Review: Corel After Shot Pro – Der einzige kommerzielle RAW Konverter für Linux im Kurztest

Bild: Der Startbildschirm von Corel After Shot Pro 3.5 unter Kubuntu Linux 18.04 LTS.

Corel After Shot Pro ist der einzige kommerzielle RAW Konverter, der prinzipiell für Linux erhältlich ist. Der Vorgänger von After Shot Pro war Bibble, bis die Software im Jahre 2011 von Corel übernommen wurde. Ob eingefleischte Linux Nutzer jemals eine kommerzielle Software benutzen würden, sei in diesem Kurztest mal dahingestellt. Hier geht es um die grundsätzliche Verwendbarkeit von Corel After Shot Pro in der aktuellen Version 3.5.0.350 vom 04.10.2018.

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Software: Der RAW Konverter Aperture von Apple wird auf dem nächsten macOS nicht mehr lauffähig sein

Bild: RAW Dateien moderner Kameras werden in Apple Aperture importiert, aber nicht mehr angezeigt.

Der RAW Konverter Aperture von Apple hat bei seinem Erscheinen zweifellos mal in der damaligen Profiliga unter den RAW Konvertern mitgespielt, preislich sowieso. Irgendwann wurde er von den Mitbewerbern aber überholt. Im  Jahre 2014 wurde die Enwicklung von Aperture eingestellt. Käufer können das Produkt bis jetzt aber immer noch im AppStore herunterladen und nutzen.

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Review: Ein erster Eindruck vom Newcomer Weitwinkelobjektiv irix 15 mm f/2.4 Blackstone an der NIKON D810 in München

Bild: Stachus-Untergeschoss in München am frühen Morgen des 30.04.2017. Nikon D810 mit irix 15mm f/2.4 Blackstone ISO 800 ¦ f/11 ¦ 15 mm ¦ 1/20 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Firma irix The Swiss AG ist ein Newcomer auf dem Markt der Weitwinkelobjektive für Digitalkameras mit Kleinbildsensor, also der Sersorgröße, die 24 mm × 36 mm und damit der ehemaligen Bildformat des 35-mm-Kleinbildfilms entspricht. irix wirbt damit, dass ihre Objektive „The photographers dream“ sind und mit Sensorauflösungen von mehr als 50 Megapixel problemlos beste Bildergnisse bieten. Die Firma ist in der Schweiz ansässig und gibt ehrlicherweise an, dass ihre Objektive in Südkorea gefertigt werden, was für mich absolut kein Manko ist. Ehrlichkeit gehört zum Vertrauen in eine Marke. Tatsache ist, dass die Objektive von irix – es gibt noch ein 11 mm f/4.0 – zu einem attraktiven Preis angeboten werden.

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Review: Ein erster Eindruck vom Newcomer Weitwinkelobjektiv irix 11 mm f/4.0 Blackstone an der NIKON D810 in Aschersleben

Bild: Unterwegs im LaGa Park in Aschersleben mit der NIKON D810 und dem Weitwinkelobjektiv irix 11 mm f/4.0. Die leichten Weitwinkelverzeichnungen wurden mit DxO Optics Pro 11 korrigiert. NIKON D810 mit irix 11 mm f/4.0. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 11 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Trotz der auf breiter Front immer besser werdenden Kameras von Mobiltelefonen und der immer und überall verfügbaren Vernetzung gibt es auch bei den klassischen Spiegelreflexkameras für ambitionierte Hobbyfotografen und Profis lobenswerte Weiterentwicklungen. Ein Newcomer auf dem Markt klassischer Objektive ohne Bildstabilisator und ohne Autofokus ist irix – The Swiss AG. Zurzeit hat der Hersteller zwei extreme Weitwinkelobjektive für digitale Spiegelreflexkameras im Kleinbildformat mit einem Bildsensor von 24 x 36 mm im Angebot: Das irix 11 mm f/4.0 und das irix 15 mm f/2.8. Beide sind in zwei Varianten, nämlich als Firefly mit nicht abgedichtetem Kunststoffgehäuse und einmal als Blackstone mit Abdichtung gegen Staub und Spritzwasser verfügbar. irix setzt dort an, wo die Brennweiten anderer Hersteller von Weitwinkelobjektiven nach unten enden.

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Software: Test Photolemur 1.0

Bild: Die Software Photolemur 1.0 unter macOS 10.12.04. Die Software bringt durchaus gute Ergebnisse bei der Nachbearbeitung von Fotos.

Die Software Photolemur ist erst relativ neu auf dem Markt. Seit Dezember 2016 ist die Version 1.0 des in London ansässigen Softwarehauses verfügbar. Anfang April 2017 soll Version 2.0 folgen. Grundsätzlich sieht der Hersteller von Photolemur seine Software nicht als vollwertigen Fotoeditor oder RAW Konverter, sondern als Werkzeug für die schnelle Nachbearbeitung von Alltagsfotos. In der Tat bietet Photolemur bis auf einen Schieberegler keinerlei Einstellmöglichkeiten für eine Nachbearbeitung von Fotos.

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Software: 25 Jahre JPEG Dateiformat – Läuft und läuft und läuft …

Bild: Das JPEG Dateiformat ist 25 Jahre alt und so populär wie eh und je.

Vor genau 25 Jahren, am 7. Oktober 1991 wurde das heute mehr denn je populäre JPEG Format der Öffentlichkeit vorgestellt. JPEG ist ein freies und standardisiertes Dateiformat, das von der Independent JPEG Group veröffentlicht wurde. Die Standardisierung erfolgte allerdings erst ein Jahr später. Mit dem Siegeszug der Digitalkameras kam auch die Popularität von JPEG. Jede Digitalkamera kann mindestens JPEG Dateien erzeugen – und wohl niemand kann beziffern, wie viele JPEG’s heute auf Smartphones, Tablets, Festplatten und im Internet existieren. Es muss aber eine unglaublich hohe Zahl sein.

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Software: Wie steht es um die Funktionalität professioneller RAW Konverter unter dem neuen macOS 10.12 Sierra?

Bild: Der RAW Konverter DxO Optics Pro 11 ELITE Edition unter macOS 10.12 Sierra.

Am Abend des 20. September 2016 hat Apple sein neues Desktop Betriebssystem macOS 10.12 Sierra offiziell freigegeben und im App Store zum Download bereitgestellt. An der Oberfläche hat Apple mit der neuen Version wenig geändert und auch das dringend nötige neue Dateisystem AFPS („with tons of solid features“) wurde – wie zu erwarten war – nicht eingeführt. Dafür gibt es Siri jetzt auch auf dem Desktop und eine Bild-in-Bild Funktion. Ob sich das kostenlose Upgrade auf macOS 10.12 Sierra auch für Fotografen lohnt werden Sie in diesem Artikel erfahren.

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Software: DxO Optics Pro 11 ELITE unterstützt ab sofort auch die NIKON D500

Bild: DxO Optics Pro mit Unterstützung der Kamera NIKON D500 (Stand 07.07.2016).

Seit heute unterstützt DxO Optics Pro 11 ELITE mit der Version 11.1.0 auch RAW Fotos der NIKON D500 mit zahlreichen Kamera-Objektiv-Modulen. Damit ist der professionelle RAW Konverter auch wieder für Fotografen attraktiv, die mit NIKON’s derzeitigem Flaggschiff mit dem Bildsensor im DX Format arbeiten. Das Update auf Version 11.1.0 umfasst etwa 9 MByte. Wie gehabt werden die erforderlichen Kamera-Objektiv-Module bei Bedarf installiert.

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Review: NIKON D500 – Ein erster Eindruck von NIKON’s Flaggschiff mit DX Bildsensor

Bild: Die NIKON D500 mit Objektiv AF-S VR MICRO-NIKKOR 105 MM 1:2,8G IF-ED.

Erst seit seit wenigen Wochen ist das neue Flaggschiff der NIKON Spiegelreflexkameras mit einem Bildsensor im DX Format (23,5 mm x 15,7 mm) verfügbar. Die NIKON D500 ist eindeutig im Lager der Profikameras positioniert und – wenn man so will – der legitime Nachfolger der NIKON D300s. Der gegenüber dem FX-Format kleinere DX-Bildsensor stellt nicht unbedingt einen Nachteil dar, wie wir später noch sehen werden.

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Review: DxO OpticsPro 11 EDITION ELITE – Ein erster Blick auf den RAW Konverter unter Mac OS X 10.11 El Capitan

Bild: DxO OpticsPro 11 ELITE EDITION im Fenstermodus auf einem MacBook Pro 13".

Erst vor wenigen Tagen hat der französische Fotospezialist DxO seinen RAW Konverter DxO DxO OpticsPro 11 EDITION ELITE auf den Markt gebracht. DxO hat bei Fotografen einen sehr guten Ruf, und auch ich nutze diesen RAW Konverter regelmäßig zum Entwickeln meiner digitalen Fotos. Hier ein erster Blick auf die Software-Version unter Apple’s aktuellem OS X 10.11.

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Review: Das neue Adobe Lightroom 6 und das Erstellen von Panoramabildern – Wie funktioniert das in der Praxis mit Fotos im RAW Format?

Bild: Nach ein wenig Feintuning sieht das Panoramafoto so aus.

Der RAW Konverter Adobe Lightroom hat ein größeres Update spendiert bekommen und ist jetzt in Version 6 verfügbar. Adobe Lightroom 6 kommt mit zwei wesentlichen Neuerungen: Das Kombinieren von Belichtungsreihen zu HDR Bildern und das Zusammensetzen von mehreren Fotos zu einem Panoramafoto. Genau diese letztgenannte Funktion habe ich mir mal etwas genauer angesehen.

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Review: In der Vorweihnachtszeit unterwegs in Rīga mit der OLYMPUS OM-D E-M1 – Ein Erfahrungsbericht

Bild: Nacht in der Moskauer Vorstadt in Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 ISO 6400 ¦ f/7,1 ¦ 12 mm ¦ 1/40 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Kurz vor Weihnachten 2014 hatte ich Gelegenheit, eine Woche mit der OLYMPUS OM-D E-M1 in Rīga zu fotografieren. Ich besitze bereits eine OLYMPUS OM-D E-M5, die ich eigentlich mal als Backup für wirklich schlechtes Wetter zusätzlich zu meinen NIKON DSLR’s angeschafft habe. Weshalb sich der Kauf einer OLYMPUS OM-D E-M1 lohnt, erfahren Sie in diesem Blogartikel.

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Review: Korrektur der tonnenförmigen Verzeichnung von RAW FOTOS mit dem Objektiv LEICA DG SUMMILUX 25 mm / F1.4 mit gängigen RAW Konvertern

Bild: Der teuerste Kandidat in meinem Test unterstützt das LEICA DG SUMMILUX 25 mm / F1.4 uneingeschränkt. Die tonnenförmigen Verzeichnungen werden automatisch und blitzschnell weggerechnet.

In meinem vorhergehenden Blogartikel „Review: Kurztest OLYMPUS OM-D E-M1 mit dem Objektiv LEICA DG SUMMILUX 25 mm / F1.4“ hatte ich bereits einiges über die stark tonnenförmige Verzeichnung des Festbrennweitenobjektivs LEICA DG SUMMILUX 25 mm / F1.4 geschrieben. Wenngleich die Verzeichnung der RAW Fotos mehr als ärgerlich ist, mit einem guten RAW Konverter lässt sie sich korrigieren.

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Review: DxO Optics Pro 10.1 ELITE – Unterstützung neuer Kameras, höhere Geschwindigkeit und verbesserter Workflow

Bild: Der RAW Konverter DxO Optics Pro 10.1 ELITE auf einem MacBook Air 11 Zoll.

Der RAW Konverter DxO Optics Pro ELITE  der kleinen französischen Softwarefirma DxO Labs hat bei Fotoenthusiasten einen guten Ruf. Jetzt hat DxO Labs für die Version 10 von DxO Optics Pro ELITE bereits das erste größere Update herausgebracht, was ein Versionssprung von 10 auf 10.1 rechtfertigt. DxO Optics Pro 10.1 ELITE hat gegenüber der Vorgängerversion einige Fehlerbehebungen und Verbesserungen aufzuweisen.

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Review: Adobe Photoshop Lightroom 5.7 – Der Import von Apple Aperture und Apple iPhoto Bibliotheken im Kurztest

Bild: Eine importierte iPhoto Bibliothek in Adobe Photoshop Lightroom 5.7.

Vor wenigen Tagen hat Adobe den Nutzern seines RAW Konverters Lightroom 5 ein Update spendiert. Adobe Photoshop Lightroom steht nun in der Version 5.7 zur Verfügung. Es wurde ja schon lange spekuliert, wer der professionelle Nachfolger von Apple Aperture wird, das nicht mehr weiterentwickelt wird. Die gute Nachricht für Aperture Nutzer: Lightroom 5.7 kann jetzt standardmäßig die Bibliotheken von Aperture importieren. Die schlechte Nachricht für Aperture Nutzer: Lightroom kostet das Doppelte von Aperture.

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Review: Die Standalone Anwendung von DxO FilmPack 5 Elite ist ab sofort zum Download verfügbar – Ein Kurztest unter Mac OS X 10.10

Bild: Mit DxO FilmPack kann man digitalen Fotos schnell einen Look aus den Zeiten des Analogfilmes verpassen. Für den Look dieses Fotos muss man aber schon etwas Zeit investieren.

Das Plugin für DxO Optics Pro von DxO FilmPack 5 gibt es schon ein paar Wochen. Ab jetzt ist auch die Standalone Anwendung zum Download auf der DxO Website unter https://www.dxo.com/de/fotografie/demoversion verfügbar. Wie immer gibt es zwei Editionen: Einmal die DxO FilmPack 5 Essential und DxO FilmPack 5 Elite. Ich habe mir die Elite Edition auf einem MacBook Air 11 Zoll unter Mac OS X 10.10 an einem 27 Zoll Thunderbolt Display angesehen.

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Review: Phase One Capture One Pro 8 – Ein erster Blick auf die neue Version des RAW Konverters unter Mac OS X

Bild: Die Version Phase One Capture One Pro 8 auf einem MacBook Air 11 Zoll mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 500 GByte Solid State Disk.

Der RAW Konverter Phase One Capture One Pro gehört zweifellos zu den Spitzenprodukten auf dem Markt. Vor wenigen Tagen hat Phase One die Version 8 seines RAW Konverters veröffentlicht. Gegenüber Version 7 hat Phase One einige Zusatzfunktionen erhalten, die für Profi- und ambitionierte Hobbyfotografen mit entsprechend hochwertigen Kameras durchaus interessant sind.

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Software: Mac OS X 10.10 Yosemite Beta für Fotografen – Welche RAW Konverter funktionieren und welche nicht

Bild: SILKYPIX Developer Studio Pro 6 unter Mac OS X 10.10 Yosemite Beta.

Das neue Betriebssystem Mac OS X 10.10 Yosemite von Apple ist zur Zeit als Beta Version verfügbar. So ist es an der Zeit, sich Mac OS X Yosemite mal bezüglich der am Markt verfügbaren RAW Konverter genauer anzusehen. Welche RAW Konverter laufen unter Yosemite problemlos und welche nicht? Ich habe Mac OS X Yosemite auf einem MacBook Pro 13 Zoll (Ende 2011) mit 8 GByte Arbeitsspeicher und 500 GByte Festplatte installiert.  Die RAW Konverter sind alphabetisch sortiert.

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Software: Apple stellt zu Anfang 2015 seinen RAW Konverter Aperture und die Bildverwaltung iPhoto ein und Adobe springt in die Bresche

Bild: Apple Aperture - hier in der aktuellen Version 3.5 - wird in Zukunft nicht mehr weiterentwickelt. Es gibt nur noch ein Update für das kommende Mac OS X Yosemite, dann ist Schluss.

Ganz überraschend kommt die Meldung, dass Apple die Weiterentwicklung seines RAW Konverters Aperture 3 einstellt, wohl nicht. Das letzte Update auf die Version 3.5 liegt schließlich schon einige Zeit zurück und wirklich neue Funktionen hat es auch bei Version 3.5 nicht gegeben. Wenn man mal bedenkt, dass Apple Aperture in Version 2 auf DVD einmal fast 200,- EURO gekostet hat, muss man sich allerdings fragen, wie zukunftssicher diese Investition war.

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Review: Ein erster Blick auf den RAW Konverter Corel AfterShot Pro 2 – Ein Kurztest unter Mac OS X

Bild: Ein RAW Foto erstellt mit einer NIKON D700 und dem Objektiv CARL ZEISS Distagon T* 2/25 ZF.2. Die Kamera wird von AfterShot Pro 2 unterstützt, das Objektiv jedoch nicht.

Am Mittwoch, 21.05.2014, hat Corel die Version 2.0 seines RAW Konverters AfterShot Pro herausgebracht. Corel AfterShot Pro 2 ist nun erstmalig auch als 64 Bit Version verfügbar – bei den Mitbewerbern ist das schon seit langer Zeit der Fall. Corel’s RAW Konverter unterstützt als Alleinstellungsmerkmal nach wie vor neben minimal Mac OS X 10.7.3 und Microsoft Windows XP auch diverse Linux Distributionen. Neben den 64 Bit Anwendungen stehen für alle Plattformen auch 32 Bit Binaries zur Verfügung.

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Fotostudie: Fenster im Abendlicht mit OLYMPUS OM-D EM-5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Fenster - Schwarz-Weiss-Film AGFA APX (TM) 25. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/2,8 ¦ 15 mm ¦ 1/250 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Heute habe ich dieses Fenster, das von der tief stehenden Abendsonne beschienen wurde, als Fotomototiv entdeckt. Das Foto habe ich mit der spiegellosen Systemkamera OLYMPUS OM-D E-M5 und dem Zoomobjektiv  M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 – wie immer im RAW Format – aufgenommen. Entwickelt habe ich das Foto mit DxO Optics Pro 9.1.5 ELITE und DxO Film Pack 5.5.1 EXPERT.

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Review: Ein erster Eindruck vom Zoomobjektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 an der OLYMPUS OM-D E-M5

Bild: Die OLYMPUS OM-D E-M5 ist in Verbindung mit dem Zoomobjektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 eine wetterfeste Kamera für gehobene Ansprüche an die Bildqualität. So gewaltig, wie sie auf diesem Foto aussieht, ist die Kombination aus Kamera ohne Handgriff und Objektiv aber nicht.

Das derzeitige Flaggschiff der OLYMPUS M.ZUIKO Objektivserie für Micro Four Thirds Kameras ist das M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. Dieses Objektiv ist zur Zeit das einzige der neuen Pro Kategorie. Das M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 wird ausdrücklich als staub- und spritzwassergeschützt beworben. Was Sie vom M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8 erwarten dürfen, können Sie in diesem Artikel erfahren.

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Review: HDR Bilder aus einer einzelnen RAW Datei erstellen mit HDRsoft Photomatics Pro 5

Bild: Das HDR Foto vom Operationssaal im Patarei Gefängnis von Tallinn in der Windows-Fotoanzeige.

Das Programm Photomatics Pro von HDRsoft hat seit Jahren einen guten Ruf in der Szene, wenn es gilt High Dynamic Range Bilder (HDR)  aus Belichtungsreihen zu erstellen. In der seit Anfang März 2014 erhältlichen Version 5 ist die Integration einzelner Bilddateien im RAW Format sehr gut umgesetzt. Alle Spiegelreflex- und Systemkameras können neben den JPEG auch ein  (hersteller- und kameraabhängiges) RAW Format aufnehmen.

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Review: Der Export von JPEG Dateien aus dem RAW Konverter NIKON Capture NX-D – Version 0.9.1 Beta

Bild: Die Detailansicht innerhalb von Capture NX-D zeigt die Unterschiede zwischen RAW Datei und ausbelichtetem Foto. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Seit ein paar Tagen hat NIKON seinen neuen RAW Konverter Capture NX-D als Beta Version kostenfrei zum Testen freigegeben. Ein kurzes Review zu dieser Software finden Sie hier in meinem Blog. Eine wichtige Funktion ist der Export von Bildern im JPEG Format zum Ausdrucken auf Fotodruckern. NIKON geht beim Export im JPEG Format einen eigenen Weg.

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Review: Contenta Converter PREMIUM – Version 6.2 – auf dem Acer Aspire One 756 unter Windows 7 im Einsatz zum Skalieren von Fotos

Bild: Contenta Converter Pro ist einer der besten Bildkonverter unter Windows 7.

Ich arbeite am liebsten mit Computern der Firma mit dem angebissenen Apfel – und das aus mehreren guten Gründen. Einer davon ist, dass es für Windows bis heute kein Programm gibt, das mit iPhoto vergleichbar ist. Weshalb ich iPhoto überhaupt benutze? Ich kann mit iPhoto alle meine Fotos, die ich auf meine Internetseiten hochladen oder auf Fotopapier gedruckt haben möchte, in „einem Rutsch“ in einer auswählbaren Qualität in das JPEG Format konvertieren.

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Review: DxO Optics Pro 9 Elite – Wie gut funktioniert die PRIME Rauschunterdrückung bei Fotos mit hohen adäquaten ISO Werten wirklich

Bild: Das Ergebnis der "PRIME" Rauschunterdrückung von DxO Optics Pro 9 kann sich wirklich sehen lassen. Hier das fertig entwickelte Foto.

Wer wie ich oft bei schlechten Lichtverhältnisssen mit einer Digitalkamera aus der freien Hand heraus fotografiert, kennt das Problem: Hohe adäquate Filmempfindlichkeiten lassen die Fotos verrauschen. Das Rauschen ist vergleichbar mit dem Filmkorn der analogen Ära und man kann es auch als ästhetisches Mittel der Bildgestaltung anwenden. Manchmal jedoch stört das Bildrauschen.

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Mac OS X: Update von Apple Aperture 3.4.5 auf 3.5 unter Mac OS X 10.9 MAVERICKS – So funktioniert es!

Bild: Apple Aperture 3.5 ist nun auf Ihrem Mac installiert.

Den Nutzern des RAW Konverters Apple Aperture Version 3.4.5 unter Mac OS X 10.0 MAVERICKS in Deutschland bleibt standardmäßig das Update auf die aktuelle Version 3.5 versagt. Im Prinzip müsste man im deutschen App Store die neueste Version kaufen. Allerdings hat Apple hat für Aperture 3 früher mal richtig Geld verlangt, nämlich 199,- €. Und so ist es nicht einzusehen, noch einmal zu bezahlen – zumal es mittlerweile bessere RAW Konverter gibt.

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Review: DxO Optics Pro 9 ELITE – Alles wirklich nur eine Frage des Lichts?

Bild: Neu in DxO Optics Pro 9 ist auch die deutlich verbesserte Funktion "Preset anwenden", die jetzt eine größere Vorschau von vorgefertigten Entwicklungseinstellungen von Fotos zum direkten Vergleich übersichtlich darstellt. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Brandneu ist in den letzten Tagen der RAW Konverter DxO Optics Pro in der Version 9 auf den Markt auf den Markt der Fotoeditoren und RAW Konverter gekommen. DxO Labs hat sich mit seinem RAW Konverter in den letzten Jahren bei Fotoprofis einen guten Namen gemacht. Und auch ich finde dieses Programm zum Entwickeln der Rohdaten meiner NIKON DSLR‘s sehr gut.

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Software: RAW (NEF) Dateien von NIKON Kameras im Explorer unter Microsoft Windows 7 anzeigen

Bild: Nach der Installation des NIKON RAW Codec zeigt Microsoft Windows die Rohdaten von NIKON im Explorer problemlos an.

Windows hat gegenüber Mac OS X einige Eigenheiten, mit denen man leben muss. So  werden – anders als auf einem iMac oder MacBook Pro – die Rohdaten der digitalen Spiegelreflexkameras NIKON D700, D300s oder D90 nicht als Bildvorschau dargestellt. Dafür gibt es aber eine einfache Abhilfe. NIKON bietet seinen RAW Codec für Microsoft Windows als Download an: https://nikonimglib.com/nefcodec/index.html.de.

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Review: Der Raw Konverter Corel AfterShot Pro

Bild: Corel AfterShot Pro kennt viele Kamera-Objektiv-Kombinationen, so auch NIKON D700 mit CARL ZEISS Distagon T* 3,5/18. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Unter Linux gibt es nur eine kommerzielle Software zum Entwickeln von RAW Fotos: Corel AfterShot Pro1, ehemals Bibble. Unter Linux sollte der Rechner minimal 2 GByte Arbeitsspeicher und 250 MByte freien Festplattenplatz haben. Das Programm ist unter Fedora, Ubuntu – und von mir getestet Debian Testing Wheezy und Linux Mint Debian Edition (LMDE). Wahrscheinlich wird auch openSUSE unterstützt, was ich aber nicht ausprobiert habe. Diese Software ist auch für Mac OS X und Windows ab Version XP 32 oder 64 Bit verfügbar. [↩]

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Review: Der RAW Konverter und Bildbetrachter Geeqie auf dem Acer Aspire ONE 110L unter Lubuntu Linux 12.10

Bild: Der RAW Konverter und Bildbetrachter Geeqie unter Lubuntu Linux 12.10 auf dem Acer Aspire.

Geeqie ist ein schneller und freier Bildbetrachter und RAW Konverter für Linux Betriebssysteme. Die Software Geeqie verfolgt aber dabei einen ganz anderen Ansatz als etwa die unter Linux ebenfalls weit verbreiteten RAW Konverter RawTherapee oder UFRaw. Geeqie ist ein Bildbetrachter, der sich hervorragend zum Vorsortieren von Fotos im RAW Format eignet.

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Review: Der Raw Konverter Phase One Capture One Pro 7.1

Bild: Das bearbeitete und entwickelte Foto vom Steenbocki Maja in Tallinn vom Februar 2013. NIKON D700 mit CARL ZEISS Distagon T* 1.4/35 ZF.2. ISO200 1/80s f/11 35mm. Korrektur und Entwicklung mit Phase One Capture One Pro 7.1.

Phase One Capture One Pro 7.1 ist bei Fotografen, die eine digitale Spiegelreflexkamera mit einem Kleinbildsensor oder dem kleineren APS-C Sensor benutzen, noch eher unbekannt. Der dänische Hersteller von digitalen Rückenteilen für Mittelformatkameras sowie der Mittelformatkamera 645 DF+ hat sich aber ein hohes Ziel für Capture One Pro 7.1 gesteckt. Auf der Website von Phase One kann man über den RAW Konverter folgende Aussage lesen:

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Dateiformate der digitalen Fotografie – JPEG ¦ TIFF ¦ RAW

Bild: Sommerwind - Wiese bei Greifenhagen. NIKON D300S - ISO200, f / 32, 1:10 s. DxO Optics Pro 7.0 Expert.

Während Kompaktkameras im unteren Preissegment typischerweise JPEG Dateien auf die Speicherkarten schreiben, können höherpreisige Kameras in der Regel auch ein zumeist herstellerspezifisches RAW Foto auf die Speicherkarte schreiben. Spiegelreflexkameras und die langsam immer besser werdenden spiegellosen Systemkameras beherrschen dies allesamt. Wo der Vorteil des RAW Formats für Fotos liegt, können Sie in diesem Artikel erfahren.

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