Review: Technische Daten der Kompaktkamera NIKON COOLPIX 4300 – Datenblatt und Spezifikation

Bild: Die Kirche zu Molmerswende.

Letztes Update am 2. September 2013 von Birk Karsten EckeDie NIKON COOLPIX 4300 kam im August 2002 auf den Markt. Sie hat einen relativ großen Bildsensor mit 4 Megapixel Auflösung und einen Autofokus mit 5 Messfeldern, was für die damalige Zeit ein technisches Highlight war. Zudem bietet die NIKON COOLPIX 4300 einen integrierten Bildstabilisator und manuelle Eingriffsmöglichkeiten, wie etwa Zeitautomatik oder Blendenautomatik und eine vollständig manuelle Bedienung. Die 4300 besticht durch eine hochwertige Verarbeitung und einen dreifachen optischen Zoom. Der Bildsensor ist mit einer Fläche von etwa 38.3 Quadratmillimetern gegenüber modernen Kompaktkameras relativ groß.

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Licht und Schatten – Fotografieren mit vorhandenem Licht

Bild: Sonnenuntergang über Granville in der Normandie. Olympus µTough-6020.

Letztes Update am 22. März 2019 von Birk EckeUnsere Augen haben sich im Laufe der Evolution auf unseren ursprünglichen Lebensrhythmus eingestellt. Unsere Vorfahren waren Tagjäger und Sammler. Bei hellem Licht sehen wir intensive Farben, während wir in der Nacht eigentlich nur noch Konturen sehen. Das intensive Farbsehen war für uns als Sammler wichtig, denn es entschied darüber, ob wir uns an roten Pilzen mit weißen Tupfen vergifteten oder groß und stark wurden. Als Tagjäger mussten wir ebenfalls feinste Farbabstufungen wahrnehmen, denn viele Tiere sind sehr gut an ihre Umwelt angepasst und nur mit einem geübten Auge wahrnehmbar. Das zeigt das Foto der halbwilden Katze im Hafen von Cherbourg in der Normandie sehr eindrucksvoll. Das Kontursehen bei Nacht war ebenfalls überlebenswichtig, denn viele Raubtiere der Steinzeit waren Nachtjäger.

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Analoge und digitale Fotografie – eine Gegenüberstellung

Bild: Die Bückemühle bei Gernrode, Harz.

Letztes Update am 22. März 2019 von Birk EckeNoch vor 20 Jahren war es richtig teuer, wenn man viel fotografiert hat. Die Filme haben Geld gekostet und das Entwickeln der Bilder oder Dia nochmals. Dafür hat man sich dann aber auch wirklich überlegt, was man fotografiert hat. Es gab einfach nicht die exponentiell ansteigende Anzahl von Fotos wie heute. Andererseits hatte auch jeder Film seinen eigenen Look, der durch das Herstellverfahren des Rohmaterials und den Entwicklungsprozess gesteuert war. Digitalkameras haben den klassischen Film überflüssig gemacht! Oder etwa doch nicht?

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