tram 10 in der Vienības gatve. Das Landhaus wurde 1843 errichtet. Der relativ kleine einstöckige Bau weist an drei Seiten paarweise angeordnete toskanische Säulen auf.

Fototour: Rīga – Ein Rundgang durch die Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze

Die Festung Daugavgrīva befindet sich am nordöstlichen Rand des gleichnamigen Stadtteils von Rīga. Die Festung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und sollte den Schutz des Schiffsweges auf dem Fluss Daugava (deutsch Düna) nach Rīga sicherstellen. Die Festung wurde erforderlich, weil der Fluss im 16. Jahrhundert seine Mündung änderte und an den heutigen Ort verlegte. Obwohl die Festung bis in das Jahr 1700 laufend modernisiert wurde, konnte das Sächsische Heer während der Großen Nordischen Kriege die Dünamünder Schanze nach nur drei Tagen Belagerung einnehmen und ein Jahr lang halten.

Fototour: Rīga – Ein Spaziergang zu den Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala am Strand des Rigaischen Meerbusens

Der Stadtteil Mangaļsala ist ein altes Fischerdorf und liegt am rechten Ufer der Daugava und am Rigaischen Meerbusen (oder Golf von Rīga). Mangaļsala ist vom Zentrum von Rīga etwa 20 Kilometer entfernt und hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten können. Hier gibt es sehr viel Wald und einen der schönsten Badestrände im Stadtgebiet der Metropole Rīga. Im Wald zwischen dem Strand und der Mangaļsalas iela befinden sich wie eine Kette aufgereiht einige Artilleriefestungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

Fototour: Kandava – Die Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens und der Pulverturm oder Puvertornis

Kandava ist eine Kleinstadt im Herzen der historischen Provinz Kurland – lettisch: Kurzeme – im heutigen Lettland. Kandava hieß früher Kandau und ist eine sehr alte Stadt, die erstmals im Jahre 1230 zum ersten Mal erwähnt wurde. Die Burg von Kandava wurde auf einem nach drei Seiten abfallenden Hügel vom Deutschen Orden bis zum Jahre 1253 errichtet. Die Burg wurde während der Großen Nordischen Kriege mehrfach zerstört und blieb danach eine Ruine.

Fototour: Ein Streifzug durch die Altstadt von Aschersleben mit der OLYMPUS PEN-F

Aschersleben ist eine Stadt an der Nordabdachung des Unterharzes. Die Stadt hat mit allen eingemeindeten Dörfern knapp 28.000 Einwohner. Im Mittelalter war sie sogar mal Hansestadt. 2010 hat die Stadt Aschersleben die Landesgartenschau Sachsen-Anhalt ausgerichtet. Lassen Sie sich zu einem Streifzug durch die Altstadt mit der OLYMPUS PEN-F und dem LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm einladen.

Fototour: Sonnenaufgang zwischen Harz und Halden – Ein Frühlingsmorgen im Mansfelder Land bei Greifenhagen

Es ist Ostersonntag und das Wetter ist schon seit Tagen ein Traum. Das ist die richtige Zeit für einen Osterspaziergang am frühen Morgen. Passend zum schönen Wetter gab es einen tollen Sonnenaufgang. Das tief in die Landschaft eingeschnittene Tal der Wipper liegt noch im Dunst. Rechts im Bild ist die Kegelhalde des ehemaligen Ernst-Thälmann-Schachtes im Landkreis Mansfeld-Südharz zu sehen.

Fototour: Rīga – Schlafende junge Katze am Livenplatz -dem Līvu laukums in der Altstadt

Diese junge Katze fand ich an einem spätesten Nachmittag völlig entspannt schlafend in einem Gebüsch am Rande des Livenplatzes in der Altstadt von Rīga. Der Livenplatz – lettisch: Līvu laukums – ist zu jeder Zeit wirklich belebt und recht laut. Die Menschen in Rīga lieben Katzen und niemand würde ihnen etwas zu Leide tun. Sicher spürt die Katze das auch.

Fototour: Rīga – Ein Spaziergang durch den Stadtteil Daugavgrīva

Daugavgrīva ist ein Stadtteil am linken Ufer des Flusses Daugava in der lettischen Hauptstadt Rīga. Daugavgrīva liegt im Nordwesten der Stadt unmittelbar an der Bucht von Rīga. Das Wahrzeichen des Stadtteiles sind die Reste der mächtigen Festung Daugavgrīva – sie heiß früher einmal Festung Dünamünde. Diese Festung wurde während der polnischen Zeit errichtet, während der schwedischen Zeit unter dem Gouverneur Erik Dahlberg ausgebaut und war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges als Truppenstützpunkt in Betrieb.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Seit langem nicht mehr genutzt – der verlassene Flughafen von Spilve rottet still vor sich hin
 
Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Seit langem nicht mehr genutzt – der verlassene Flughafen von Spilve rottet still vor sich hin
Spilve ist ein Stadtteil von Rīga am westliche Ufer des Flusses Daugava. Er besteht im Wesentlichen nur aus dem alten Flughafen Spilve oder Spilves lidosta von Rīga, der während der Ära des Nikita Sergejewitsch Chruschtschow in den 1950er Jahren gebaut wurde und ein sehenswertes Beispiel der Architektur des sowjetischen Neoklassizismus ist. Mit dem Bau des...
Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Vorübergehend wegen dringend notwendiger Renovierung geschlossen – Der Markt von Āgenskalns
 
Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Vorübergehend wegen dringend notwendiger Renovierung geschlossen – Der Markt von Āgenskalns
Es scheint, als würde sich sich die Stadtverwaltung von Rīga nach und nach von den von ihr betriebenen Märkten trennen. Ein Beispiel ist der Markt von Āgenskalns oder Āgenskalna tirgus. Mit dem Bau des Marktgebäudes wurde im Jahre 1911 begonnen. Allerdings konnte der Markt erst nach dem Ersten Weltkrieg im Jahre 1925 eröffnet werden. Der Architekt war der...
Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Das alte Hotel Rīga am Aspazias bulvāris am Rande der Atstadt
 
Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Das alte Hotel Rīga am Aspazias bulvāris am Rande der Atstadt
Das alte Hotel Rīga am Aspazias bulvāris 22 gibt es so seit einigen Jahren nicht mehr. Im Jahre 1954 entstand an der Stelle mehrerer im Zweiten Weltkrieg ausgebrannter Häuser am westlichen Rand der Altstadt von Rīga ein mächtiges Hotel, das sich fast über einen ganzen Straßenzug erstreckte. Die Eingangshalle und die Lobby-Bar waren  zweifellos in dem...
Fototour: Rīga – Ķengarags und das Erbe der traditionsreichen Porzellanfabrik Kuzņecov und eine Shopping Mall der Superlative, die Akropole.
 
Fototour: Rīga – Ķengarags und das Erbe der traditionsreichen Porzellanfabrik Kuzņecov und eine Shopping Mall der Superlative, die Akropole.
Ķengarags ist eine der typischen Vorstädte von Rīga. Obwohl hier bereits 1208 Ritter des Schwertbrüderordens eine Burg errichteten und seit mindestens dem 16. Jahrhundert eine Siedlung nachweisbar ist, ist das Viertel heute durch Plattenbauten aus der Zeit der Sowjetära geprägt. Die Plattenbauten entstanden ab 1962. Ähnlich wie an der Brīvības iela entstanden auch in Ķengarags ab der...
Fototour: Kandava – Ein Spaziergang am Ufer des Flusses Abava und die Steinbrücke als Wahrzeichen der Stadt
 
Fototour: Kandava – Ein Spaziergang am Ufer des Flusses Abava und die Steinbrücke als Wahrzeichen der Stadt
Kandava ist eine gepflegte Kleinstadt im Westen Lettlands in Kurzeme, dem historischen Herzogtum Kurland, das einst für Jahrhunderte zum Königreich Polen gehörte. Kurland wurde von einer baltendeutschen Minderheit eigenständig verwaltet. Das war auch nach der Dritten Polnischen Teilung, mit der Kurland 1795 zum Russischen Kaiserreich kam, noch so. Die Stadt Kandava liegt auf mehreren Hügeln...
Fototour: Rīga – Eine Stadt und ihre Wassertürme. Ein gelifteter Wasserturm im Stadtteil Āgenskalns.
 
Fototour: Rīga – Eine Stadt und ihre Wassertürme. Ein gelifteter Wasserturm im Stadtteil Āgenskalns.
Wenn mich jemand fragt, was für mich besonders typisch für die lettische Hauptstadt Rīga ist, fallen mir sofort die zahlreichen Wassertürme in den Vororten ein, die am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Rīga war damals durch ein rasantes Bevölkerungswachstum in Folge der Industrialisierung geprägt. Die vor dem Ersten Weltkrieg noch von...
Fototour: Rīga – Der westliche Stadtrand. Imanta und Zolitūde, ein Silberberg, Plattenbauten, ein eingestürzter Supermarkt, Wohntürme und Wald.
 
Fototour: Rīga – Der westliche Stadtrand. Imanta und Zolitūde, ein Silberberg, Plattenbauten, ein eingestürzter Supermarkt, Wohntürme und Wald.
Die Stadteile Imanta und Zolitūde liegen im Westen von Rīga weit abseits der Daugava. Beide Stadtteile sind durch hoch aufragende Plattenbauten geprägt, die zum großen Teil zur Zeit der Okkupation Lettlands durch die Sowjetunion errichtet wurden. Imanta ist die ältere der beiden Vorstädte, obwohl es heute wegen der zahlreichen Neubauten, die nach der Unabhängigkeit Lettlands...
Fototour: Skanste, the heartbeat of Rīga – absolut im Trend und komplett verkauft oder vermietet. Ein Rundgang durch den neuen Stadtteil.
 
Fototour: Skanste, the heartbeat of Rīga – absolut im Trend und komplett verkauft oder vermietet. Ein Rundgang durch den neuen Stadtteil.
Der Stadtteil Skanste schließt sich unmittelbar nördlich an das Zentrum der lettischen Hauptstadt Rīga an. Skanste hat seinen Namen von einer Festungsschanze, die Zar Peter der Große Anfang des 18. Jahrhunderts während des Großen Nordischen Krieges und der Einname der Festungsstadt Rīga im Jahre 1710 an diesem Ort anlegen ließ.
Fototour: Rīga – Das Motormuseum – Rīgas Motormuzejs – im Stadtteil Mežciems
 
Fototour: Rīga – Das Motormuseum – Rīgas Motormuzejs – im Stadtteil Mežciems
Das Motormuseum von Rīga – das Rīgas Motormuzejs – befindet sich im Stadtteil Mežciems in der Sergeja Eizenšteina iela. Es beherbergt die größte Sammlung historischer Fahrzeuge in Lettland. Das Gebäude wurde zwischen 1985 und 1988 errichtet. Schon die äußere Gestaltung lässt auf die Nutzung schließen. Das Portal erinnert an einen Kühlergrill eines Rolls-Royce Automobils.
Fototour: Kandava – Ein Rundgang durch die Altstadt
 
Fototour: Kandava – Ein Rundgang durch die Altstadt
Kandava hieß früher Kandau und liegt im Herzen der historischen Provinz Kurland (lettisch: Kurzeme) in Lettland. Die Kleinstadt hat ungefähr 3.800 Einwohner und liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Tales des Flusses Abava. Neben dem Pulverturm, der Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens (interner Link) und der evangelisch-lutherischen Kirche ist die Altstadt im Wesentlichen durch den zentralen...
Fototour: Rīga – Der Hof der Familie Block im Stadtteil Torņakalns
 
Fototour: Rīga – Der Hof der Familie Block im Stadtteil Torņakalns
In Rīga gibt es noch einige erhaltene Beispiele für Landgüter der reichen baltendeutschen Familien aus der Zeit vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das Landhaus oder der Hof der Familie Block befindet sich im Stadtteil Torņakalns unweit der Haltestelle der Tram 10 in der Vienības gatve. Das Landhaus wurde 1843 errichtet. Der relativ kleine einstöckige...
Fototour: Rīga – Ein Rundgang durch die Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze
 
Fototour: Rīga – Ein Rundgang durch die Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze
Die Festung Daugavgrīva befindet sich am nordöstlichen Rand des gleichnamigen Stadtteils von Rīga. Die Festung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und sollte den Schutz des Schiffsweges auf dem Fluss Daugava (deutsch Düna) nach Rīga sicherstellen. Die Festung wurde erforderlich, weil der Fluss im 16. Jahrhundert seine Mündung änderte und an den heutigen Ort verlegte. Obwohl...
Fototour: Rīga – Ein Spaziergang zu den Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala am Strand des Rigaischen Meerbusens
 
Fototour: Rīga – Ein Spaziergang zu den Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala am Strand des Rigaischen Meerbusens
Der Stadtteil Mangaļsala ist ein altes Fischerdorf und liegt am rechten Ufer der Daugava und am Rigaischen Meerbusen (oder Golf von Rīga). Mangaļsala ist vom Zentrum von Rīga etwa 20 Kilometer entfernt und hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten können. Hier gibt es sehr viel Wald und einen der schönsten Badestrände im Stadtgebiet der Metropole Rīga. Im...
Fototour: Kandava – Die Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens und der Pulverturm oder Puvertornis
 
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Kandava ist eine Kleinstadt im Herzen der historischen Provinz Kurland – lettisch: Kurzeme – im heutigen Lettland. Kandava hieß früher Kandau und ist eine sehr alte Stadt, die erstmals im Jahre 1230 zum ersten Mal erwähnt wurde. Die Burg von Kandava wurde auf einem nach drei Seiten abfallenden Hügel vom Deutschen Orden bis zum Jahre...
Fototour: Ein Streifzug durch die Altstadt von Aschersleben mit der OLYMPUS PEN-F
 
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Aschersleben ist eine Stadt an der Nordabdachung des Unterharzes. Die Stadt hat mit allen eingemeindeten Dörfern knapp 28.000 Einwohner. Im Mittelalter war sie sogar mal Hansestadt. 2010 hat die Stadt Aschersleben die Landesgartenschau Sachsen-Anhalt ausgerichtet. Lassen Sie sich zu einem Streifzug durch die Altstadt mit der OLYMPUS PEN-F und dem LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7...
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Ich mag die Spiegelreflexkameras von NIKON, die ich seit Jahrzehnten nutze: Erst eine analoge F90X, dann die digitalen D90, D300s und die D700. Meine Favoriten heute sind die die lichtstarke NIKON D500 und die hochauflösende NIKON D810. Diese Kameras sind wirklich gute Werkzeuge, weil sie ausgezeichnete Fotos machen. Daneben nutze ich die OLYMPUS OM-D E-M5 und die OM-D E-M1 Mark I und Mark II, weil sie robust, wesentlich leichter und weitaus unauffälliger sind. Eine Kamera, die ich mag und die sehr stylisch wirkt, ist die OLYMPUS PEN-F - sie ist eine Diva und bei schlechtem Wetter ungerne im Freien. Manchmal schlägt Design auch die Funktionalität. Häufig benutze ich Objektive mit Festbrennweite, weil diese eine unschlagbare Abbildungsqualität haben. Meine Favoriten bei den Festbrennweiten stammen von den Firmen CARL ZEISS, LEICA und IRIX. Fotoapparate und Objektive sind für den Fotografen ein Werkzeug - nicht mehr und nicht weniger - aber ein Werkzeug muss tadellos funktionieren. Ich liebe den Norden Europas. Insbesondere der kleine Staat Lettland und dort die Hauptstadt Rīga mit ihrem derzeitig oft noch morbidem Charme faszinieren mich immer wieder auf's Neue. Aber auch Vilnius als Hauptstadt Litauens und Tallinn als Hauptstadt Estlands sind Städte meiner Träume. Auf dieser Website können Sie unter "Mein Blog" oder "Meine Fotos" auf Streifzüge durch Litauen, Lettland, Estland und Südschweden gehen und Plätze sehen, die Touristen nur selten zu Gesicht bekommen. Daneben gibt es Tipps zur Technik der Digitalfotografie. All das und mehr, zum Beispiel Exkursionen in die Geschichte, bietet Ihnen diese Website.

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