Fototour: Kandava – Ein Spaziergang am Ufer des Flusses Abava und die Steinbrücke als Wahrzeichen der Stadt

Bild: Skulptur am Ufer der Abava in Jaunkandava. Die für Lettland typischen Katzen haben sich werbewirksam in Szene gesetzt.

Kandava ist eine gepflegte Kleinstadt im Westen Lettlands in Kurzeme, dem historischen Herzogtum Kurland, das einst für Jahrhunderte zum Königreich Polen gehörte. Kurland wurde von einer baltendeutschen Minderheit eigenständig verwaltet. Das war auch nach der Dritten Polnischen Teilung, mit der Kurland 1795 zum Russischen Kaiserreich kam, noch so. Die Stadt Kandava liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Flusses Abava.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Skanste, the heartbeat of Rīga – absolut im Trend und komplett verkauft oder vermietet. Ein Rundgang durch den neuen Stadtteil.

Bild: Moderner Wohnkomplex im Stadtteil Skanste von Rīga mit den vier Hochhäusern "Skanstes virsotnes".

Der Stadtteil Skanste schließt sich unmittelbar nördlich an das Zentrum der lettischen Hauptstadt Rīga an. Skanste hat seinen Namen von einer Festungsschanze, die Zar Peter der Große Anfang des 18. Jahrhunderts während des Großen Nordischen Krieges und der Einname der Festungsstadt Rīga im Jahre 1710 an diesem Ort anlegen ließ.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Rīga – Das Motormuseum – Rīgas Motormuzejs – im Stadtteil Mežciems

Bild: Das Motormuseum in Riga - Rīgas Motormuzejs - im Stadtteil Mežciems.

Das Motormuseum von Rīga – das Rīgas Motormuzejs – befindet sich im Stadtteil Mežciems in der Sergeja Eizenšteina iela. Es beherbergt die größte Sammlung historischer Fahrzeuge in Lettland. Das Gebäude wurde zwischen 1985 und 1988 errichtet. Schon die äußere Gestaltung lässt auf die Nutzung schließen. Das Portal erinnert an einen Kühlergrill eines Rolls-Royce Automobils.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Rīga – Ein Rundgang durch die Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze

Bild: Eine weitere Kasematte in der Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze in Rīga.

Die Festung Daugavgrīva befindet sich am nordöstlichen Rand des gleichnamigen Stadtteils von Rīga. Die Festung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und sollte den Schutz des Schiffsweges auf dem Fluss Daugava (deutsch Düna) nach Rīga sicherstellen. Die Festung wurde erforderlich, weil der Fluss im 16. Jahrhundert seine Mündung änderte und an den heutigen Ort verlegte. Obwohl die Festung bis in das Jahr 1700 laufend modernisiert wurde, konnte das Sächsische Heer während der Großen Nordischen Kriege die Dünamünder Schanze nach nur drei Tagen Belagerung einnehmen und ein Jahr lang halten.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Rīga – Ein Spaziergang zu den Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala am Strand des Rigaischen Meerbusens

Bild: Die Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala von Rīga wurden nie militärisch genutzt. Sie wurden beim Vormarsch der Kaiserlichen Deutschen Truppen während des Ersten Weltkrieges eilig verlassen.

Der Stadtteil Mangaļsala ist ein altes Fischerdorf und liegt am rechten Ufer der Daugava und am Rigaischen Meerbusen (oder Golf von Rīga). Mangaļsala ist vom Zentrum von Rīga etwa 20 Kilometer entfernt und hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten können. Hier gibt es sehr viel Wald und einen der schönsten Badestrände im Stadtgebiet der Metropole Rīga. Im Wald zwischen dem Strand und der Mangaļsalas iela befinden sich wie eine Kette aufgereiht einige Artilleriefestungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Ein Streifzug durch die Altstadt von Aschersleben mit der OLYMPUS PEN-F

Bild: Aschersleben -Am Grauen Hof. OLYMPUS PEN-F und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 15 mm ¦ 1/40 s ¦ kein Blitz.

Aschersleben ist eine Stadt an der Nordabdachung des Unterharzes. Die Stadt hat mit allen eingemeindeten Dörfern knapp 28.000 Einwohner. Im Mittelalter war sie sogar mal Hansestadt. 2010 hat die Stadt Aschersleben die Landesgartenschau Sachsen-Anhalt ausgerichtet. Lassen Sie sich zu einem Streifzug durch die Altstadt mit der OLYMPUS PEN-F und dem LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm einladen.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Rīga – Die evangelisch-lutherische Kirche St. Trinitatis – Svētās Trīsvienības evaņģēliski luteriskā baznīca – im Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Die evangelisch-lutherische Trinitatiskirche im Stadtteil Sarkandaugava von Rīga wurde zwischen 1876 und 1878 erbaut. Architekt war Johann Daniel Felsko. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/50 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist nicht gerade der prätentiöseste Stadtteil der lettischen Hauptstadt Rīga. Sarkandaugava verdankt seine heutige Größe insbesondere der starken Industrialisierung Rīgas zwischen 1856 und 1914 und der damit verbundenen enormen Zunahme der Bevölkerung aber auch ein wenig der Jahre zwischen 1945 und 1991, als die Stadt ein bedeutender Industriestandort der Sowjetunion war. Noch heute ist Sarkandaugava ein durch Industriebetriebe geprägter Stadtteil mit Industrieansiedelungen, Mietshäusern und Plattenbauten. Hier leben etwa 20.000 Menschen. Seinen Namen hat Sarkandaugava von den roten Lehmbänken am Ufer der Roten Düna, einem Seitenarm der Daugava.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Die Burgruine und der Gutspark von Krimulda oder Cremon

Bild: Krimulda ist ein verträumtes lettisches Dorf mit typischen Holzhäusern, das am gegenüberliegenden Ufer von Sigulda über dem Tal des Flusses Gauja liegt. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 15 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Gegenüber der lettischen Kleinstadt Sigulda liegt hoch über dem Tal des Flusses Gauja das beschauliche Dorf Krimulda. Zu Sigulda gehört nur der Gutspark. Das eigentliche Dorf gehört verwaltungstechnisch zum Verwaltungsbezirk Ragana, der aus den Gemeinden Ragana, Ledurga und Krimulda besteht. Krimulda hieß bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Cremon. Ab 1817 war hier der Grundbesitz in den Händen der Fürsten von Lieven, einer alteingessenen baltendeutschen Adelsfamilie, deren männliche Nachkommen hohe Ämter im Russischen Kaiserreich innehielten. Sie schufen das Areal rund um das Schloss Krimulda.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Cēsis oder Wenden und das Neue Schloss mit dem Schlosspark oder Graf Karl von Sievers

Bild: Blick auf das Neue Schloss von Cēsis. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Kleinstadt Cēsis im heutigen Lettland hieß bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Wenden. Sie hat ca. 17.000 Einwohner und liegt etwa 90 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Rīga. Neben der Ruine der mittelalterlichen Ordensburg hat Cēsis – wie auch Sigulda – ein Neues Schloss, das als Gutshof neben der Ordensburg errichtet wurde. Die Ruine der Ordensburg und die umgebende Parkanlage bilden heute den Schlosspark. Das Anwesen mit dem Gut wurde wurde im Jahre 1777 von Graf Karl von Sievers gekauft.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Stadt, Parks und Denkmale

Bild: Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Sigulda. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/125 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Kleinstadt Sigulda liegt im Herzen Lettlands etwa 60 Kilometer östlich von Rīga in einer reizvollen Landschaft, die auch Lettische Schweiz genannt wird. Sigulda hat etwa 11.500 Einwohner und ist sehr gepflegt. Die Lage in der bewaldeten Gegend oberhalb des Flusses Gauja und die Burgruinen von Sigulda und Krimulda sowie die Burg Turaida und die Gutmannhöhle machen die Stadt zu einem Touristenmagneten – nicht nur für Letten. Lassen Sie sich zu einem Spaziergang durch die Parks der Stadt Sigulda führen.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Rīga – Die Gasometer in der Matīsa iela bei Nacht mit OLYMPUS OM-D EM-1 und LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm

Bild: Das Gasometer in der Matīsa iela in Rīga wurde vom Architekten Karl Johann Felsko entworfen. OLYMPUS OM-D E-M1 mit LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 15 mm ¦ 5 s ¦ kein Blitz Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Stadt Rīga hat in der Zeit zwischen dem Krimkrieg und dem Ersten Weltkrieg eine Periode rasanten Wachstums erlebt. Die Zahl der Einwohner stieg zwischen den beiden Kriegen von etwa 70.000 auf etwa 470.000. Rīga war die Boom Town des Russischen Kaiserreiches. Mit dem schnellen Wachstum der Stadt musste auch die Infrastruktur angepasst werden. Ein schönes Beispiel für die Industriearchitektur des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts sind die Gasometer in der Matīsa iela. Das ästhetischste der beiden Gasometer wurde von Karl Johann Felsko entworfen.

Den gesamten Artikel ansehen…

Fototour: Riga – Ein Blick von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften auf Altstadt, Nationalbibliothek und Daugava mit OLYMPUS OM-D EM-1 und LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm

Bild: Ein Blick auf die Altstadt von Riga, die Nationalbibliothek und die Daugava von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften. OLYMPUS OM-D E-M1 mit LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 15 mm ¦ 20 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Einen wunderbaren Blick über ganz Rīga hat man von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften in der Moskauer Vorstadt. Das gilt insbesondere während der Winterzeit am frühen Abend, wenn es schon zeitig dunkel ist und die Stadt noch geschäftig ist. Aufgenommen habe ich das Foto mit einer OLYMPUS OM-D EM-1 und dem Festbrennweitenobjektiv LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm unter Verwendung eines MANFROTTO 190CXPRO4 Carbon Stativ mit MA 410 Getriebeneiger Junior.

Den gesamten Artikel ansehen…