Fototour: Kandava – Ein Rundgang durch die Altstadt

Bild: Haus an der Pils illa in Kandava.

Kandava hieß früher Kandau und liegt im Herzen der historischen Provinz Kurland (lettisch: Kurzeme) in Lettland. Die Kleinstadt hat ungefähr 3.800 Einwohner und liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Tales des Flusses Abava. Neben dem Pulverturm, der Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens (interner Link) und der evangelisch-lutherischen Kirche ist die Altstadt im Wesentlichen durch den zentralen Marktplatz und die Architektur des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt.

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Fototour: Kandava – Die Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens und der Pulverturm oder Puvertornis

Bild: Der Park am östlichen Ende von Kandava beherbergt die Ruine der Burg des Deutschen Ordens und den Pulverturm.

Kandava ist eine Kleinstadt im Herzen der historischen Provinz Kurland – lettisch: Kurzeme – im heutigen Lettland. Kandava hieß früher Kandau und ist eine sehr alte Stadt, die erstmals im Jahre 1230 zum ersten Mal erwähnt wurde. Die Burg von Kandava wurde auf einem nach drei Seiten abfallenden Hügel vom Deutschen Orden bis zum Jahre 1253 errichtet. Die Burg wurde während der Großen Nordischen Kriege mehrfach zerstört und blieb danach eine Ruine.

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Fototour: Ein Rundgang durch die lettische Kleinstadt Kuldīga

Bild: Wiedersehensfreude. Ein kleiner Plausch unter Freunden geht immer. Kuldīga ist eine lettische Kleinstadt, in der man sich kennt. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 9 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Kuldīga (deutsch: Goldingen) ist eine beschauliche Kleinstadt im Westen Lettlands in der historischen Landschaft Kurzeme (deutsch: Kurland) und Sitz des Verwaltungsbezirks Kuldīgas novads. Die Stadt am Fluss Venta hat heute knapp 12.000 Einwohner und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Gegend um Kuldīga ist seit mindestens 4.000 Jahren besiedelt. Die Stadt besitzt seit dem Jahre 1355 das Stadtrecht und war seit 1368 Mitglied der Hanse und später zeitweise Hauptstadt des Herzogtums Kurland, das von 1561 bis zur Dritten Polnischen Teilung 1795 unter polnisch-litauischem Lehen stand.

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