Fototour: Der Markt von Āgenskalns in Riga fotografiert mit OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Letztes Update am von Birk Karsten Ecke

Fast jeder größere Stadtteil von Rīga hat seinen eigenen Markt. Ein schönes Beispiel ist der Markt von Āgenskalns – auf der linken Seite der Daugava – dem so genannten Pārdaugava. Die Markthalle stammt vom Anfang des 20. Jahrhunderts und ist ein Musterbeispiel für die zweckgebundene Architektur jener Zeit. Der Entwurf stammt vom damaligen Hauptarchitekten von Rīga Reinhold Schmeling (1840- 1917 ).


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Mit dem Bau des Marktes wurde im Jahre 1911 – weit vor der Errichtung der heutigen Zentralmarkthallen am westlichen Rand der Moskauer Vorstadt – begonnen. Bedingt durch die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges in Rīga konnte der Markt von Āgenskalns erst 1925 in Betrieb genommen werden. Er ist bis heute der größte auf der westlichen Flussseite der Daugava im Stadtgebiet von Rīga.

Natürlich kann der Markt von Āgenskalns nicht mit der Angebotsvielfalt der heutigen Zentralmarkthallen mithalten, dafür fehlt ihm die Größe und in diesem alten Arbeiterviertel sind die Kaufgewohnheiten auch zweifellos ganz andere. Die Präsentation der Waren ist eher rustikal. Dennoch ist es interessant, über den Markt von Āgenskalns zu schlendern und die Menschen hier zu beobachten.

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¦¦ OLYMPUS OM-D E-M5 ¦ M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8
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Bild: Die Markthallen von Āgenskalns gehen auf einen Entwurf von Reinhold Schmeling zurück und wurden 1925 vollendet. Sie sind ein Musterbeispiel der zweckgebundenen Architektur jener Zeit. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 12 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Bild: Die Markthallen von Āgenskalns gehen auf einen Entwurf von Reinhold Schmeling zurück und wurden 1925 vollendet. Sie sind ein Musterbeispiel der zweckgebundenen Architektur jener Zeit.
OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8.
ISO 200 ¦ f/9 ¦ 12 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz.
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