Fototour: Insel Rügen – Das Badehaus Goor in Lauterbach bei Putbus

Bild: Das Badehaus Goor in Lauterbach bei Putbus auf der Insel Rügen. Das klassizistische Gebäude weist eine Architektur auf, die für die Insel Rügen einmalig ist. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 22. September 2019 von Birk Karsten EckeLauterbach bei Putbus auf der Insel Rügen sollte im 19. Jahrhundert ein Seebad für den Adel werden. Putbus war zur Residenz des gleichnamigen Fürstengeschlechtes geworden. Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus ließ am Ortsrand von Lauterbach das monumentale Badehaus Goor errichten. Die 18 Säulen des klassizistischen Eingangsportals wirken bis heute monumental. Das Badehaus verfügte über Gästezimmer, einen großen Speisesaal und Badeeinrichtungen.

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Fototour: Insel Rügen – Segelschiff im Hafen von Lauterbach bei Putbus

Bild: Segelschiff im Hafen von Lauterbach bei Putbus auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 18. September 2019 von Birk EckeHäfen üben immer wieder eine besondere Anziehungskraft auf mich aus. Im Hafen Lauterbach bei Putbus im Südosten der Insel Rügen geht es eher ruhig zu. Am Morgen des 5. September 2019 hatte ich die Gelegenheit, dieses Segelschiff mit der OLYMPUS PEN-F und dem LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm zu fotografieren. Die Stimmung des Lichtes hat mich dazu bewogen, das Foto in schwarz-weiss zu entwickeln.

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Fototour: Insel Rügen – Ein Rundgang durch das Heimatmuseum und Marinehistorische Museum in Dranske

Bild: Das Heimat- und Marinemuseum in der Schulstraße 19 in Dranske auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf da Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 18. September 2019 von Birk EckeDranske mit der Halbinsel Bug auf der Insel Rügen war seit der Zeit des Kaiserreiches bis zur Deutschen Wiedervereinigung ein bedeutender Militärstützpunkt. Die Entwicklung des Ortes war bis 1990 eng mit dem Militär verbunden. Im Heimat- und Marinemuseum lässt sich Geschichte von Dranske und der Stationierung verschiedener militärischer Verbände zu verschiedenen geschichtlichen Epochen gut nachvollziehen. Das Museum ist aktuell im ersten Stock der ehemaligen Grundschule in der Schulstraße 19 in Dranske untergebracht.

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Fototour: Das Gutshaus Groß Schoritz auf der Insel Rügen und Ernst Moritz Arndt

Bild: Das Gutshaus Groß Schoritz ist das Geburtshaus des Dichters und Historikers Ernst Moritz Arndt. Klicken Sie auf da Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 16. September 2019 von Birk Karsten EckeGroß Schoritz ist ein verschlafenes Dorf weit abseits des üblichen Touristenrummels im Südosten der Insel Rügen. Der Ort gehört zur Stadt Garz auf Rügen. Im Gutshaus Groß Schoritz wurde am 26.12.1769 der Dichter und Historiker Ernst Moritz Arndt als Sohn eines freigekauften leibeigenen Bauern geboren. Rügen war zu dieser Zeit noch ein Teil des schwedischen Königreiches. Das einstöckige Gutshaus wurde 1750 erbaut. Beeindruckend sind der Mittelrisalit des Eingangsbereiches und das zweiteilige Walmdach.

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Fototour: Sassnitz und Neu Mukran auf der Insel Rügen – Ein Morgenspaziergang über die Feuersteinfelder

Letztes Update am 17. September 2019 von Birk Karsten EckeDie Feuersteinfelder auf der Insel Rügen südlich der Hafenstadt Sassnitz und zwischen den Orten Neu Mukran und Prora stellen eine Besonderheit an der deutschen Ostseeküste dar. Das etwa 40 Hektar große Areal hat nur eine Breite von etwa 200 Metern. Die Landschaft und der Bewuchs wirken ein wenig archaisch – wie aus einer anderen Zeit. Wer in aller Ruhe über die Feuersteinfelder wandern möchte, sollte dies in den Morgenstunden tun, noch bevor sich die Touristenströme dorthin bewegen.

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Fototour: Vitt auf Rügen und Kap Arkona – Ein Morgenspaziergang von Vitt zum Kap Arkona

Bild: Blick vom Hochuferweg vom Fischerdorf Vitt zum Kap Arkona. Der alte Marinepeilturm des Jahres 1927 ist gut zu erkennen. Er diente zur Verbesserung der Sicherheit des Fährverkehrs auf der Königslinie zwischen Sassnitz und Trelleborg. Seine technischen Einrichtungen wurden 1945 nach dem Zweiten Weltkrieg zerstört. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. September 2019 von Birk Karsten EckeEin Besuch des romantischen Fischerdorfes Vitt auf der Insel Rügen lässt sich gut mit einem Spaziergang über den Hochuferweg zum Kap Arkona kombinieren. Wer den Touristenrummel der Hochsaison nicht mag, tritt die Wanderung am besten am frühen Morgen an. Das Auto kann man auf dem Großparkplatz in Puttgarten stehen lassen. Sowohl Vitt als auch das Kap Arkona sind mit dem Auto nur mit einer Sondererlaubnis erreichbar.

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Fototour: Vitt auf Rügen – Ein Morgenspaziergang durch das romatische Fischerdorf an der Ostsee in der Nähe von Puttgarten und dem Kap Arkona

Bild: Im Hafen des Fischerdorfes Vitt auf Rügen. Die Menschen hier haben einst vom Fang der Ostseeheringe gelebt. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. September 2019 von Birk Karsten EckeDas romantische Fischerdorf Vitt auf der Insel Rügen liegt auf der Halbinsel Wittow ganz in der Nähe des Kap Arkona und dem Ort Puttgarten. Das Dorf ist durch seine engen Gassen und die Reetdächer der alten Fischerhäuser sowie durch seinen kleinen Hafen geprägt. Durch die Lage in einer Schlucht – Liete genannt – ist es weder vom Kap Arkona noch von Puttgarten aus zu sehen. Vitt ist zumindest in der Hauptsaison ein vielbesuchter Ort. Wer dem Besucherrummel in den engen Gassen entgehen möchte, besucht Vitt am besten in den Morgen- oder Abendstunden.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Die Ruine des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer

Bild: Die Ruinen des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Reste einer Säule auf der Südwestseite. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 18. Oktober 2019 von Birk Karsten EckeDas Schloss Dwasieden am Klocker Ufer in Sassnitz wurde in den Jahren 1873 bis 1877 errichtet. Bauherr war Adolph von Hansemann, Bankier und einem der reichsten Männer des Deutschen Kaiserreiches der Gründerzeit.  Das Schloss und der etwas mehr als 100 Hektar große Schlosspark sollen damals etwa 4 Millionen Goldmark gekostet haben. Vom einst imposanten und innen wie außen hochwertig ausgestatteten Schloss mit dem imposanten Ausblick auf die Prorer Wiek ist nach nach der Sprengung 1948 nur noch eine Ruine übrig. Der zum Schloss gehörige Marstall ist 1997 ausgebrannt. Von ihm stehen nur noch die Außenmauern. Das gesamte Gelände rund um das Schloss Dwasieden wurde zu Zeiten der DDR militärisch genutzt. Siehe dazu die internen und externen Weblinks unten auf dieser Seite.

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Fototour: Stadt Falkenstein im Harz – Ermsleben – Ein Morgenspaziergang durch das ehemalige Kloster Konradsburg

Bild: Wohngebäude der Konradsburg bei Ermsleben (Stadt Falkenstein im Harz) im Unterharz. Links ist das Brunnenhaus zu sehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 10. September 2019 von Birk EckeDie Konradsburg bei Ermsleben in der Stadt Falkenstein im Harz ist ein ehemaliges Kloster des Benediktinerordens. Bevor hier im 13. Jahrhundert Mönche einzogen, befand sich auf dem Gelände eine wehrhafte Burganlage. Während des Bauernkrieges wurde die Klosterkirche niedergebrannt. Die Mönche verließen das Kloster Konradsburg im Jahre 1526. Später zu Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Konradsburg Königlich Preussische Domäne und nur noch landwirtschaftlich genutzt. Die Mehrzahl der heutigen Gebäude stammt aus dieser Zeit.

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Fototour: Stadt Falkenstein im Harz – Ermsleben – Ein Blick von der Pastorensicht an der Konradsburg

Bild: Blick von der Pastorensicht an der Konradsburg bei Ermsleben (Stadt Falkenstein im Harz) auf das nördliche Harzvorland. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 10. September 2019 von Birk Karsten EckeAm nordöstlichen Rand des Unterharzes erhebt sich das ehemalige Kloster Konradsburg über das flachhügelige nördliche Harzvorland und die Stadt Falkenstein im Harz. Die Konradsburg ist eine der ruhigen Gegenden des Unterharzes. Trotz ihrer idyllischen Lage finden nur wenige Besucher hier her. Von der Pastorensicht unmittelbar neben dem Eingang zur Konradsburg hat man einen schönen Ausblick auf das nördliche Harzvorland.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Ruinen des Standortes des 18. Marinepionierbattalions der Nationalen Volksarmee der DDR

Bild: Baracke aus der Zeit des 18. Marinepionierbataillon der NVA auf dem ehemals militärisch genutzten Areal des Schlosses Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 9. September 2019 von Birk EckeSassnitz auf der Insel Rügen war wegen seiner Lage an der Ostsee und seinem hügeligen Hinterland schon zu Zeiten des Deutschen Reiches ein Militärstützpunkt. Hier sollte im Stadtteil Dwasieden in der Nähe der gleichnamigen Schlossruine zu Gründungszeiten der DDR eine Ausbildungsstätte für die niemals realisierte U-Boot Flotte der DDR entstehen. Von 1966 bis zur Auflösung der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) war hier das Marinepionierbataillon 18 „Karl Kittelmann“ stationiert. Teile von Sassnitz waren zu Zeiten der DDR wegen der militärischen Nutzung und des Hafens für die Fähren von und nach Trelleborg in Schweden Sperrgebiet.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Planungen zum Aufbau einer U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei in der DDR

Bild: Das Steilufer am Klocker Ufer am Schloss Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz bietet einen idyllischen Blick auf den Leuchtturm und die Prorer Wiek. Hier sollte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Ausbildungszentrum für die U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei der SBZ und der 1949 gegründeten DDR entstehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. September 2019 von Birk Karsten EckeUnmittelbar am südlichen Ende des Hafens von Sassnitz auf der Insel Rügen befindet sich am Klocker Ufer das weiträumige Gelände des ehemaligen Schlosses Dwasieden. Vom Schloss Dwasieden ist heute nur noch eine Ruine übrig. Diese liegt versteckt in einem weiträumigen Waldgebiet, noch immer umzäunt und nur zu Fuß über eine etwas abenteuerlich wirkende Brücke in der Straße der Jugend zu erreichen. Hier sollte einst ein Ausbildungszentrum für die neu schaffende U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei (KVP) in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) entstehen.

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Fototour: Rīga – Sonnenuntergang im Spätherbst am östlichen Ufer der Daugava am Denkmal zu Ehren der Revolution von 1905

Bild: Sonnenuntergang an einem Novemberabend am Altstadtufer der Daugava in Rīga. Im Bild sind das Denkmal zu Ehren der Revolution von 1905 und die Eisenbahnbrücke zu sehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 9. September 2019 von Birk EckeSonnenuntergänge sind immer wieder faszinierend, vor allem im Norden bei etwas bewölkten Himmel. Mich hat immer die Lichtstimmung in Vilnius fasziniert, aber auch das nördlicher gelegene Rīga hat diesbezüglich einiges zu bieten. Man muss nur zur rechten Zeit am rechten Ort sein. Die folgenden Fotos sind nicht mehr ganz aktuell. Sie stammen von Anfang November 2011. Sie sind am westlichen Ufer der Daugava, auf der Seite der Altstadt, am Denkmal zu Ehren der Revolution von 1905 entstanden. Die Nationalbibliothek war damals noch im Bau.

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Fototour: Rīga – Die Schrägseilbrücke oder Vanšu-Brücke oder Vanšu tilts über den Fluss Daugava ⌘ Eine Fotodokumentation 2011 bis 2019.

Bild: Rīga - Die Schrägseilbrücke oder Vanšu-Brücke oder Vanšu tilts über den Fluss Daugava. Bei Nacht zeigt die Brücke ihren alten Glanz. Foto von Ende Dezember 2014. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 23. August 2019 von Birk Karsten EckeDie Vanšu-Brücke – oder lettisch Vanšu tilts – ist eines der markantesten Bauwerke der lettischen Hauptstadt Rīga. Zur Zeit stellt sie als eine von fünf Bücken über die Daugava in Rīga die nördlichste Querung über den Fluss dar. Sie wurde 1981 als Gorki Brücke – benannt nach dem russisch-sowjetischen Schriftsteller Maxim Gorki – eröffnet. Damals war sie mit einer Spannweite von 625 Meter bzw. 595 Meter die längste Schrägseilbrücke Europas. Der Pylon hat eine Höhe von 109 Meter.

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Fototour: Rīga – Der Hauptsitz der lettischen SWEDBANK im Saules akmens oder Sonnenstein im Stadtteil Āgenskalns

Bild: Rīga - Der Hauptsitz der lettischen SWEDBANK im Saules akmens oder Sonnenstein im Stadtteil Āgenskalns. Links sind die noch im Bau befindlichen Z-Towers und rechts der Pylon der Vanšu-Brücke - Vanšu tilts - zu sehen. Aufnahme Ende Oktober 2014. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 19. August 2019 von Birk Karsten EckeDas Saules akmens oder der Sonnenstein war das erste moderne Hochhaus in Rīga unmittelbar am linken (westlichen) Ufer des Flusses Daugava im Stadtteil Āgenskalns nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion. Lange Zeit – bis zur Fertigstellung der beiden Z-Tower – war es mit 122 Meter Höhe das zweithöchste Gebäude in Rīga nach dem Fernsehturm. Allerdings überragt der höhere der beiden Z-Tower das Saules Atmens nur um wenige Meter. Für das Saules akmens wurden 14.000 Kubikmeter Beton und 13.000 Kubikmeter Glas verbaut. Dazu kommen 100 Tonnen Stahl und 500 Kilometer Elektroinstallation.

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Fototour: Rīga – Das Gutshaus Bišumuiža oder der Bienenhof

Bild: Rīga - Das Gutshaus Bišumuiža oder der Bienenhof. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. August 2019 von Birk Karsten EckeBišumuiža – deutsch Bienenhof – ist ein ruhiger Stadtteil, der im Südwesten von Rīga am linken (westlichen) Ufer der Daugava liegt. Hier findet man keine Plattenbauten oder große Einkaufszentren und es ist hier wirklich wie auf dem Dorf. Dennoch ist die Anbindung an das Zentrum gut, denn trotz der Entfernung gibt es eine Straßenbahnhaltestelle. Dieser Teil von Rīga befand sich außerhalb des ehemaligen Festungsgürtels. So durften hier schon immer Wohngebäude aus Stein gebaut werden.

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Fototour: Rīga – Der Fernsehturm oder Rīgas radio un televīzijas tornis auf der Insel Zaķusala in der Daugava

Bild: Rīga - Der Fernsehturm oder Rīgas radio un televīzijas tornis auf der Insel Zaķusala von der Daugava aus gesehen. Aufnahme aus dem Jahre 2014. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. August 2019 von Birk Karsten EckeDer Fernsehturm von Rīga – lettisch Rīgas radio un televīzijas tornis – wurde zwischen 1979 und 1986 auf der Insel Zaķusala (Hasenholm) in der Daugava errichtet. Der Fernsehturm hat eine Gesamthöhe von 368 Metern. Er ist damit der höchste freistehende Fernsehturm in der Europäischen Union. In einer Höhe von 97 und 137 Metern befinden sich Aussichtsplattformen. Die Form des Fernsehturms von Rīga mit seinen drei 217 Meter hohen geschwungenen Stützen ist ungewöhnlich, genau wie die Verwendung einer reinen Stahlkonstruktion.

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Fototour: Rīga – Unterwegs in der Neustadt an der alten evangelisch-lutherischen Kirche St. Gertrudis oder St. Gertrud oder Svētā Ģertrūdes baznīca

Bild: Die an der alten evangelisch-lutherischen Kirche St. Gertrudis oder St. Gertrud oder Svētā Ģertrūdes baznīca in der Neustadt von Rīga. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 14. August 2019 von Birk Karsten EckeEines der markanten Bauwerke in der Neustadt von Rīga ist die alte Kirche St, Gertrudis – oder St. Gertrud bzw. lettisch Svētā Ģertrūdes baznīca. Mit dem starken Bevölkerungsanstieg nach dem Niederlegen der Festungsmauern nach dem Krimkrieg wurden auch neue Kirchen benötigt. Architekt der alte Getrudenkirche war Johann Daniel Felsko, der überall im Rīga des 20. Jahrhunderts seine Spuren hinterlassen hat. Die alte Kirche St. Gertrudis wurde zwischen 1863 und 1869 errichtet. Rīga war damals in nur wenigen Jahren weit über seine alten Stadtgrenzen hinausgewachsen.

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Fototour: Rīga – Ein Schloss des Lichts ⌘ Die Nationalbibliothek Lettlands – Latvijas Nacionālā bibliotēka – oder Lettische Nationalbibliothek im Stadtteil Torņakalns am linken Ufer der Daugava

Bild: Sie ist wirklich ein Schloss des Lichts. Die Lettische Nationalbibliothek oder Latvijas Nacionālā bibliotēka in Rīga vom rechten Ufer der Daugava aus gesehen. Anfang Juni 2017.

Letztes Update am 22. August 2019 von Birk Karsten EckeDie Idee einer modernen Lettischen Nationalbibliothek am linken – westlichen – Ufer der Daugava in Rīga geht bereits auf die 1960-er Jahre zurück. Diese Idee wurde aber erst nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion verwirklicht. Die Nationalbibliothek Lettlands – lettisch Latvijas Nacionālā bibliotēka – wurde zwischen 2008 und 2013 errichtet. Architekt war der Exillette Gunārs Birkerts, der auch die Federal Reserve Bank of Minneapolis plante. Die Nationalbibliothek wird auch Schloss des Lichts genannt.

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Fototour: Rīga – Die Evangelisch Lutherische Kirche – Lutera evaņģēliski luteriskā baznīca – oder Lutherkirche im Stadtteil Torņakalns am linken Ufer der Daugava

Bild: Rīga - Die Evangelisch Lutherische Kirche - Lutera evaņģēliski luåteriskā baznīca - im Stadtteil Torņakalns am linken Ufer der Daugava. Die neugotische Kirche wurde zwischen 1888 und 1891 erbaut.

Letztes Update am 8. August 2019 von Birk Karsten EckeDas linke Ufer der Daugava wird in Rīga auch als Pārdaugava – jenseits der Daugava – bezeichnet. Die Stadtteile waren lange Zeit nicht gut an die das Zentrum angeschlossen, weil feste Brücken erst spät erbaut wurden und vorher der gesamte Verkehr über Fähren oder Pontonbrücken abgewickelt wurde. Dennoch wuchs Rīga auch am linken Ufer des Flusses. Ein typischer Stadtteil des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts ist Torņakalns. Prägend ist die Evangelisch Lutherische Kirche – die Lutera evaņģēliski luteriskā baznīca – auf einer Düne oberhalb und ein wenig abseits des Flusses Daugava.

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Fototour: Rīga – Die historischen Speicherhäuser in der Alksnāja iela in der Altstadt

Bild: Rīga war eine bedeutende Handelsstadt. Für die Zwischenlagerung der Waren wurden viele Speicherhäuser benötigt. Speichergebäude in der Alksnāja iela.

Letztes Update am 7. August 2019 von Birk Karsten EckeDas historische Rīga war eine bedeutende Handelsstadt. Für die Zwischenlagerung der Waren wurden viele Speicherhäuser benötigt. In der jetzigen Altstadt soll es im 18. Jahrhundert fast 170 dieser Gebäude gegeben haben. Bis heute erhalten blieben 23 Speichergebäude. Drei davon finden sich in der engen Gasse der Alksnāja iela gegenüber der Armoury Bar. Im Gebäude in der Alksnāja iela 9 befindet sich heute das Sportmuseum Lettlands.

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Fototour: Rīga – Das Ensemble von Schwarzhäupterhaus, Schwabehaus und Speicher der Blauen Garde auf dem Rathausplatz – dem Rātslaukums – in der Altstadt

Bild: Auf dem Rathausplatz der Altstadt von Rīga. Von links nach rechts sind die Gebäude Speicher der Blauen Garde, das Schwabehaus und das Schwarzhäupterhaus zu sehen. Ganz rechts im Bild ist das gerade in der Rekonstruierung befindliche Lettische Okkupationsmuseum zu sehen.

Letztes Update am 5. August 2019 von Birk Karsten EckeDie in der Altstadt von Rīga meist fotografierten Gebäude sind zweifellos das Schwarzhäupterhaus, das Schwabehaus und der Speicher der Blauen Garde auf dem Rathausplatz – dem Rātslaukums. Der Rathausplatz ist einer der zentralen Plätze in der Altstadt von Rīga. Er ist zu jeder Tageszeit viel besucht und ein Touristenmagnet. Architektonisch bilden die drei Gebäude eine Einheit, auch wenn sie aus unterschiedlichen Jahrhunderten stammen.

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Fototour: Rīga – Das historische Speicherhaus in der Vecpilsētas iela in der Altstadt

Bild: Das Speicherhaus in der Vecpilsētas iela in der Altstadt von Rīga stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Letztes Update am 9. August 2019 von Birk Karsten EckeDie Architektur der Altstadt der lettischen Hauptstadt Rīga ist auch durch die baltendeutschen Kaufleute geprägt. Sie benötigten neben Wohn- und Geschäftsräumen auch Lagerplatz für ihre Waren. Die Häuser der Kaufleute des späten Mittelalters und der Zeit des Barock sind dadurch gekennzeichnet, dass über dem Wohnbereich Speichergeschosse errichtet wurden. Die Waren mussten über Kranseile in die oberen Geschosse gebracht werden. Das Speicherhaus in der Vecpilsētas iela zeigt, wie schon im 17. und 18. Jahrhundert Form und Funktion in Einklang gebracht werden konnten.

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Fototour: Rīga – Der Kulturpalast der ehemaligen Firma VEF an der Brīvības gatve im Stadtteil Teika

Bild: Das renovierte Kulturhaus des ehemaligen Unternehmens VEF (Valsts elektrotechniskā fabrika; deutsch: Staatliche Elektrotechnische Fabrik) an der Brīvības gatve im Stadtteil Teika von Rīga. Aufnahme aus dem Jahr 2019.

Letztes Update am 7. August 2019 von Birk EckeDie Firma VEF – Valsts elektrotechniskā fabrika oder deutsch Staatliche Elektrotechnische Fabrik – war einst einer der größten Arbeitgeber in Rīga und der größte Hersteller von Kommunikationstechnik der Sowjetunion. Die Fabrikgebäude standen an der Kreuzung von Brīvības gatve und Gustava Zemgala gatve im Stadtteil Teika. Zu Zeiten der Sowjetunion war es üblich, dass sich große Firmen auch an Kunst und Kultur ihres Standortes beteiligten. Der Kulturpalast der Firma VEF ist ein monumentaler Bau im Stil des stalinschen Empire.

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Fototour: Rīga – Das alte Industrieviertel Teika erfindet sich neu – Auf dem Areal rund um die traditonsreiche Firma VEF an der Brīvības gatve

Bild: Das Verwaltungsgebäude des ehemaligen Unternehmens VEF (Valsts elektrotechniskā fabrika; deutsch: Staatliche Elektrotechnische Fabrik) prägt bis heute die Architektur an der Brīvības gatve im Stadtteil Teika von Rīga. Aufnahme aus dem Jahr 2014.

Letztes Update am 7. August 2019 von Birk EckeDie Brīvības iela – die Freiheitsstraße – ist 12 Kilometer lang und verbindet die Altstadt von Rīga mit den Vororten im Nordosten. Je nach politischen Befindlichkeiten und wechselnden Besatzern hatte diese Straße mehrere Namen. Erst bis 1818 Große Sandstraße, dann bis 1923 Alexanderstraße, von 1923 bis 1942 Brīvības gatve, von 1942 bis 1944 auch mal Adolf Hitler Straße, dann wieder von 1944 bis 1950 Brīvības gatve. Dann kam 1950 die Umbenennung in Ļeņina iela, also Leninstraße. Diesen Namen behielt sie bis 1991. Die Bezeichnung Stalinstraße blieb ihr ihr erspart …

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