Fototour: Ikone der nationalen Freiheit der Letten – Das Freiheitsdenkmal in Riga

Das Freiheitsdenkmal oder Nationaldenkmal – Brīvības piemineklis – liegt auf dem Brīvības bulvāris, einer der Hauptachsen der lettischen Hauptstadt Rīga. Für die lettischstämmige Bevölkerung hat dieses Denkmal eine große nationale Bedeutung. Der mehr als 40 Meter hohe Obelisk wurde 1935 während der Jahre der ersten staatlichen Souveränität eingeweiht.

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Fototour: Unterwegs an den Markthallen von Riga

Eine Besonderheit von Riga sind die Markthallen, die alles an Lebensmitteln bieten, was die Menschen in einer Großstadt wie Riga für ein gutes Leben benötigen. Kleine Kostprobe gefällig: Weintrauben bester Qualität ab 0,98 LATS (1,49,- EURO) pro Kilogramm oder regionalen Käse ab 3,49 LATS (4,99 EURO) pro Kilogramm. Wer es gern rustikal mag: Hier werden auch halbe Schweine oder ganze Schinken angeboten. Und natürlich alle Arten an Fisch – zu weitaus günstigeren Preisen als in Deutschland.

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Fototour: Unterwegs in der Moskauer Vorstadt von Riga

Nur wenige Meter von den Markthallen entfernt beginnt die Moskauer Vorstadt von Riga. Das dominante Gebäude dieses Viertels ist das Hochhaus der AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN – 1958 ganz im Stil des damals in der Sowjetunion beliebten Stils von Monumentalbauten der Ära Stalin und seiner nicht minder größenwahnsinnigen Nachfolger errichtet. Einen Kontrast zu diesem Hochhaus bilden die alten und leider oft verfallenen Holzhäuser in diesem Stadtviertel.

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Fototour: Unterwegs an den Jakobskasernen in der Torņa iela in Riga

An der Straße Torņa iela in Riga sind noch Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung zu finden. Riga wurde im 17. Jahrhundert mit einer für damalige Artillerieangriffe besser geeigneten Wallanlage aus Erde umbaut. Die alte Stadtmauer verlor zunehmend an Bedeutung. Zwischen der alten Stadtmauer und dem neuen Wall wurde im 18. Jahrhundert die Jakobskaserne errichtet.

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Fototour: Unterwegs in der Zeit des Sonnenuntergangs in Riga

Eine der schönsten Zeiten zum Fotografieren ist die Blaue Stunde, also die Zeit um den Sonnenuntergang. Hier in Riga merkt man allerdings sehr schnell, dass diese Stadt schon hoch im Norden liegt. Die Tage sind hier wesentlich kürzer als in Süddeutschland und die Sonne steht zu dieser Jahreszeit auch tagsüber immer sehr tief. Der heutige Abend bot einen traumhaften Sonnenuntergang, so dass ich einfach noch einmal auf eine Fototour aufbrechen musste.

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Fototour: Unterwegs im Speicherviertel in der Altstadt von Riga

Riga war einst Mitglied der mächtigen Hanse. Die Kaufleute der Stadt an der Düna benötigten große Speicher für ihre Waren, die vor allem aus dem zaristischen Russland stammten. Einige der alten Speicher kann man noch heute in der südwestlichen Altstadt von Riga sehen. Die meisten Speicherhäuser sind nicht restauriert, sodass sie einen gewissen morbiden Charme ausstrahlen.

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Fototour: Unterwegs im Park am Stadtkanal von Riga

Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts umgab ein lang gezogener Wall die Landseite der Altstadt von Riga. Nach dem Abriss der Befestigungsanlage wurden die frei gewordenen Flächen in einen Park umgestaltet. Die alten Bäume, die zahlreichen Blumen, künstlichen Wasserfälle und Skulpturen sowie der Stadtkanal bereichern heute die Innenstadt der Metropole Riga. Der Park ist ein Ort der Erholung und des sich Zeigens für die Rigaer und die Touristen.

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Fototour: Street Photograpy in Riga – Studie Flötenspielerin am Freiheitsdenkmal

Ebenfalls am Freiheitsdenkmal in Riga hatten sich am Samstag gegen 13:00 Uhr ein etwa 14 Jahre altes Mädchen und ein etwas kleinerer Junge mit ihrem jungen Bernhardiner eingefunden und wirksam am Eingang zu einem viel frequentierten kleinen Park aufgestellt – vielleicht sind sie beiden Geschwister.

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Fototour: Street Photography in Riga – Studie BMX Biker am Freiheitsdenkmal

Riga ist selbst eine sehr lebendige Stadt. Wie es scheint, findet das Leben in der Öffentlichkeit statt und man zeigt sich – und das, was man kann. Die folgenden Fotos sind am Samstag, dem 5. November 2011, gegen 13:00 Uhr Ortszeit am Freiheitsdenkmal entstanden.

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Fototour: Erste Eindrücke von Riga – Lettlands Hauptstadt

Riga ist die Hauptstadt der baltischen Republik Lettland und mit über 700.000 die größte Stadt der drei baltischen Republiken Litauen, Lettland und Estland. Die alte Hansestadt ist berühmt für seinen historischen Stadtkern mit seinen Jugendstilbauten und den zahlreichen Holzhäusern. Riga steht auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbe.

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Fototour: Abendstimmung in Hettstedt – Ldkrs. Mansfeld-Südharz

Hettstedt ist eine alte und traditionsreiche Bergbau- und Industriestadt. Wenngleich sie immer kleiner war, als ihre Nachbarstädte Eisleben und Aschersleben, hatte sie eine wichtige Bedeutung als Umschlagplatz für Holzkohle und Kupferprodukte sowie landwirtschaftliche Erzeugnisse. Daher gab es in Hettstedt in historischer Zeit auf engem Raum zwei Märkte – den eigentlichen weitläufigen Markt südlich des Saigertores, der heute noch das Zentrum der Stadt bildet und den Freimarkt, der sich nördlich an das Saigertor anschließt.

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Fototour: Weitere Herbstbilder vom Wald bei Bräunrode im Unterharz

Heute vormittag war mal kurz eine Ansitzleiter im Revier meines Vaters umzustellen angesagt. Es war nebelig und Nass, so dass ich meine NIKON D300S zu Hause ließ. Trotz des schlechten Wetters bildete der Wald eine tolle Fotokulisse, denn die Blätter der Laubbäume hatten sich gegenüber Montag noch mehr verfärbt.

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Review: Erste Eindrücke vom Objektiv SIGMA 150-500mm F5,0-6,3 DG OS HSM

Bild: Blätter einer Buche im Spätherbst im Einetal bei Stangerode. Manueller Modus mit Blende f:6,0 und Brennweite 350 mm. Belichtungszeit 1/40 Sekunde. ISO 1600.

Aufgrund positiver Erfahrungen bin ich ein bekennder Fan von Objektiven der Marke SIGMA. SIGMA ist ein japanischer Hersteller von Objektiven (und eigenen Fotoapparaten) für alle namhaften Kamerahersteller wie NIKON, CANON, PENTAX und zunehmend auch Micro Four Thirds (MFT) wie OLYMPUS oder PANSONIC. Die Objektive von SIGMA bestechen durch eine hervorragende mechanische Qualität, die in der Regel über dem Qualitätsstandard der Originalhersteller liegt.

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Fototour: Spätherbst im Unterharz bei Bräunrode im Unterharz

Der Herbst ist für Naturliebhaber zweifellos eine der schönsten Jahreszeiten. Die Blätter der Laubbäume färben sich bunt, bevor sie im Harz manchmal innerhalb einer frostigen Nacht herunterfallen. Es ist die Zeit, in der sich die Natur auf die karge Jahreszeit des Winters vorbereitet. Die folgenden Bilder habe ich am 30.10.2011 – es war der wolkenverhangene und regnerische Reformationstag – in einer Schonung in der Nähe des Dorfes Bräunrode im Unterharz gemacht.

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HDR: Der Unterharz bei Saurasen im Herbst – HDR

Manche Fotos entstehen ohne große vorherige Planung. Am Samstag, 29.10.2011, war ich morgens im Harz unterwegs, um Fotos vom Selkefall bei Alexisbad zu machen. Unmittelbar hinter dem Ortsausgang der kleinen Siedlung Saurasen bot die herbstliche Landschaft ein Bild, von dem ich fand, dass es für die Nachwelt konserviert werden müsste. Der bunt gefärbte Wald und ein sanft eingeschnittenes Tal, in dem noch dichter Nebel lag, bot ein traumhaftes Fotomotiv.

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Fototour: Herbst im Hofgarten des Schlosses zu Dachau – HDR Fotos

Der Hofgarten des Schlosses von Dachau ist für mich immer wieder ein Ort, an dem ich schöne Bilder aufnehmen kann. Dieser Schlossgarten ist an schönen Tagen immer sehr gut besucht, besonders am späten Vormittag oder am Nachmittag. Aber früh am Morgen ist der Hofgarten ein Platz der Ruhe und Entspannung – und man kann in schönem Licht in Ruhe fotografieren.

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Fototour: In Gryfino – Greifenhagen – bei Szczecin – Stettin – in Westpommern

Ich stamme aus Greifenhagen im Mansfelder Land. Was mich schon immer fasziniert hat, ist dass es einen gleichnamigen Ort in Polen südlich von Szczecin – früher Stettin – gibt. Gryfino – die polnische Entsprechung zu Greifenhagen – ist eine Kreisstadt in der Wojewodschaft Westpommern – województwo zachodniopomorskie – und ist mit seinen etwa 20.000 Einwohnern wesentlich größer als das kleine Dorf Greifenhagen im Landkreis Mansfeld-Südharz.

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Fototour: Ostpreußen – Land der dunklen Seen, dichten Wälder und Bauernhöfe

Ostpreußen ist für viele Deutsche der Begriff von Romantik. Wir stellen uns diesen Landstrich im Herzen Europas als verlorenes Paradies vor. Es gibt diese paradiesischen und ruhigen Flecken in Ostpreußen auch heute noch – man muss sie aber suchen. Polen ist ein aufstrebendes Land und der Zukunft zugewandt. Es gibt immer weniger Kleinbauern, diese aber scheinen ihre Betriebe mit Herzblut zu führen.

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Fototour: Am Ende unserer Welt – Auf der Frischen Nehrung kurz vor der Grenze zu Russland

Während unserer Reise durch das Baltikum besuchten wir auch die Frische Nehrung. Der Hauptort ist Krynica Morska – früher Kahlberg. Krynica Morska ist heute ein bei unseren polnischen Nachbarn beliebter Badeort mit einem traumhaften Sandstrand. Aber Krynica Morska ist auch der letzte größere Ort vor der russischen Grenze – und damit für uns Europäer auch das Ende der freien Welt.

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Fototour: Gdańsk – Gdansk oder Danzig – Bilder einer Hafenstadt

Gdańsk – heute Danzig – ist die in Deutschland wohl bekannteste Stadt Polens. Fast jeder kennt das Bild des historischen Krantores in der Altstadt von Gdańsk – Danzig – an der Ostsee. Die Stadt war jahrhundertelang Mitglied der HANSE. Eine besondere politische Bedeutung gewann Gdańsk in den 1990er Jahren durch die freie Gewerkschaft Solidarność auf der LENINWERFT und ihren Führer Lech Wałęsa. Die Solidarność trug einen wichtigen Beitrag zum Ende des kommunistischen Regimes in Mitteleuropa bei.

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Fototour: Gdynia – Gdingen oder Gotenhafen – Impressionen einer schnell gewachsenen polnischen Hafenstadt

Gdynia ist eine wahrhaft beindruckende Stadt. Noch 1920 hatte der Ort knapp über 1.200 Einwohner und erst 1926 wurde das Stadtrecht verliehen – heute sind es fast 250.000 Einwohner und im Ballungsgebiet Gdańsk – Sopot – Gdynia leben mehr als 1,2 Millionen Menschen. Es ist klar, dass diese schelle Wachstum – zumal unter den historischen Umständen, denen Westpreußen in den Jahren zwischen 1918 und 1945 ausgesetzt war – seine Spuren in der Stadt hinterlassen hat.

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Fototour: Gdynia – Gdingen oder Gotenhafen – und die ORP Błyskawica

Der Zerstörer BLYSKAWICA – Blitz – wurde zusammen mit dem Schwesterschiff GROM – Donner – im Jahre 1935 auf der Werft J. S. White & Co. im britischen Cowes gebaut und 2 Jahre später in Dienst gestellt. Das elegant gebaute Schiff erreichte mit seinem 54000 PS starken Antrieb eine maximale Geschwindigkeit von 39 Knoten. Als Maschine fanden 2 Parson-Dampfturbinen Verwendung, die aus 3 Kesseln gespeist wurden und auf 2 Wellen wirkten.

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Fototour: Ein Spätsommermorgen im Hafen von Gdynia – Gdynia oder Gotenhafen

Wahrscheinlich ist keine Stadt auf der Welt so schnell gewachsen, wie Gdynia – früher Gotenhafen oder Gdingen. Im Jahre 1920 hatte Gdynia noch 1200 Einwohner – heute sind es fast 250.000. Zusammen mit Sopot und Gdańsk bildet Gdynia die Metropole Trójmiasto – Dreistadt. Und wahrhaftig gehen diese drei großen Städte nahtlos in einander über, nur am Straßenrand durch Megaeinkaufszentren begrenzt. Polen baute Gdynia nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zu einem bedeutenden Hafen aus, denn die Stadt war damals für den jungen Staat der einzige Zugang zur Ostsee.

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Fototour: Elbląg – Elbing – in Ostpreußen

Elbląg – früher Elbing – ist mit etwa 127.000 Einwohnern eine der größeren Städte der polnischen Wojewodschaft Ermland-Masuren. Nahe Elbląg münden die Flüsse Elbląg (Elbing) und Nogat in das Frische Haff. Die Stadt wurde 1237 gegründet und war bald eine der führenden Hansestädte im baltischen Raum. Im Laufe der Jahrhunderte wurden in Elbląg Bücher von unschätzbarem Wert im Stadtarchiv angesammelt. Der größte Teil dieser Bücher ist seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 verschollen.

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Fototour: Wolfsschanze bei Kętrzyn – Rastenburg – Das Hauptquartier des Adolf Hitler

WOLFSSCHANZE war der Tarnname des Hauptquartiers des Stabes von Adolf Hitler während des Zweiten Weltkrieges in der Nähe von Kętrzyn – früher Rastenburg – in Ostpreußen. Noch heute ist das ausgedehnte System von gesprengten Bunkern und Baracken ein Touristenmagnet. Während des Feldzuges gegen die Sowjetunion war die WOLFSSCHANZE ab 1941 einer der wichtigsten Orte des Diktators Adolf Hitler.

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Fototour: Kaunas – Ковно oder Kowno – Bilder einer Stadt in Litauen

Kaunas ist die zweitgrößte Stadt Litauens. Die Stadt am Zusammenfluss von Memel und Neris ist eine Stadt voller Gegensätze.Wir haben auf unserer Reise hochmotivierte junge Leute, die der europäischen Zukunft zugewandt waren, kennengelernt – aber auch Babuschkas, die mitten im Sommer gestrickte Handschuhe und Mützen an andere Babuschkas verkauft haben. Es gibt einen großen Kontrast zwischen dem modernen europäischen Litauen und dem alten Satellitenstaaten der Sowjetunion.

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Fototour: Impressionen aus Filipów – Filipow – zwischen Suwałki (Suwalki – Suwalken) und Mrągowo (Sensburg)

Ostpreußen ist heute nicht mehr vergleichbar mit dem, was vor dem Ersten Weltkrieg in dieser Gegend vorzufinden war. Der Ausgang des Zweiten Weltkrieges hat das traditionsreiche Ermland – heute Woiwodschaft Ermland-Masuren, nachhaltig verändert. Die deutschen Siedler wurden während des Zweiten Weltkrieges entweder evakuiert oder nach 1945 vertrieben. Dennoch ist die Gegend um den Ort Filipów in den Masuren so, wie man sich Ostpreußen gemeinhin vorstellt.

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Fototour: Der Bunker von Filipów – Filipow – zwischen Suwałki (Suwalki – Suwalken) und Mrągowo (Sensburg)

Auf der Fahrt von Kaunas in Litauen nach Mrągowo – früher Sensburg – in Polen sind wir der schönen Landschaft wegen ab Suwałki Nebenstraßen gefahren. In der Gegend um das Dorf Filipów in den Masuren gibt es eine Anzahl alter gesprengter Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Ostpreußen war ab Ende Januar 1945 der Schauplatz einer der größten und blutigsten Schlachten dieses Krieges. Nicht nur die Soldaten auf allen Seiten hatten schweres Leid und hunderttausendfachen Tod und Verwundung zu ertragen, auch die Zivilbevölkerung war zum Aushalten und großen persönlichen Opfern verdammt.

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Fototour: Toruń – Thorn – Bilder einer lebendigen Stadt mit Geschichte

Toruń – früher Thorn – ist eine quirlige Stadt in Polen. Toruń hat etwa 213.000 Einwohner. Hier wurde Nikolaus Kopernikus geboren. 1997 wurde die Altstadt von Toruń von der UNESCO zum WELTKULTURERBE erklärt – und in der Tat gehört die Altstadt von Toruń zum Besten, was Europa zu bieten hat.

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FLY IN 2011 Flugwerft Schleißheim – Fotostudien mit dem SIGMA 70-200mm F2,8 II EX DG Makro HSM und dem AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Am ersten Samstag und Sonntag des August 2011 fand in der Flugwerft Schleißheim in der Nähe der bayerischen Landeshauptstadt München das FLY IN historischer Flugzeuge statt. 45 Oldtimer der Lüfte, die allesamt noch im Flugbetrieb sind, konnten angesehen und fotografiert werden. Alle flogen aus eigener Kraft auf den Flughafen der Flugwerft Schleißheim. Den sonnigen Samstag nutzte ich, um einige Fotos von den Flugzeugen zu machen.

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FLY IN 2011 – Oldtimer der Lüfte in der Flugwerft Schleißheim

Die FLUGWERFT SCHLEISSHEIM liegt nördlich der bayerischen Metropole München in unmittelbarer Nähe zum Schloss Oberschleißheim. Die Flugwerft ist der wichtigste Teil der Luftfahrtausstellung des DEUTSCHEN MUSEUMS zu München. Der Flugplatz wurde in den Jahren 1912 bis 1919 für die KÖNIGLICH BAYERISCHEN FLIEGERTRUPPEN erbaut. In den Jahren nach 1990 wurden die alte Werfthalle sowie die Kommandantur restauriert und eine moderne Museumshalle errichtet.

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Fototour: Auf dem KZ-Friedhof Dachau Leitenberg

Auf dem Leitenberg in Etzenhausen bei Dachau wurden ab Mitte Februar 1945 mindestens 4.300 verstorbene oder ermordete Häftlinge des nahegelegenen Konzentrationslagers Dachau in 8 Massengräbern beigesetzt. Die Massengräber mussten von Häftlingen ausgehoben werden. Der Grund lag in der Einstellung der Krematorien auf dem Gelände des Konzentrationslagers.

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Fototour: Auf dem Alten Friedhof zu Aichach mit dem AF-S Micro NIKKOR 105 mm 1:2,8G VR

Dies war mein zweiter Besuch auf dem Alten Friedhof der Stadt Aichach – diesmal allerdings bei nicht so tollem Fotowetter. Es war den ganzen Tag bewölkt, aber trotzdem wollte ich die Zeit nutzen, um das AF-S Micro NIKKOR 105 mm 1:2,8G VR an der NIKON D300S zu testen. Dank der hohen Lichtstärke dieses Makroobjektivs und des eingebauten Bildstabilisators sollten aber noch brauchbare Fotos entstehen. Bei NIKON werden Makroobjektive übrigens als Mikro bezeichnet.

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Software: Mac OS X – Das Update auf Mac OS X 10.7 LION

Bild: Der Desktop von Mac OS X 10.7 LION.

Nachdem Apple sein neues Betriebssystem Mac OS X 10.7 LION seit Wochen angekündigt hatte, war es am Donnerstag, 21.07.2011, im App Store online verfügbar. Da ich ein bekennender Fan der Marke mit dem Apfel bin, habe ich mich von Anfang an entschlossen, umgehend auf das neue Mac OS X LION umzusteigen. Was mir am neuen Mac Os X 10.7 sehr gut gefällt und was weniger, erfahren Sie im folgenden Artikel.

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Fototour: In Rain am Lech mit der NIKON D300S und dem SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM sowie dem AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Rain am Lech ist eine kleine Stadt mit etwas mehr als 8.000 Einwohnern im Landkreis Donau-Ries unweit des bekannteren Donauwörth. Rain ist eine Stadt der Blumen und Blüten. Die Gartencenter-Kette DEHNER hat hier ihren Stammsitz. Auf dem Platz vor dem Rathaus wurde im Jahre 1914 dem sehr umstrittenen Heerführer des Dreißigjährigen Krieges TILLY durch die Augsburger Bürgerkongregation ein Denkmal errichtet. Die historische Altstadt von Rain am Lech und die vielen Parks sind auf jeden Fall sehenswert.

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Fototour: Unterwegs auf dem Alten Friedhof zu Aichach mit der NIKON D300S und dem SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM

Der Alte Friedhof von Aichach schließt sich westlich an die historische Altstadt an. Die meist dunklen alten Grabsteine bilden einen schönen Kontrast zur hell angestrichenen großen Kapelle. Dies verleiht diesem Friedhof fast etwas mystisches. Die folgenden Fotos wurden mit einer NIKON D300S mit dem Weitwinkelzoom SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM aufgenommen. Auf dem Objektiv war ein Polfilter von HOYA montiert.

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Fototour: Unterwegs in der historischen Innenstadt von Aichach mit der NIKON D300S und dem SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM

Aichach hat eine tausendjährige Geschichte. Die Stadt ist eng mit dem Deutschen Orden verbunden, der hier bis zum Jahre seinen Sitz hatte. Die Stadt Aichach war in den vergangenen Jahrhunderten in verschiedenen Kriegen immer wieder Spielball europäischer Mächte. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt beschossen und teilweise zerstört. Verschiedene Heere zogen plündern durch die Stadt. Im Spanischen Erbfolgekrieg wurde Aichach durch englische, holländische und spanische Truppen besetzt. In den Napoleonischen Kriegen waren hier je nach Kriegsglück österreichische und französische Soldaten stationiert.

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Fototour: Unterwegs am Sisi-Schloss in Unterwittelsbach mit der NIKON D300S und dem SIGMA 10-20mm F3.5 EX DC HSM

Das Wasserschloss von Unterwittelsbach bei Aichach wird auch Sisi-Schloss genannt. Herzog Max Joseph von Bayern kaufte das Wasserschloss im Jahre 1838. Er genoss die Zeit in Unterwittelsbach, weil das Schloss für damalige Verhältnisse weit Abseits der Residenz zu München lag. Max Joseph nannte das Wasserschloss deshalb auch „seine Burg“. Sisi-Schloss wird es deshalb genannt, weil eine Tochter des Herzogs – Elisabeth Amalie Eugenie – später Kaiserin von Österreich wurde. Die romantisch-kitschigen Filme, die zwischen 1920 und 2008 gedreht wurden, machten Sisi weltbekannt.

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Review: Erste Eindrücke vom Objektiv SIGMA 70-200mm F2,8 II EX DG Makro HSM

Bild: Erste Fotos mit der NIKON D300S und dem Telezoom Objektiv SIGMA 70-200mm F2,8 II EX DG Makro HSM.

Das Objektiv SIGMA 70-200mm F2,8 II EX DG Makro HSM ist in letzten Tagen preislich besonders attraktiv geworden. SIGMA hat mittlerweile einen Nachfolger für dieses Makroobjektiv auf den Markt gebracht, und so liegt der Straßenpreis für das SIGMA 70-200mm F2,8 II EX DG Makro HSM zur Zeit in Deutschland bei etwa 600,- EURO. Das ist die Hälfte des von SIGMA empfohlenen Verkaufspreises. Grund genug, sich dieses Objektiv näher anzuschauen.

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Fototour: Deutsch-Sowjetische Freundschaft – Mit dem LADA NIVA TAIGA 4×4 an der Flamme der Freundschaft

Am Nachmittag des 3. Juli 2011 – es war ein total verregneter Sonntag mit bleigrauem Himmel – kam mir die Idee, an einer historischen Stätte Fotos von unserem LADA NIVA TAIGA 4×4 zu machen. Welches Denkmal im Harzvorland könnte besser zu diesem in den 1970er Jahren in der Sowjetunion entwickelten urwüchsigen Geländewagen passen, als der Obelisk FLAMME DER FREUNDSCHAFT in der Bergbau- und Industriestadt Hettstedt?

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Fototour: Mit der Nikon D90 unterwegs auf dem Johannisfriedhof in Nürnberg

Am Pfingstsonntag, 12.06.2011, war mein Bruder am Nachmittag mit der NIKON D90 und den Objektiven SIGMA 10-20mm 1:4-5.6 DC HSM sowie AF-S DX NIKKOR 18-105 mm 1:3,5-5,6G ED VR auf dem historischen Johannisfriedhof in Nürnberg unterwegs. Um die Weitläufigkeit dieses einzigartigen Kulturdenkmals zu dokumentieren, sind beide Objektive perfekt geeignet, zumal sie preislich im Vergleich zur D90 nicht aus dem Rahmen fallen und für den ambitionierten Hobbyfotografen bezahlbar sind.

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Fotoshooting mit Arco und Kira und dem AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Jagdhunde vom Schlage eines DEUTSCH-DRAHTHAAR sind wunderbare Lebensgefährten. Sie sind unkompliziert, hart im Nehmen und echte Familienhunde. Sie bellen nur, wenn wirklich jemand vor der Tür steht – dann aber geben sie nachdrücklich Laut. Gegenüber Fremden sind sie aufgeschlossen und niemals bösartig. Alle DEUTSCH-DRAHTHAAR, die ich kenne, wollen gern geknuddelt werden – und das darf dann auch gern etwas derber ausfallen.

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Zapfen an einer Koreatanne mit NIKON D300s und AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Mein Vater ist ein begeisterter Naturfreund, der keine verkünstelten Gärten oder Parks mag. Er hat in seinem Garten eine einzigartige Sammlung an Bäumen und Sträuchern angelegt. Immer wieder faszinierend finde ich die Koreatanne (Abies koreana) mit ihren aufrecht stehenden großen Zapfen. Die Koreatanne wurde von mir in den letzen Jahren immer wieder mit diversen Spiegelreflexkameras fotografiert.

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Review: Mit dem AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR im Tierpark Aschersleben

Bild: Mit der NIKON D300s und dem Objektiv AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR im Tierpark Aschersleben

Ich liebe es, Tiere zu fotografieren. Im Zoo ist dabei ein Telezoom mit einer möglichst großen Brennweite hilfreich, da die meisten Tiere dort sprichwörtlich hinter Gittern leben müssen. Die große Brennweite ermöglicht es, im Prinzip durch die Gitter hindurch zu fotografieren. Zudem hat man mit einem Weitwinkelobjektiv immer den ganzen Käfig im Bild – und wer will das schon. Am Freitag nach Christi Himmelfahrt habe ich vormittags eine Fototour in den Zoo in Aschersleben unternommen, um mein Objektiv AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR ausgiebig zu testen.

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Fototour: Ballenstedt im Schlosspark – Der Lindwurm mit NIKON D300s und AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Die folgenden Bilder wurden mit der NIKON D300s und dem Telezoom AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR im Schlosspark zu Ballenstedt im Harz aufgenommen. Eine der Sehenswürdigkeiten dieses Landschaftsparks ist der Lindwurm mit seiner Wasserfontäne. Dieser Springbrunnen ist der zentrale Punkt der Wasserachse des Schlossparks. Er wurde im Stil der italienischen Renaissance errichtet. Die Fontäne des Lindwurm erreicht zu bestimmten Zeiten eine Höhe von 16 Metern – normalerweise sind es immer noch imposante 8 Meter.

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Review: Erste Eindrücke vom Objektiv AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR

Bild: Erste Bilder mit dem Objektiv Telezoom AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR.

Der Feiertag CHRISTI HIMMELFAHRT hat mir ein verlängertes Wochenende eingebracht. Zeit genug, um mein nagelneues Telezoom AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR ausgiebig in der Natur zu testen. Als Kamera kam eine NIKON D300s zum Einsatz. Die D300s ist keine Vollformatkamera, sondern hat einen kleineren APS-C oder FX Sensor. Der Bildwinkel des Objektivs muss an diesen Kameras mit 1.5 multipliziert werden. Damit kommt man auf einen Bildwinkel, der an einer Vollformatkamera einer sagenhaften Brennweite von 42 – 450 mm entspricht.

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Fototour: Mit der Olympus E-520 auf dem Rochusfriedhof in Nürnberg

Am Samstag war mein Bruder Bert Ecke in Nürnberg mit seiner Spiegelreflexkamera OLYMPUS E-520 auf dem historischen ROCHUSFRIEDHOF in Nürnberg unterwegs. Der ROCHUSFRIEDHOF wurde während der Pestepidemie in den Jahren 1517 und 1518 außerhalb des damaligen Stadtgebistes angelegt. Die Kapelle dieses Friedhofs wurde von Hans Beheim dem Älteren gestaltet. Sponsor für die Kapelle war die Familie Imhoff. Der Friedhof ist durch eine Sandsteinmauer aus dem Jahre 1518 umgeben.

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Fototour: Ein Frühlingsabend in Stolberg im Harz

Der 27.04.2011 – ein Montag – war ein schöner Frühlingstag. So beschloss ich abends, noch auf die Schnelle einen kleinen Ausflug nach Stolberg im Harz zu machen. Dort gab es einen schönen Eisbecher im historischen HOTEL ZUM KANZLER. Danach habe ich noch ein paar Fotos von der historischen Altstadt gemacht. Alle Fotos wurden aus der freien Hand heraus – ohne Stativ – gemacht.

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Fototour: Mit dem LADA NIVA TAIGA 4×4 am Schloss Walbeck

Meinen zweiten Urlaubsnachmittag nutze ich für einen ausgiebigen Test des zu Weihnachten in der Familie von passionierten Waidmännern und Fotografen neu angeschafften LADA NIVA TAIGA. Der Familienhund Kira – eine Deutsch-Drahthaar-Dame – war selbstverständlich auch mit dabei. Kira musste aus Sicherheitsgründen in das mit einem Schutzgitter abgeteilte Kofferabteil. Die NIKON D300S und die Objektive fanden im Fotorucksack hinter dem Fahrersitz Platz. Das Ziel war Walbeck im Landkreis Mansfeld-Südharz.

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