Zwölf Tips wie Sie Ihre fotografischen Fertigkeiten verbessern können

  1. Gehen Sie zum Fotografieren, so oft Sie die Zeit dazu haben!
    Übung macht bekanntlich den Meister und es ist wichtig, mit der Kamera zu arbeiten und mit ihr zu verwachsen.
  2. Schauen Sie sich an, was Profifotografen tun!
    Lernen Sie von Experten. Ihre Bilder sind eine gute Quelle der Inspiration für eigene Fotos.
  3. Legen Sie sich einen fotografischen Blick zu!
    Auch wenn Sie gerade mal keinen Fotoapparat dabei haben, lohnt es sich immer wieder, nach interessanten Motiven Ausschau zu halten. Das übt den Blick für interessante Motive.
  4. Suchen Sie sich die beste Perspektive für ihr Motiv!
    Knipsen kann jeder, aber Fotos sollen ja auch interessant sein. Gehen Sie um Ihr Motiv herum und schauen Sie zwischendurch auch mal zurück. Sie werden überrascht sein, wie viele Möglichkeiten es gibt, ein und dasselbe Motiv abzulichten.
  5. Platzieren Sie Ihr Motiv auch mal außermittig!
    Das außermittige Platzieren des Hauptmotivs macht Fotos oft interessanter. Das Stichwort für Google ist „Goldener Schnitt“.
  6. Fotografieren Sie im manuellen Modus!
    Sie sind der Künstler und bestimmen, welche Blende und Belichtungszeit verwendet werden soll.
  7. Legen Sie sich die besten Objektive zu, die Sie sich leisten können!
    Teure Objektive sind zweifellos von der Verarbeitung und Abbildungsqualität hochwertiger als billige und diese Objektive sind eine Anschaffung für’s Leben. Wenn Sie sich hochwertige Objektive kaufen, werden diese Ihre Kamera überleben. Bei NIKON’s F-MOUNT können Sie fast alle Objektive seit 1957 verwenden – zumindest im manuellen Modus. Fremdhersteller wie CARL ZEISS – und diese Objektive sind zweifellos mein Favorit für meine NIKON D300s und D700 – bieten eine qualitativ hochwertige Alternative zu den Objektiven des Originalherstellers.
  8. Verwenden Sie – so oft es geht – Objektive mit Festbrennweiten!
    Diese Objektive sind etwas Wunderbares weil Sie qualitativ unschlagbar sind. Sie zwingen auch dazu, sich mit dem Motiv zu beschäftigen – genau weil Sie eben nicht einfach heranzoomen können.
  9. Überlegen Sie sich, ob Sie eventuell später auf eine Vollformatkamera umsteigen möchten.
    Wenn ja, sollten Sie von Anfang an Vollformatobjektive kaufen. APS-C Objektive sind zwar günstiger, können aber an einer Vollformatkamera nicht oder nur eingeschränkt verwendet werden.
  10. Vermeiden Sie die Benutzung von Blitzlicht bei unpassenden Motiven!
    Es gibt Leute, die fotografieren Landschaften und Innenräume von Kathedralen mit Blitzlicht. Das geht gar nicht! Diese Fotos sind schlichtweg unbrauchbar.
  11. Erstellen Sie Ihre Fotos im RAW Format!
    Alle Spiegelreflexkameras können RAW Dateien schreiben. Diese enthalten weit mehr Informationen und haben einen höheren Dynamikumfang als ein JPEG. Die RAW Fotos können Sie später am Computer nachbearbeiten und entwickeln.
  12. Legen Sie sich einen guten RAW Konverter zu!
    So haben Sie umfassende Möglichkeiten, Ihre Fotos zu entwickeln. DxO Optics Pro oder Adobe Lightroom sind eine gute Wahl. Und in der Regel ist es so, dass höherpreisige Konverter auch bessere Ergebnisse erzielen. Wenn Sie Besitzer einer Digitalkamera von NIKON sind, können Sie als RAW Konverter auch in einem ersten Schritt das kostenlose Programm ViewNX2 benutzen. Dieses Programm gibt es für Mac und Windows.
Bild: Der moderne Swedbank Tower mit der schon etwas maroden Vanšu Brücke in Riga.

Bild: Der moderne Swedbank Tower mit der schon etwas maroden Vanšu Brücke in Riga.
NIKON D700 mit CARL ZEISS Distagon T* 2,8/25 ZF ¦¦ Adobe Lightroom 4 ¦¦ Photomatics Pro 4.

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