Auf Fototour unterwegs auf der Insel Rügen – Die besten Fotomotive auf Deutschlands größter Insel

Bild: Insel Rügen - An der Brücke zwischen der Insel Rügen und Waase. SONY DSC-H5. Brennweite 6 mm - Blendenöffnung f 4 - Verschlusszeit 1/800 s - ISO 125. Bild © 2006 by Birk Karsten Ecke.

Letztes Update am 18. September 2019 von Birk Karsten EckeDossier Rügen – in der Ostsee gelegen – ist die größte Insel Deutschlands. Die Landschaft Rügens ist stark zergliedert – zahlreiche Bodden und Wieken teilen die Insel in mehrere Halbinseln mit einer jeweils typischen Landschaft. Das Wasser der Ostsee und zahlreiche Sturmfluten haben die Insel in den vergangenen Jahrhunderten und Jahrtausenden geformt. Rügen ist auch heute noch vorwiegend land- und forstwirtschaftlich geprägt. Große Industriebetriebe gibt es nicht. Von der einst stolzen Fischfangflotte und dem Fischverarbeitungskombinat in Sassnitz sind nur noch traurige Reste übrig. Der Fisch kommt heute oft aus Dänemark, den Niederlanden und zunehmend aus Polen.

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Auflegen als Hilfe gegen das Verwackeln beim Fotografieren

Bild: Roter Mohn auf einem Feld bei Quenstedt.

Letztes Update am 22. März 2019 von Birk EckeEs gibt beim Fotografieren eine sehr simple Regel. Diese besagt, dass die Zeit in Sekunden, die wir einen Fotoapparat verwackelungsfrei halten können, in etwa dem Reziprok der Brennweite seines Objektivs entspricht. Das bedeutet, dass wir mit einen Fotoapparat mit einem Objektiv mit einer Brennweite von 50 mm aus der freien Hand maximal etwa 1/50stel Sekunde lang belichten dürfen. Dieser Wert ist natürlich auch gewissen Schwankungen durch die persönliche Fitness und die Routine beim Fotografieren unterworfen. Die Bildstabilisatoren moderner Kameras und Objektive können diese Zeit etwas erhöhen, aber irgendwann sind auch der besten Technik Grenzen gesetzt. Zudem ist es so, das selbst hochwertige Objektive mit Festbrennweiten auch heute nicht unbedingt mit Bildstabilisatoren ausgerüstet sind.

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Licht und Schatten – Fotografieren mit vorhandenem Licht

Bild: Sonnenuntergang über Granville in der Normandie. Olympus µTough-6020.

Letztes Update am 22. März 2019 von Birk EckeUnsere Augen haben sich im Laufe der Evolution auf unseren ursprünglichen Lebensrhythmus eingestellt. Unsere Vorfahren waren Tagjäger und Sammler. Bei hellem Licht sehen wir intensive Farben, während wir in der Nacht eigentlich nur noch Konturen sehen. Das intensive Farbsehen war für uns als Sammler wichtig, denn es entschied darüber, ob wir uns an roten Pilzen mit weißen Tupfen vergifteten oder groß und stark wurden. Als Tagjäger mussten wir ebenfalls feinste Farbabstufungen wahrnehmen, denn viele Tiere sind sehr gut an ihre Umwelt angepasst und nur mit einem geübten Auge wahrnehmbar. Das zeigt das Foto der halbwilden Katze im Hafen von Cherbourg in der Normandie sehr eindrucksvoll. Das Kontursehen bei Nacht war ebenfalls überlebenswichtig, denn viele Raubtiere der Steinzeit waren Nachtjäger.

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Zwölf Tips wie Sie Ihre fotografischen Fertigkeiten verbessern können

Bild: Paradiesruinen - Blühender Apfelbaum in Prora auf der Insel Rügen.

Letztes Update am 22. März 2019 von Birk EckeWelches Objektiv – Zoomobjektiv oder Weitwinkelobjektiv – wir zu welchem Foto verwenden sollten, können wir nicht in feste Regeln fassen. Der Einsatz ist vielmehr eine Frage der persönlichen Erfahrungen und auch des persönlichen Geschmacks – und besonders Erfahrungen können wir nur durch ständiges Fotografieren sammeln. Das trifft natürlich auch auf den Abstand zum Objekt zu. Moderne Zoom-Objektive verleiten oft zu Fotos aus einem bequemen Abstand – wir können ja das Objekt heran zoomen. Das wird aber nicht in jedem Fall funktionieren.

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Schärfentiefe – Tiefenschärfe – Bokeh

Bild: Wilde Johannisbeere und Koreatanne - Fotos mit ausgeprägtem BOKEH.

Letztes Update am 22. März 2019 von Birk EckeDie Worte Schärfentiefe, Tiefenschärfe oder Bokeh klingen zuerst einmal sehr abstrakt. Das sind sie aber nicht, denn einfach ausgedrückt entscheidet die Schärfentiefe eines Fotos letztlich über die dreidimensionale – also räumliche – Wirkung eines Fotos. Wenn wir etwas Hintergrundwissen zu diesem Thema haben, ist es auch sehr einfach, damit kreativ umzugehen und gute Fotos zu machen.

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Analoge und digitale Fotografie – eine Gegenüberstellung

Bild: Die Bückemühle bei Gernrode, Harz.

Letztes Update am 22. März 2019 von Birk EckeNoch vor 20 Jahren war es richtig teuer, wenn man viel fotografiert hat. Die Filme haben Geld gekostet und das Entwickeln der Bilder oder Dia nochmals. Dafür hat man sich dann aber auch wirklich überlegt, was man fotografiert hat. Es gab einfach nicht die exponentiell ansteigende Anzahl von Fotos wie heute. Andererseits hatte auch jeder Film seinen eigenen Look, der durch das Herstellverfahren des Rohmaterials und den Entwicklungsprozess gesteuert war. Digitalkameras haben den klassischen Film überflüssig gemacht! Oder etwa doch nicht?

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Fototour: Mit der Olympus E-520 auf dem Rochusfriedhof in Nürnberg

Letztes Update am 3. Januar 2019 von Am Samstag war mein Bruder Bert Ecke in Nürnberg mit seiner Spiegelreflexkamera OLYMPUS E-520 auf dem historischen ROCHUSFRIEDHOF in Nürnberg unterwegs. Der ROCHUSFRIEDHOF wurde während der Pestepidemie in den Jahren 1517 und 1518 außerhalb des damaligen Stadtgebistes angelegt. Die Kapelle dieses Friedhofs wurde von Hans Beheim dem Älteren gestaltet. Sponsor für die Kapelle war die Familie Imhoff. Der Friedhof ist durch eine Sandsteinmauer aus dem Jahre 1518 umgeben.

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