Video: Ricke in Sassnitz im Frühjahr 2007 am Schloss Dwasieden und dem Soldatenfriedhof

Foto: Ricke in Sassnitz im Frühjahr 2007 am Schloss Dwasieden und dem Soldatenfriedhof

Rehe sind in Deutschland eine Wildart, die fest in der Kulturlandschaft verwurzelt sind. Rehwild ist von Natur aus ziemlich neugierig – vielleicht auch, weil sie nicht besonders gut sehen können und praktisch farbenblind sind. Rehe sind echte Feinschmecker: Sie sind Konzentratselektierer und mögen am liebsten Kräuter, Gräser, Blätter, frische Triebe, Knospen und Feldfrüchte. Das ganze sollte möglichst noch nicht holzig sein. Auch ein Rapsfeld ist aus ihrer Sicht keine schlechte Nahrungsquelle. Das folgende Video entstand irgendwann im zeitigen Frühjahr 2007.

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Review: Technische Daten der Kompaktkamera NIKON COOLPIX 4300 – Datenblatt und Spezifikation

Bild: Die Kirche zu Molmerswende.

Die NIKON COOLPIX 4300 kam im August 2002 auf den Markt. Sie hat einen relativ großen Bildsensor mit 4 Megapixel Auflösung und einen Autofokus mit 5 Messfeldern, was für die damalige Zeit ein technisches Highlight war. Zudem bietet die NIKON COOLPIX 4300 einen integrierten Bildstabilisator und manuelle Eingriffsmöglichkeiten, wie etwa Zeitautomatik oder Blendenautomatik und eine vollständig manuelle Bedienung. Die 4300 besticht durch eine hochwertige Verarbeitung und einen dreifachen optischen Zoom. Der Bildsensor ist mit einer Fläche von etwa 38.3 Quadratmillimetern gegenüber modernen Kompaktkameras relativ groß.

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Licht und Schatten – Fotografieren mit vorhandenem Licht

Bild: Sonnenuntergang über Granville in der Normandie. Olympus µTough-6020.

Unsere Augen haben sich im Laufe der Evolution auf unseren ursprünglichen Lebensrhythmus eingestellt. Unsere Vorfahren waren Tagjäger und Sammler. Bei hellem Licht sehen wir intensive Farben, während wir in der Nacht eigentlich nur noch Konturen sehen. Das intensive Farbsehen war für uns als Sammler wichtig, denn es entschied darüber, ob wir uns an roten Pilzen mit weißen Tupfen vergifteten oder groß und stark wurden. Als Tagjäger mussten wir ebenfalls feinste Farbabstufungen wahrnehmen, denn viele Tiere sind sehr gut an ihre Umwelt angepasst und nur mit einem geübten Auge wahrnehmbar. Das zeigt das Foto der halbwilden Katze im Hafen von Cherbourg in der Normandie sehr eindrucksvoll. Das Kontursehen bei Nacht war ebenfalls überlebenswichtig, denn viele Raubtiere der Steinzeit waren Nachtjäger.

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Analoge und digitale Fotografie – eine Gegenüberstellung

Bild: Die Bückemühle bei Gernrode, Harz.

Noch vor 20 Jahren war es richtig teuer, wenn man viel fotografiert hat. Die Filme haben Geld gekostet und das Entwickeln der Bilder oder Dia nochmals. Dafür hat man sich dann aber auch wirklich überlegt, was man fotografiert hat. Es gab einfach nicht die exponentiell ansteigende Anzahl von Fotos wie heute. Andererseits hatte auch jeder Film seinen eigenen Look, der durch das Herstellverfahren des Rohmaterials und den Entwicklungsprozess gesteuert war. Digitalkameras haben den klassischen Film überflüssig gemacht! Oder etwa doch nicht?

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