Review: Eine Woche bei schlechtem Wetter in Riga mit der OLYMPUS OM-D E-M5 und dem Objektiv M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ

In manchen Situationen ist es gut, mit einer Kamera zu fotografieren, die dezent und unauffällig ist. Die OLYMPUS OM-D E-M5 passt genau in diese Kategorie. Das ein wenig nostalgische Design dieser Kamera ist aber reine Fassade. Unter dem Gehäuse steckt Technik, die einen Fotoenthusiasten begeistert. Meine Erfahrungen mit der OLYMPUS OM-D E-M5 in Riga bei wirklich schlechten Wetter- und Lichtverhältnissen können Sie in diesem Beitrag lesen.


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Einleitung

Über die Optik und Haptik der OLYMPUS OM-D E-M5 habe ich bereits Mitte Dezember 2013 im folgenden Artikel geschrieben: Review: Die spiegellosen Systemkameras werden erwachsen – Am frühen Morgen unterwegs mit der OLYMPUS OM-D E-M5 und dem Objektiv M.Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ in München.

Ich bin ein eher konservativer Fotograf und von daher eher auf Spiegelreflexkameras gepolt, muss aber neidlos eingestehen, dass Kameras vom Schlage der OLYMPUS OM-D E-M5 handfeste Vorteile haben. Ich benutze Fotokameras übrigens ausschließlich zum Fotografieren und werde daher keine Aussage zu den Videoqualitäten der OLYMPUS OM-D E-M5 machen.

Bild: Die Altstadt von Riga von der Terrasse des SWEDBANK Hochhauses am frühen Morgen mit Stativ aufgenommen. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 12 mm ¦ 15 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bild: Die Altstadt von Riga von der Terrasse des SWEDBANK Hochhauses am frühen Morgen mit Stativ aufgenommen.
OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ.
ISO 200 ¦ f/11 ¦ 12 mm ¦ 15 s ¦ kein Blitz.
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Wetterfestigkeit

OLYMPUS bewirbt die OM-D E-M5 auf seiner Website mit folgenden Worten: „Voller Schutz für Ihre Kamera in feuchten, regnerischen oder staubigen Umgebungen mit einem robusten Gehäuse aus Magnesiumlegierung.„. Für mich war dies neben der Kompaktheit das entscheidende Kaufkriterium, denn keiner der anderen Kamerahersteller positioniert sich derart offensiv bezüglich der Witterungsbeständigkeit. Und dieses Versprechen ist wirklich nicht übertrieben!

Im vorweihnachtlichen Riga war das Wetter in diesem Jahr alles andere als winterlich. Die Temperaturen bewegten sich um den Gefrierpunkt und es gab viel Regen. Zweimal hatte ich es an einem Vormittag auch mit Eisregen zu tun, der zur Vereisung des Kamerabodies und des Kitobjektivs  M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ geführt hat. Kamera und Objektiv haben auch unter diesen Bedingungen problemlos das gemacht, was sie sollten: Gute Fotos.

Bild: Dieser Junge verdient sich am Livenplatz in Riga ein paar Lats. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 400 ¦ f/7,1 ¦ 50 mm ¦ 1/25 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bild: Dieser Junge verdient sich am Livenplatz in Riga ein paar Lats.
OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ.
ISO 400 ¦ f/7,1 ¦ 50 mm ¦ 1/25 s ¦ kein Blitz.
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Selbst starken Regen steckt die OLYMPUS OM-D E-M5 problemlos weg – ein entsprechendes abgedichtetes Objektiv vorausgesetzt. Von den Kitobjektiven ist das M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ ebenfalls entsprechend abgedichtet. Es deckt beim 4/3“ Live MOS Sensor der OM-D E-M5 einen Bildwinkel von 24 mm bis 100 mm (KB äquivalent) ab. Für die Architektur, Landschafts- und Street Photography ist dieser Brennweitenbereich absolut ausreichend.

Kamerabody

Die OM-D E-M5 ist in Wirklichkeit kleiner, als sie auf den Produktfotos von OLYMPUS aussieht. Für die Street Photography ist das nicht schlecht und wenn man diese Kamera in die Hand nimmt, weiss man sofort, dass sie als Arbeitstier für den ambitionierten Fotografen gemacht ist. Am Body der OM-D E-M5 gibt es nur wenige Kunststoffteile. Auch die Einstellräder für Programm, Blende und Belichtungszeit sind aus Metall und rasten satt ein. Es gibt keinen Zweifel daran, dass OLYMPUS die OM-D E-M5 wirklich aufwändig gegen Staub und Regen abgedichtet hat.

Für mich ist der Sucher ein wichtiges Kriterium. Ich benutze beim Fotografieren aus der freien Hand ausschließlich den Sucher, da man nur so die Kamera – auch eine kompakte – sicher im Griff hat. Ein tolles Feature ist der Augensensor, der automatisch ein Menü mit den wichtigsten Einstellungen auf dem LCD Monitor einblendet. Die Bedienung im manuellen Modus (Programmwählrad „M“) ist nach kurzer Eingewöhnungszeit intuitiv möglich.

Bild: Der Markt an der Gogola iela iat nicht unbedingt einer der besten Plätze in Riga. Da die OM-D E-M5 so schön unauffällig ist, stört sich keiner daran, dass ich dort fotografiere. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 640 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/50 s. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bild: Der Markt an der Gogola iela iat nicht unbedingt einer der besten Plätze in Riga. Da die OM-D E-M5 so schön unauffällig ist, stört sich keiner daran, dass ich dort fotografiere.
OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ.
ISO 640 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/50 s.
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Ein wenig Verbesserungswürdig sind nach meiner Erfahrung die Menüs der OM-D E-M5. Viele Einstellungen verbergen sich hinter kryptischen Bezeichnungen. Zum Glück gibt es aber ein Schnellzugriffmenü, in dem sich alle wichtigen Parameter wie ISO-Empfindlichkeit, Weissabgleich u.a. mehr mit einem Griff einstellen lassen. Ohne die Betriebsanleitung gelesen zu haben, war es mir nicht möglich, den Live View für Stativaufnahmen zu aktivieren. Der sehr klein geratene Knopf dafür befindet sich übrigens oben rechts am Sucher.

Gegenüber meinen NIKON DSLR’s ist auch die Anzeige der manuellen Belichtungssteuerung gespiegelt. Um mit der OM-D E-M5 Szenen bei grellem Gegenlicht unterzubelichten, muss der Balken nach links gehen (bei NIKON ist es rechts). Dass man dabei das Einstellrad nach rechts drehen muss, erschließt sich mir nicht. Die ganze Prozedur sieht man zwar auch an der Belichtungszeit, die kürzer wird. Aber bei einem Wechsel zwischen NIKON und OLYMPUS muss man umdenken.

Absolut Top ist der fünfachsige Bildstabilisator (Einstellung IS1), der im Body der OM-D E-M5 integriert ist. Bei der Street Photography kann man hier wirklich bedenkenlos Belichtungszeit herausholen und die ISO-Empfindlichkeit konsequent zurückschrauben. Wer die Kamera gegenüber dem Motiv horizontal oder vertikal mitschwenken möchte, wird mit den Eistellungen IS2 und IS3 ebenfalls bestens bedient. Weshalb die höchste Stufe des Bildstabilisators ausgerechnet die niedrigste Zahl IS1 hat, haben die Produktentwickler von OLYMPUS im fernen Japan offenbar beim Sake ausgeschnapselt.

Bild: Restaurant "Zur Blauen Kuh" am Dom in Riga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 3200 ¦ f/5,6 ¦ 20 mm ¦ 1/15 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bild: Restaurant „Zur Blauen Kuh“ am Dom in Riga.
OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ.
ISO 3200 ¦ f/5,6 ¦ 20 mm ¦ 1/15 s ¦ kein Blitz.
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Batteriegriff HLD-6

Wer etwas größere Hände hat, dem sei der optional erhältliche zweiteilige Batteriegriff HLD-6 empfohlen, der ebenfalls gegen Witterungseinflüsse abgedichtet ist. Allerdings hat dann die OM-D E-M5 schon größere Abmessungen als manche Einsteiger DSLR und ist auch nicht mehr so unauffällig. Der Batteriegriff lässt sich aber mit einem Handgriff entfernen.

Ich habe bei Benutzung des Batteriegriffs die OM-D E-M5 immer mit einem SUN SNIPER STRAP PRO getragen. Dann empfiehlt es sich, den Auslöser am Batteriegriff auf „LOCK“ zu stellen. Ich habe bei der Benutzung des Strap oft aus Bequemlichkeit die rechte Hand auf der Kamera abgestützt und so unwissentlich manches Foto vom Zustand des Straßenbelag Rigas gemacht.

Bild: Sowas passiert, wenn man die OM-D E-M5 mit einem SUN SNIPER STRAP trägt und den Batteriegriff nicht auf "LOCK" stellt. Foto vom Straßenbelag in Riga.

Bild: Sowas passiert, wenn man die OM-D E-M5 mit einem SUN SNIPER STRAP trägt und den Batteriegriff nicht auf „LOCK“ stellt. Foto vom Straßenbelag in Riga.

Wer den vertikalen Teil des Batteriegriffs HLD-6 nicht braucht, kann durch die Zweiteilung des Griffs seine OM-D E-M5 bei geringem Größenzuwachs deutlich handlicher gestalten. Größere Hände profitieren dann immer noch vom rechten Handgriff. Der zweite Akku steht dann aber nicht mehr zur Verfügung. Dummerweise muss man in diesem Fall allerdings zum Wechsel das Akkus in der Kamera den Batteriegriff abschrauben. Wenn man als Ingenieur darüber nachdenkt, stand OLYMPUS mit diesem Problem wirklich vor der Quadratur des Kreises – und die ist schlichtweg nur bedingt möglich.

Kit Objektiv M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ

Wer Wert auf Wetterfestigkeit legt, sollte beim Kauf eines Kit Objektivs das M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ in Erwägung ziehen. Dieses Objektiv ist anders als das ebenfalls im Kit erhältliche M.ZUIKO DIGITAL 14-42mm 1:3.5-5.6 II R gegen Staub und Regen abgedichtet. Wer mehr Lichtstärke braucht, muss das M.Zuiko Digital ED 12-40 mm 1:2.8 Top Pro kaufen, das allerdings Stand 06.01.2014 noch nicht einzeln lieferbar ist und beim großen Internethändler stolze 1.000,- € kosten soll – mehr als dreimal soviel wie das Kit Objektiv!

Das Handling des M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ ist genial. Schon beim Aufsetzen des Metallbajonetts auf die OM-D E-M5 merkt man, dass es unter einem spürbaren Kraftaufwand satt einrastet. Der Einstellring für den Zoom ist aus Metall und man kann anders als bei DSLR Objektiven elektronisch oder manuel die Brennweite einstellen. Das ist wirklich gut gemacht.

Die Lichtstärke des M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ ist mit einer Offenblende von 3.5 bis 6.3 nicht wirklich berauschend. Allerdings kann man für den Einzelpreis dieses mechanisch sehr soliden Objektivs von knapp 300,- € auch nicht mehr verlangen. Immerhin funktioniert der Autofokus über den gesamten Brennweitenbereich schnell und fehlerfrei – auch bei schlechten Lichtverhältnissen und Kontrasten.

Bild: Unterwegs in der Neustadt von Riga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 400 ¦ f/7,1 ¦ 20 mm ¦ 1/25 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bild: Unterwegs in der Neustadt von Riga.
OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ.
ISO 400 ¦ f/7,1 ¦ 20 mm ¦ 1/25 s ¦ kein Blitz.
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Gegenlichtblende

Es ist kaum zu glauben, aber OLYMPUS liefert für das Objektiv M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ keine Gegenlichtblende mit. Für mich das bei dem Preis des Kit unverständlich, zumal bei Streulicht an einer Digitalkamera eine Gegenlichtblende unverzichtbar ist. Einen preiswerten Ersatz für die Originalgegenlichtblende gibt es hier bei einem großen Internethändler: „Sonnenblende für Olympus M.Zuiko Digital ED 4-5.6/9-18mm und M.ZUIKO DIGITAL ED 1:3.5-6.3 / 12-50mm EZ„. Leider stand mir diese Gegenlichtblende in Riga noch nicht zur Verfügung.

Bildqualität

Ich fotografiere ausschließlich im manuellen Modus (Programmwählrad M) und im RAW Format, weil ich nur so die volle Kontrolle über die Blenden- und Belichtungssteuerung habe. Bei kritischen Gegenlicht kann ich so gezielt unterbelichten und die üblen ausgefransten Lichter vermeiden. Den Rest an Bildinformation holt der RAW Konverter problemlos heraus.

Die OLYMPUS OM-D E-M5 speichert RAW Dateien nur im 12-Bit-Format. Ein 14-Bit-Format wie bei der NIKON D300s oder D700 gibt es nicht. Alle gängigen RAW Konverter wie Adobe Lightroom, Phase One Capture One und DxO Optics Pro können die RAW Dateien der OLYMPUS OM-D E-M5 lesen und entwickeln. Leider bietet Adobe Lightroom 5.3 keine Module für OLYMPUS und erkennt daher die Kombination von Kamera und Objektiv nicht.

Meine Erfahrung mit der OLYMPUS OM-D E-M5 und dem Objektiv M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ ist folgende: Bis ISO12500 kann die OLYMPUS OM-D E-M5 locker mit den allermeisten Mitbewerbern aus dem Lager der DSLR’s mithalten. Darüber wird die Bildqualität zumindest gegenüber einer NIKON D700 schlechter. Aber das ist Jammern auf einem extrem hohen Niveau – es gab niemals einen analogen Farbfilm mit einer derartigen Lichtempfindlichkeit.

Bild: Abends unterwegs am Bahnhof von Riga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 2500 ¦ f/9 ¦ 12 mm ¦ 1/13 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bild: Abends unterwegs am Bahnhof von Riga.
OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ.
ISO 2500 ¦ f/9 ¦ 12 mm ¦ 1/13 s ¦ kein Blitz.
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Fazit

Die  OLYMPUS OM-D E-M5 in Verbindung mit dem Kit Objektiv M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ haben unter schlechten Witterungsbedingungen und den eingeschränkten Lichtverhältnissen in der Vorweihnachtszeit in Riga einen guten Job erledigt. Herausragend sind die Wetterfestigkeit und die Handlichkeit von Kamera und Objektiv. Eigentlich hatte ich die OLYMPUS OM-D E-M5 als Backup für sehr schlechtes Wetter angeschafft – aber sie kann viel mehr.

Zusammen mit der brandneuen OM-D E-M1 stellt die OLYMPUS OM-D E-M5 zweifellos das Flaggschiff der Kameras mit 4/3“ Sensoren dar. Für die Street Photography kann ich die OLYMPUS OM-D E-M5 im Kit mit dem Objektiv M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ empfehlen. Wer mehr Lichtstärke braucht, muss zum mehr als dreimal so teuren M.Zuiko Digital ED 12-40 mm 1:2.8 Top Pro greifen.

Nicht so toll sind die verschachtelten und teilweise schlecht in die deutsche Sprache übersetzten Menüs. Hier sollte OLYMPUS schleunigst nachbessern. Dann wird aus einer guten Kamera eine richtig gute Kamera. Und nun zur Gretchenfrage: Kann die O-MD E-M5 eine Spiegelreflexkamera ersetzen? JEIN! In 90 Prozent der Fälle sicher, aber einen gewissen Abstand gibt es – insbesondere beim BOKEH. Es kommt immer auf den Anwendungsfall an.

Einen direkten Vergleich mit der – mit einem guten Zoom-Objektiv ausgestatteten – mehr als viermal so teuren NIKON D700 mit Kleinbildsensor habe ich in Riga nicht durchgeführt. Die OLYMPUS OM-D E-M5 habe ich explizit für wirklich schlechtes Wetter und die Street Photography angeschafft. Ein Referenzfoto mit beiden Kameras bei schlechtem Wetter habe ich nicht angefertigt.

Bild: Detail eines Hauses im Speicherviertel in der Altstadt von Riga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ. ISO 800 ¦ f/5,6 ¦ 14 mm ¦ 1/40 s. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bild: Detail eines Hauses im Speicherviertel in der Altstadt von Riga.
OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.Zuiko Digital 12-50 mm 1:3.5-6.3 EZ.
ISO 800 ¦ f/5,6 ¦ 14 mm ¦ 1/40 s.
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Interne Links

Review: Die spiegellosen Systemkameras werden erwachsen – Am frühen Morgen unterwegs mit der OLYMPUS OM-D E-M5 und dem Objektiv M.Zuiko Digital ED 12-50mm 1:3.5-6.3 EZ in München

Externe Links

OLYMPUS OM-D E-M5 – OLYMPUS
https://www.olympus.de/site/de/c/cameras/om_d_system_cameras/om_d/e_m5/index.html

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