Fototour: Kandava – Die Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens und der Pulverturm

Bild: Der Park am östlichen Ende von Kandava beherbergt die Ruine der Burg des Deutschen Ordens und den Pulverturm.

Kandava ist eine Kleinstadt im Herzen der historischen Provinz Kurland – lettisch: Kurzeme – im heutigen Lettland. Kandava ist eine sehr alte Stadt, die erstmals im Jahre 1230 zum ersten Mal erwähnt wurde. Die Burg von Kandava wurde auf einem nach drei Seiten abfallenden Hügel vom Deutschen Orden bis zum Jahre 1253 errichtet. Die Burg wurde während der Großen Nordischen Kriege mehrfach zerstört und blieb danach eine Ruine.

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Fototour: Ein Streifzug durch die Altstadt von Aschersleben mit der OLYMPUS PEN-F

Bild: Aschersleben -Am Grauen Hof. OLYMPUS PEN-F und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 15 mm ¦ 1/40 s ¦ kein Blitz.

Aschersleben ist eine Stadt an der Nordabdachung des Unterharzes. Die Stadt hat mit allen eingemeindeten Dörfern knapp 28.000 Einwohner. Im Mittelalter war sie sogar mal Hansestadt. 2010 hat die Stadt Aschersleben die Landesgartenschau Sachsen-Anhalt ausgerichtet. Lassen Sie sich zu einem Streifzug durch die Altstadt mit der OLYMPUS PEN-F und dem LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm einladen.

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Fototour: Sonnenaufgang zwischen Harz und Halden – Ein Frühlingsmorgen im Mansfelder Land bei Greifenhagen

Bild: Sonnenaufgang zwischen Harz und Halden. Im Mansfelder Land bei Greifenhagen. OLYMPUS PEN-F und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 15 mm ¦ 1/80 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Es ist Ostersonntag und das Wetter ist schon seit Tagen ein Traum. Das ist die richtige Zeit für einen Osterspaziergang am frühen Morgen. Passend zum schönen Wetter gab es einen tollen Sonnenaufgang. Das tief in die Landschaft eingeschnittene Tal der Wipper liegt noch im Dunst. Rechts im Bild ist die Kegelhalde des ehemaligen Ernst-Thälmann-Schachtes im Landkreis Mansfeld-Südharz zu sehen.

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Fototour: Rīga – Schlafende junge Katze am Livenplatz -dem Līvu laukums in der Altstadt

Bild: Schlafende junge Katze am Livenplatz in der Altstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/2.8 ¦ 40 mm ¦ 1/60 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Diese junge Katze fand ich an einem spätestens Nachmittag völlig entspannt schlafend in einem Gebüsch am Rande des Livenplatzes in der Altstadt von Rīga. Der Livenplatz – lettisch: Līvu laukums – ist zu jeder Zeit wirklich belebt und recht laut. Die Menschen in Rīga lieben Katzen und niemand würde ihnen etwas zu Leide tun. Sicher spürt die Katze das auch.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang durch den Stadtteil Daugavgrīva

Bild: Die Festung Dünamünde im Stadtteil Daugavgrīva von Rīga hat hohe Wälle und einen breiten Wassergraben. Dennoch konnte sie schon im 17. Jahrhundert durch die Truppen des Königs der Sachsen und Polen August dem Starken eingenommen werden. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 17 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Daugavgrīva ist ein Stadtteil am linken Ufer des Flusses Daugava in der lettischen Hauptstadt Rīga. Daugavgrīva liegt im Nordwesten der Stadt unmittelbar an der Bucht von Rīga. Das Wahrzeichen des Stadtteiles sind die Reste der mächtigen Festung Daugavgrīva – sie heiß früher einmal Festung Dünamünde. Diese Festung wurde während der polnischen Zeit errichtet, während der schwedischen Zeit unter dem Gouverneur Erik Dahlberg ausgebaut und war bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges als Truppenstützpunkt in Betrieb.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang durch den Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Ein Bild aus längst vergangenen Zeiten. Werbung für die Firma PROVODNIK, die im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga bis vor den Ersten Weltkrieg Gummierzeugnisse produzierte. OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12 - 40 mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist bis heute in durch die Industrie geprägt und es ist ein Stadtteil von Rīga, den Pauschaltouristen niemals zu Gesicht bekommen werden. Genau deshalb finde ich ihn so interessant. Der Stadtteil liegt am rechten Ufer des Flusses Daugava im Norden von Rīga. Sarkandaugava ist mit knapp 20.000 Einwohnern dicht besiedelt. Die Architektur ist im wesentlichen durch Bauten aus dem frühen 20. Jahrhundert und Wohnblöcke aus der Sowjetära geprägt. In Sarkandaugava steht an der Tvaika iela – der Dampfstraße – eine der längsten Werkhallen der Welt. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts für die Firma PROVODNIK gebaut und gehört heute zum Elektromaschinenbauer RER.

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Fototour: Rīga – Die jüdische Peitav Synagoge oder Peitav Shul in der Altstadt

Bild: Die Peitavas Synagoge oder Peitavas Shul in der Peitavas iela in der Altstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 MKII mit LUMIX G VARIO 7-14mm / F4,0 ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 7 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Am südlichen Rand der Altstadt der lettischen Hauptstadt Rīga befindet sich in der Peitavas iela die Peitavas Synagoge oder Peitavas Shul. Diese Synagoge ist die einzige in Rīga, die den Holocaust während des Zweiten Weltkrieges überstanden hat. Diesen Umstand hat sie der Lage in der Altstadt mit ihren engen Gassen zu verdanken. Anders als die ungleich größere Choralsynagoge in der Moskauer Vorstadt konnte die nicht niedergebrannt werden, weil in den engen Gassen der historischen Altstadt von Rīga die Feuergefahr zu groß war.

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Fototour: Rīga – Die evangelisch-lutherische Kirche St. Trinitatis – Svētās Trīsvienības evaņģēliski luteriskā baznīca – im Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Die evangelisch-lutherische Trinitatiskirche im Stadtteil Sarkandaugava von Rīga wurde zwischen 1876 und 1878 erbaut. Architekt war Johann Daniel Felsko. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/50 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist nicht gerade der prätentiöseste Stadtteil der lettischen Hauptstadt Rīga. Sarkandaugava verdankt seine heutige Größe insbesondere der starken Industrialisierung Rīgas zwischen 1856 und 1914 und der damit verbundenen enormen Zunahme der Bevölkerung aber auch ein wenig der Jahre zwischen 1945 und 1991, als die Stadt ein bedeutender Industriestandort der Sowjetunion war. Noch heute ist Sarkandaugava ein durch Industriebetriebe geprägter Stadtteil mit Industrieansiedelungen, Mietshäusern und Plattenbauten. Hier leben etwa 20.000 Menschen. Seinen Namen hat Sarkandaugava von den roten Lehmbänken am Ufer der Roten Düna, einem Seitenarm der Daugava.

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Fototour: Rīga – Die römisch-katholische Kirche St. Fanziskus – Svētā Franciska Romas katoļu baznīca – in der Moskauer Vorstadt

Bild: Die römisch-katholische Kirche St. Franizskus in der Moskauer Vorstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/100 s ¦ kein Blitz. Querformat aus Hochformat. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die römisch-katholische Kirche St. Franziskus – lettisch Svētā Franciska Romas katoļu baznīca  – befindet sich in der Katoļu iela im Herzen der Moskauer Vorstadt von Rīga. Die im neugotischen Baustil errichtete große Kirche wurde im Jahre 1890 geweiht. Es war die Zeit einer rasanten industriellen Entwicklung und eines starken Bevölkerungswachstums der Stadt an der Daugava. Die Industriebetriebe zogen Menschen aus den westlichen Teilen des Russischen Kaiserreiches an. Darunter waren auch viele Polen, Litauer und Lettgallen, die traditionell katholischen Glaubens waren.

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Fototour: Rīga – Der Gedenkstein für die gefallenen lettischen Soldaten der sowjetischen Invasion in Afghanistan in der Moskauer Vorstadt

Bild:Ein schlichter Gedenkstein in der Nähe der Franizskuskirche in der Moskauer Vorstadt von Rīga erinnert an die Gefallenen des sowetischen Afghanistankrieges aus Lettland. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/200 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Gegen Ende der 1970er Jahre übernahmen kommunistische Kräfte unter Nur Muhammad Taraki die Macht in Afghanistan, was aber den erbitterten Widerstand der von den USA unterstützten Taliban auslöste. Die damalige Regierung Afghanistans rief die Sowjetunion unter Leonid Iljitsch Breschnew mehrfach um militärische Hilfe gegen die Taliban an, die aber vorerst abgelehnt wurde. Nach der Ermordung Tarakis übernahm Hafizullah Amin die Macht in Afghanistan. Während dieser Zeit hatte sich das Verhältnis der Sowjetunion zum Westen wegen des NATO Doppelbeschlusses deutlich verschlechtert und zugleich fürchtete die Regierung der Sowjetunion den Einfluss der USA in Afghanistan.

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Software: Kubuntu 18.04 LTS Linux auf dem 13,3 Zoll Ultrabook Acer Swift 1 SF113-31

Bild: Emacs und die beiden xterm laufen auf einem entfernten Server. Die Ausgabe wird auf den lokalen Kubuntu 18.04 LTS Desktop umgeleitet.

Ich habe 2017 als Zweitlaptop ein günstiges 13,3 Zoll Ultrabook Acer Swift 1 SF113-31 angeschafft, das mit einem vorinstallierten Windows 10 S ausgeliefert wurde. Großzügigerweise konnte ich das Betriebssystem auf Windows 10 Home upgraden. Allerdings ist dieses Ultrabook mit nur 4 GByte Arbeitsspeicher, einer langsamen 64.GByte MMC Festplatte und dem Pentium N4200 Prozessor mit 1,10 GHz Taktfrequenz unter Windows 10 nur für das Surfen im Internet oder das Arbeiten mit Microsoft Office geeignet. Fotos im RAW Format mit DxO PhotoLab 2 ELITE entwickeln geht zwar im Prinzip, wird aber zum Geduldspiel.

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Fototour: Rīga – Unterwegs in der Moskauer Vorstadt mit den Roten Speichern im Spīķeru kvartals oder Spīķeri, dem Speicherviertel am Zentralmarkt

Bild: Unterwegs im Speicherviertel in Moskauer Vorstadt von Rīga. Sanierte Rote Speicher. Rechts im Hintergrund sind die beiden Z-Tower zu sehen. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

In unmittelbarer Nähe zum Zentralmarkt von Rīga befindet sich in der Moskauer Vorstadt das Spīķeri – eigentlich Spīķeru kvartals mit den Roten Speichern. Die Speicher sind alle viel älter als der Zentralmarkt. Die ersten Speicherhäuser wurden 1886 errichtet. Rīga hatte 1856 den Status als Festung aufgeben können. Die Festungsmauern wurden abgetragen und es begann die Zeit einer planmäßigen Erweiterung der Stadt sowie eines ungewöhnlichen Wirtschaftswachstums. Handel und Gewerbe expandierten und es entstand eine Industrie. Die Bevölkerungszahl stieg rasant an. Dadurch wurden Lagerhäuser benötigt.

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Making Of: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga am Abend. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 7 mm ¦ 1/1320 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

In meinem Blogartikel „Fototour: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht“ habe ich zwei Fotos von der Moskauer Vorstadt in Rīga vorgestellt. Wie ich diese beiden Fotos aus der selben selben Perspektive machen konnte, zeige ich in diesem Artikel.

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Fototour: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga in der Nacht. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 7 mm ¦ 1/15 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Rīga ist eine Stadt, die immer lebendig ist. Kein Wunder, denn alle größeren Geschäfte und Supermärkte haben hier bis 22:00 Uhr geöffnet – auch an Sonn- und Feiertagen. In den Speicherhallen hinter dem Zentralmarkt in der Moskauer Vorstadt kann man sogar rund um die Uhr alles nahezu alles kaufen. Bars in der Altstadt haben ebenfalls in der Regel lange Öffnungszeiten und manche schließen nie. An Wochentagen wird es lediglich gegen zwei oder drei Uhr früh etwas ruhiger, auch auf den Hauptstraßen.

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Fototour: Rīga für Naturfreunde und Romantiker – An einem frühen Morgen im Spätfrühling in Rīga unterwegs am rechten Ufer der Daugava im Dzegužkalna Park im Stadtteil Dzirciems

Bild: Ein Morgenspaziergang in Rīga im Dzegužkalna Park.. Diese Szene erinnert ein wenig an Modest Mussorgski - nur das eben keine Nacht ist. Abgestorbener Baum auf der Norddüne des Dzegužkalna Park. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 7 mm ¦ 1/1500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Rīga bietet für eine Großstadt mit fast 700.000 Einwohnern und einer durchschnittlichen Bevölkerungsdichte von etwa 2.300 Einwohnern pro Quadratkilometer sehr viele Parks außerhalb der Altstadt. Ein für mich immer wieder faszinierender Ort ist der Dzegužkalna Park, der Kuckuksberg. Er ist mit 28 Metern Höhe über dem Meeresspiegel die höchste natürliche Sanddüne im Stadtgebiet von Rīga und liegt im Stadtteil Dzirciems am linken Ufer der Daugava. Hier ist von der Hektik einer Großstadt nichts zu spüren, vor allem nicht am frühen Morgen.

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Fototour: Unterwegs an einem sonnigen Morgen im Spätfrühjahr an der Daugava in Rīga auf der Uferpromenade zwischen Altstadt und Moskauer Vorstadt

Bild: Ein Morgenspaziergang in Rīga an der Promenade entlang des rechten Ufers der Daugava. Blick auf das linke Ufer der Daugava mit Eisenbahnbrücke, Nationalbibliothek, Swedbank und Swedbank. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9.0 ¦ 7 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Rīga ist für mich immer wieder eine der faszinierendsten Städte der Welt. Die Hauptstadt Lettlands hat eine unglaubliche architektonische und kulturelle Vielfalt zu bieten, was zugegebenermaßen bei ihren Einwohnern jeglicher Herkunft nicht immer auf uneingeschränkte Gegenliebe stößt. Immerhin ist Rīga zu jeder Jahreszeit eine Reise Wert, wenn man sich entsprechend vorbereitet und nicht zimperlich gegenüber dem Wetter, gewissen Gerüchen in Bussen oder Straßenbahnen und einer – kommod ausgedrückt leichten Morbidität in manchen Vororten – oder den Lichtverhältnissen beim Fotografieren ist.

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Fototour: Unterwegs an einem sonnigen Tag im Spätfrühjar in Baloži bei Rīga – Schöne historische Arbeiterhäuser und lettischer Nationalstolz in der Rīgas iela

Bild: Schönes altes Mehrfamilienhaus mit Portikus in der Rīgas iela in Baloži in Lettland. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Baloži ist eine Kleinstadt in der lettischen Landschaft Vidzeme (dt.: Livland) mit etwa 6.500 Einwohnern. Sie liegt nur wenige Kilometer südöstlich von Rīga. Der Name der Stadt geht auf die historische Försterei Rollbusch zurück. Einst war das Land hier sumpfig und so wurde im Jahre 1947 eine Torffabrik gegründet. Die Torffabrik und die Nähe zur Stadt Kekava, die bie heute in Lettland für ihre Geflügelprodukte bekannt ist, begründete die Expansion von Baloži. Das Stadtrecht bekam Baloži erst 1990 verliehen.

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Geschichte und Fototour: Cēsis oder Wenden – Der estnisch-lettische Freiheitskrieg und das Denkmal zu Ehren der Schlacht von Wenden

Bild: Blick auf das Denkmal zu Ehren der Schlacht von Wenden in Cēsis. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

In der Nähe der Kleinstadt Cēsis im heutigen Lettland – die damals noch Wenden hieß – fand vom 19. bis 23. Juni 1919 die schicksalhafte Schlacht von Wenden zwischen estnisch-lettischen Truppen und der durch deutsche Freikorps verstärkten Baltischen Landeswehr statt. Die Baltische Landeswehr bestand im Wesentlichen aus der deutschbaltischen Bevölkerung Livlands, die sich auf Grund der politischen Verhältnisse und des Bürgerkrieges nach der Oktoberrevolution des Jahres 1917 ihrer nationalen Integrität beraubt sah. Die einmalige Gunst der Stunde nutzend, strebten Litauer, Letten und Esten zum ersten Mal seit vielen Jahrhunderten nach einer nationalen Unabhängigkeit…

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