Fototour: Insel Rügen – Ein Sonnenaufgang im September 2019 am Ufer der Ostsee in der Nähe des Hafens von Sassnitz

Bild: Ein wunderbarer Sonnenaufgang über der Prorer Wiek in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 9. November 2019 von Birk Karsten EckeDie Insel Rügen ist immer wieder eine Reise wert. Sie ist einer meiner Lieblingsorte. Sassnitz ist die größte Hafenstadt auf der Insel Rügen. Ab dem späten Vormittag ist es sehr belebt. Wer wie ich gerne früh aufsteht, kann aber ganz in Ruhe und ohne Menschenrummel fotografieren. Das Foto vom Sonnenaufgang über der Prorer Wiek in der Nähe des Hafens von Sassnitz habe ich am Samstag, 07.09.2019, gegen 06:45 Uhr auf meinem Weg zu den Feuersteinfeldern aufgenommen. Sassnitz ist um diese Zeit am Wochenende noch sehr verschlafen und der Sonnenaufgang in Verbindung mit der mondänen Seebäderarchitektur in Alt Sassnitz war traumhaft.

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Fototour: Sassnitz und Neu Mukran auf der Insel Rügen – Ein Morgenspaziergang über die Feuersteinfelder

Letztes Update am 17. September 2019 von Birk Karsten EckeDie Feuersteinfelder auf der Insel Rügen südlich der Hafenstadt Sassnitz und zwischen den Orten Neu Mukran und Prora stellen eine Besonderheit an der deutschen Ostseeküste dar. Das etwa 40 Hektar große Areal hat nur eine Breite von etwa 200 Metern. Die Landschaft und der Bewuchs wirken ein wenig archaisch – wie aus einer anderen Zeit. Wer in aller Ruhe über die Feuersteinfelder wandern möchte, sollte dies in den Morgenstunden tun, noch bevor sich die Touristenströme dorthin bewegen.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Die Ruine des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer

Bild: Die Ruinen des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Reste einer Säule auf der Südwestseite. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 18. Oktober 2019 von Birk Karsten EckeDas Schloss Dwasieden am Klocker Ufer in Sassnitz wurde in den Jahren 1873 bis 1877 errichtet. Bauherr war Adolph von Hansemann, Bankier und einem der reichsten Männer des Deutschen Kaiserreiches der Gründerzeit.  Das Schloss und der etwas mehr als 100 Hektar große Schlosspark sollen damals etwa 4 Millionen Goldmark gekostet haben. Vom einst imposanten und innen wie außen hochwertig ausgestatteten Schloss mit dem imposanten Ausblick auf die Prorer Wiek ist nach nach der Sprengung 1948 nur noch eine Ruine übrig. Der zum Schloss gehörige Marstall ist 1997 ausgebrannt. Von ihm stehen nur noch die Außenmauern. Das gesamte Gelände rund um das Schloss Dwasieden wurde zu Zeiten der DDR militärisch genutzt. Siehe dazu die internen und externen Weblinks unten auf dieser Seite.

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Fototour: Stadt Falkenstein im Harz – Ermsleben – Ein Morgenspaziergang durch das ehemalige Kloster Konradsburg

Bild: Wohngebäude der Konradsburg bei Ermsleben (Stadt Falkenstein im Harz) im Unterharz. Links ist das Brunnenhaus zu sehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 10. September 2019 von Birk EckeDie Konradsburg bei Ermsleben in der Stadt Falkenstein im Harz ist ein ehemaliges Kloster des Benediktinerordens. Bevor hier im 13. Jahrhundert Mönche einzogen, befand sich auf dem Gelände eine wehrhafte Burganlage. Während des Bauernkrieges wurde die Klosterkirche niedergebrannt. Die Mönche verließen das Kloster Konradsburg im Jahre 1526. Später zu Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Konradsburg Königlich Preussische Domäne und nur noch landwirtschaftlich genutzt. Die Mehrzahl der heutigen Gebäude stammt aus dieser Zeit.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Ruinen des Standortes des 18. Marinepionierbattalions der Nationalen Volksarmee der DDR

Bild: Baracke aus der Zeit des 18. Marinepionierbataillon der NVA auf dem ehemals militärisch genutzten Areal des Schlosses Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 9. September 2019 von Birk EckeSassnitz auf der Insel Rügen war wegen seiner Lage an der Ostsee und seinem hügeligen Hinterland schon zu Zeiten des Deutschen Reiches ein Militärstützpunkt. Hier sollte im Stadtteil Dwasieden in der Nähe der gleichnamigen Schlossruine zu Gründungszeiten der DDR eine Ausbildungsstätte für die niemals realisierte U-Boot Flotte der DDR entstehen. Von 1966 bis zur Auflösung der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) war hier das Marinepionierbataillon 18 „Karl Kittelmann“ stationiert. Teile von Sassnitz waren zu Zeiten der DDR wegen der militärischen Nutzung und des Hafens für die Fähren von und nach Trelleborg in Schweden Sperrgebiet.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Planungen zum Aufbau einer U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei in der DDR

Bild: Das Steilufer am Klocker Ufer am Schloss Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz bietet einen idyllischen Blick auf den Leuchtturm und die Prorer Wiek. Hier sollte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Ausbildungszentrum für die U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei der SBZ und der 1949 gegründeten DDR entstehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. September 2019 von Birk Karsten EckeUnmittelbar am südlichen Ende des Hafens von Sassnitz auf der Insel Rügen befindet sich am Klocker Ufer das weiträumige Gelände des ehemaligen Schlosses Dwasieden. Vom Schloss Dwasieden ist heute nur noch eine Ruine übrig. Diese liegt versteckt in einem weiträumigen Waldgebiet, noch immer umzäunt und nur zu Fuß über eine etwas abenteuerlich wirkende Brücke in der Straße der Jugend zu erreichen. Hier sollte einst ein Ausbildungszentrum für die neu schaffende U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei (KVP) in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) entstehen.

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Fototour: Rīga – Die Schrägseilbrücke oder Vanšu-Brücke oder Vanšu tilts über den Fluss Daugava ⌘ Eine Fotodokumentation 2011 bis 2019.

Bild: Rīga - Die Schrägseilbrücke oder Vanšu-Brücke oder Vanšu tilts über den Fluss Daugava. Bei Nacht zeigt die Brücke ihren alten Glanz. Foto von Ende Dezember 2014. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 23. August 2019 von Birk Karsten EckeDie Vanšu-Brücke – oder lettisch Vanšu tilts – ist eines der markantesten Bauwerke der lettischen Hauptstadt Rīga. Zur Zeit stellt sie als eine von fünf Bücken über die Daugava in Rīga die nördlichste Querung über den Fluss dar. Sie wurde 1981 als Gorki Brücke – benannt nach dem russisch-sowjetischen Schriftsteller Maxim Gorki – eröffnet. Damals war sie mit einer Spannweite von 625 Meter bzw. 595 Meter die längste Schrägseilbrücke Europas. Der Pylon hat eine Höhe von 109 Meter.

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Fototour: Rīga – Der Hauptsitz der lettischen SWEDBANK im Saules akmens oder Sonnenstein im Stadtteil Āgenskalns

Bild: Rīga - Der Hauptsitz der lettischen SWEDBANK im Saules akmens oder Sonnenstein im Stadtteil Āgenskalns. Links sind die noch im Bau befindlichen Z-Towers und rechts der Pylon der Vanšu-Brücke - Vanšu tilts - zu sehen. Aufnahme Ende Oktober 2014. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 19. August 2019 von Birk Karsten EckeDas Saules akmens oder der Sonnenstein war das erste moderne Hochhaus in Rīga unmittelbar am linken (westlichen) Ufer des Flusses Daugava im Stadtteil Āgenskalns nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion. Lange Zeit – bis zur Fertigstellung der beiden Z-Tower – war es mit 122 Meter Höhe das zweithöchste Gebäude in Rīga nach dem Fernsehturm. Allerdings überragt der höhere der beiden Z-Tower das Saules Atmens nur um wenige Meter. Für das Saules akmens wurden 14.000 Kubikmeter Beton und 13.000 Kubikmeter Glas verbaut. Dazu kommen 100 Tonnen Stahl und 500 Kilometer Elektroinstallation.

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Fototour: Rīga – Das Gutshaus Bišumuiža oder der Bienenhof

Bild: Rīga - Das Gutshaus Bišumuiža oder der Bienenhof. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. August 2019 von Birk Karsten EckeBišumuiža – deutsch Bienenhof – ist ein ruhiger Stadtteil, der im Südwesten von Rīga am linken (westlichen) Ufer der Daugava liegt. Hier findet man keine Plattenbauten oder große Einkaufszentren und es ist hier wirklich wie auf dem Dorf. Dennoch ist die Anbindung an das Zentrum gut, denn trotz der Entfernung gibt es eine Straßenbahnhaltestelle. Dieser Teil von Rīga befand sich außerhalb des ehemaligen Festungsgürtels. So durften hier schon immer Wohngebäude aus Stein gebaut werden.

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Fototour: Rīga – Unterwegs in der Neustadt an der alten evangelisch-lutherischen Kirche St. Gertrudis oder St. Gertrud oder Svētā Ģertrūdes baznīca

Bild: Die an der alten evangelisch-lutherischen Kirche St. Gertrudis oder St. Gertrud oder Svētā Ģertrūdes baznīca in der Neustadt von Rīga. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 14. August 2019 von Birk Karsten EckeEines der markanten Bauwerke in der Neustadt von Rīga ist die alte Kirche St, Gertrudis – oder St. Gertrud bzw. lettisch Svētā Ģertrūdes baznīca. Mit dem starken Bevölkerungsanstieg nach dem Niederlegen der Festungsmauern nach dem Krimkrieg wurden auch neue Kirchen benötigt. Architekt der alte Getrudenkirche war Johann Daniel Felsko, der überall im Rīga des 20. Jahrhunderts seine Spuren hinterlassen hat. Die alte Kirche St. Gertrudis wurde zwischen 1863 und 1869 errichtet. Rīga war damals in nur wenigen Jahren weit über seine alten Stadtgrenzen hinausgewachsen.

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Fototour: Rīga – Die Evangelisch Lutherische Kirche – Lutera evaņģēliski luteriskā baznīca – oder Lutherkirche im Stadtteil Torņakalns am linken Ufer der Daugava

Bild: Rīga - Die Evangelisch Lutherische Kirche - Lutera evaņģēliski luåteriskā baznīca - im Stadtteil Torņakalns am linken Ufer der Daugava. Die neugotische Kirche wurde zwischen 1888 und 1891 erbaut.

Letztes Update am 8. August 2019 von Birk Karsten EckeDas linke Ufer der Daugava wird in Rīga auch als Pārdaugava – jenseits der Daugava – bezeichnet. Die Stadtteile waren lange Zeit nicht gut an die das Zentrum angeschlossen, weil feste Brücken erst spät erbaut wurden und vorher der gesamte Verkehr über Fähren oder Pontonbrücken abgewickelt wurde. Dennoch wuchs Rīga auch am linken Ufer des Flusses. Ein typischer Stadtteil des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts ist Torņakalns. Prägend ist die Evangelisch Lutherische Kirche – die Lutera evaņģēliski luteriskā baznīca – auf einer Düne oberhalb und ein wenig abseits des Flusses Daugava.

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Fototour: Rīga – Die historischen Speicherhäuser in der Alksnāja iela in der Altstadt

Bild: Rīga war eine bedeutende Handelsstadt. Für die Zwischenlagerung der Waren wurden viele Speicherhäuser benötigt. Speichergebäude in der Alksnāja iela.

Letztes Update am 7. August 2019 von Birk Karsten EckeDas historische Rīga war eine bedeutende Handelsstadt. Für die Zwischenlagerung der Waren wurden viele Speicherhäuser benötigt. In der jetzigen Altstadt soll es im 18. Jahrhundert fast 170 dieser Gebäude gegeben haben. Bis heute erhalten blieben 23 Speichergebäude. Drei davon finden sich in der engen Gasse der Alksnāja iela gegenüber der Armoury Bar. Im Gebäude in der Alksnāja iela 9 befindet sich heute das Sportmuseum Lettlands.

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Fototour: Rīga – Das Ensemble von Schwarzhäupterhaus, Schwabehaus und Speicher der Blauen Garde auf dem Rathausplatz – dem Rātslaukums – in der Altstadt

Bild: Auf dem Rathausplatz der Altstadt von Rīga. Von links nach rechts sind die Gebäude Speicher der Blauen Garde, das Schwabehaus und das Schwarzhäupterhaus zu sehen. Ganz rechts im Bild ist das gerade in der Rekonstruierung befindliche Lettische Okkupationsmuseum zu sehen.

Letztes Update am 5. August 2019 von Birk Karsten EckeDie in der Altstadt von Rīga meist fotografierten Gebäude sind zweifellos das Schwarzhäupterhaus, das Schwabehaus und der Speicher der Blauen Garde auf dem Rathausplatz – dem Rātslaukums. Der Rathausplatz ist einer der zentralen Plätze in der Altstadt von Rīga. Er ist zu jeder Tageszeit viel besucht und ein Touristenmagnet. Architektonisch bilden die drei Gebäude eine Einheit, auch wenn sie aus unterschiedlichen Jahrhunderten stammen.

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Fototour: Rīga – Das historische Speicherhaus in der Vecpilsētas iela in der Altstadt

Bild: Das Speicherhaus in der Vecpilsētas iela in der Altstadt von Rīga stammt aus dem 17. Jahrhundert.

Letztes Update am 9. August 2019 von Birk Karsten EckeDie Architektur der Altstadt der lettischen Hauptstadt Rīga ist auch durch die baltendeutschen Kaufleute geprägt. Sie benötigten neben Wohn- und Geschäftsräumen auch Lagerplatz für ihre Waren. Die Häuser der Kaufleute des späten Mittelalters und der Zeit des Barock sind dadurch gekennzeichnet, dass über dem Wohnbereich Speichergeschosse errichtet wurden. Die Waren mussten über Kranseile in die oberen Geschosse gebracht werden. Das Speicherhaus in der Vecpilsētas iela zeigt, wie schon im 17. und 18. Jahrhundert Form und Funktion in Einklang gebracht werden konnten.

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Fototour: Rīga – Der Kulturpalast der ehemaligen Firma VEF an der Brīvības gatve im Stadtteil Teika

Bild: Das renovierte Kulturhaus des ehemaligen Unternehmens VEF (Valsts elektrotechniskā fabrika; deutsch: Staatliche Elektrotechnische Fabrik) an der Brīvības gatve im Stadtteil Teika von Rīga. Aufnahme aus dem Jahr 2019.

Letztes Update am 7. August 2019 von Birk EckeDie Firma VEF – Valsts elektrotechniskā fabrika oder deutsch Staatliche Elektrotechnische Fabrik – war einst einer der größten Arbeitgeber in Rīga und der größte Hersteller von Kommunikationstechnik der Sowjetunion. Die Fabrikgebäude standen an der Kreuzung von Brīvības gatve und Gustava Zemgala gatve im Stadtteil Teika. Zu Zeiten der Sowjetunion war es üblich, dass sich große Firmen auch an Kunst und Kultur ihres Standortes beteiligten. Der Kulturpalast der Firma VEF ist ein monumentaler Bau im Stil des stalinschen Empire.

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Fototour: Rīga – Das alte Industrieviertel Teika erfindet sich neu – Auf dem Areal rund um die traditonsreiche Firma VEF an der Brīvības gatve

Bild: Das Verwaltungsgebäude des ehemaligen Unternehmens VEF (Valsts elektrotechniskā fabrika; deutsch: Staatliche Elektrotechnische Fabrik) prägt bis heute die Architektur an der Brīvības gatve im Stadtteil Teika von Rīga. Aufnahme aus dem Jahr 2014.

Letztes Update am 7. August 2019 von Birk EckeDie Brīvības iela – die Freiheitsstraße – ist 12 Kilometer lang und verbindet die Altstadt von Rīga mit den Vororten im Nordosten. Je nach politischen Befindlichkeiten und wechselnden Besatzern hatte diese Straße mehrere Namen. Erst bis 1818 Große Sandstraße, dann bis 1923 Alexanderstraße, von 1923 bis 1942 Brīvības gatve, von 1942 bis 1944 auch mal Adolf Hitler Straße, dann wieder von 1944 bis 1950 Brīvības gatve. Dann kam 1950 die Umbenennung in Ļeņina iela, also Leninstraße. Diesen Namen behielt sie bis 1991. Die Bezeichnung Stalinstraße blieb ihr ihr erspart …

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Reisetipps zu Fotoreisen nach Lettland

Bild: Blick auf die Altstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 25 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 14. August 2019 von Birk Karsten EckeLettland – über mehr als vierzig Jahre gezwungene Sowjetrepublik –  ist heute Mitglied der Europäischen Union und Schengenstaat. Das baltische Land hat viel zu bieten: Ursprüngliche Natur und die Hauptstadt Rīga mit ihrer historischen Altstadt, den Jugendstilhäusern in der Neustadt und den Holzhäusern auf der Insel Ķīpsala oder der Moskauer Vorstadt. Dennoch ist der Verfall aus der Sowjetzeit und des darauf folgenden Strukturwandels der Unabhängigkeit insbesondere in der Hauptstadt Rīga deutlich zu spüren. Lettland ist eindeutig kein Land für Sozialromantiker.

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Fototour: Rīga – Unterwegs auf dem Zentralmarkt oder Rīgas Centrāltirgus, dem größten Markt in Lettland ⌘ Eine Fotodokumentation 2011 bis 2019

Bild: Abendstimmung Anfang November 2011 am Zentralmarkt in Rīga. Links im Bild der Zentralmarkt und rechts der Zentrale Autobusbahnhof. NIKON D300s mit AF-S DX NIKKOR 18-200 mm 1:3.5-5.6G ED VR Ⅱ. Klicken Sie auf das Bild, um es zu vergrößern.

Letztes Update am 27. Juli 2019 von Birk Karsten EckeDer Zentralmarkt der lettischen Hauptstadt Rīga – lettisch Rīgas Centrāltirgus – ist eine Besonderheit. Die fünf Markthallen sind die Dachkonstruktionen von Luftschiffhangars der Deutschen Kaiserlichen Marine aus dem Ersten Weltkrieg aus der Ortschaft Vaiņode an der heutigen Grenze zu Litauen. Diese Oberteile der Luftschiffhangars wurden nach dem Ersten Weltkrieg nach Rīga transportiert und zwischen 1924 und 1930 an der heutigen Stelle am Stadtkanal als Markthallen aufgebaut.

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Fototour: Rīga – Ķengarags und das Erbe der traditionsreichen Porzellanfabrik Kuzņecov und eine Shopping Mall der Superlative, die Akropole.

Bild: In Ķengarags befindet sich seit dem Frühjahr 2019 das größte Einkaufszentrum Lettlands - die AKROPOLE. Die Architekten haben es verstanden, das Erbe der traditionsreichen Porzellanfabrik Kuzņecov in die Mall zu übertragen.

Letztes Update am 18. Juli 2019 von Birk EckeĶengarags ist eine der typischen Vorstädte von Rīga. Obwohl hier bereits 1208 Ritter des Schwertbrüderordens eine Burg errichteten und seit mindestens dem 16. Jahrhundert eine Siedlung nachweisbar ist, ist das Viertel heute durch Plattenbauten aus der Zeit der Sowjetära geprägt. Die Plattenbauten entstanden ab 1962. Ähnlich wie an der Brīvības iela entstanden auch in Ķengarags ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zahlreiche Industriebetriebe, unter ihnen die in Lettland bekannte Porzellan- und Fayencenfabrik Kuzņecov, in der bis 2010 produziert wurde. 2013 und 2014 wurden die Fabrikhallen – mit Ausnahme der Schornsteine abgerissen, um Platz für das Einkaufs- und Bürozentrum Akropole zu schaffen. Ein wenig von der Tradition der alten Porzellanfabrik haben die Architekten geschickt in die moderne Mall der Superlative integriert.

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Fototour: Rīga – Eine Stadt und ihre Wassertürme. Ein gelifteter Wasserturm im Stadtteil Āgenskalns.

Bild: Der Wasserturm im Stadtteil Āgenskalns in der Alīses iela in Rīga.

Letztes Update am 18. Juli 2019 von Birk EckeWenn mich jemand fragt, was für mich besonders typisch für die lettische Hauptstadt Rīga ist, fallen mir sofort die zahlreichen Wassertürme in den Vororten ein, die am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Rīga war damals durch ein rasantes Bevölkerungswachstum in Folge der Industrialisierung geprägt. Die vor dem Ersten Weltkrieg noch von Baltendeutschen dominierte Stadtverwaltung erkannte recht schnell, dass eine Versorgung mit sauberem Trinkwasser essentiell für die Gesundheit der Bewohner war.

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Fototour: Rīga – Der westliche Stadtrand. Imanta und Zolitūde, ein Silberberg, Plattenbauten, ein eingestürzter Supermarkt, Wohntürme und Wald.

Bild: Plattenbauten aus der Ära der sowjetischen Okkupation können zuweilen auch ein wenig romantisch wirken. Im Stadtteil Zolitūde in Rīga.

Letztes Update am 31. Juli 2019 von Birk Karsten EckeDie Stadteile Imanta und Zolitūde liegen im Westen von Rīga weit abseits der Daugava. Beide Stadtteile sind durch hoch aufragende Plattenbauten geprägt, die zum großen Teil zur Zeit der Okkupation Lettlands durch die Sowjetunion errichtet wurden. Imanta ist die ältere der beiden Vorstädte, obwohl es heute wegen der zahlreichen Neubauten, die nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion errichtet wurden, moderner als Zolitūde wirkt. Hier wurde Anfang der 1960er Jahre mit der Bebauung begonnen.

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Fototour: Skanste, the heartbeat of Rīga – absolut im Trend und komplett verkauft oder vermietet. Ein Rundgang durch den neuen Stadtteil.

Bild: Moderner Wohnkomplex im Stadtteil Skanste von Rīga mit den vier Hochhäusern "Skanstes virsotnes".

Letztes Update am 24. Juli 2019 von Birk EckeDer Stadtteil Skanste schließt sich unmittelbar nördlich an das Zentrum der lettischen Hauptstadt Rīga an. Skanste hat seinen Namen von einer Festungsschanze, die Zar Peter der Große Anfang des 18. Jahrhunderts während des Großen Nordischen Krieges und der Einname der Festungsstadt Rīga im Jahre 1710 an diesem Ort anlegen ließ.

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Fototour: Kandava – Ein Rundgang durch die Altstadt

Bild: Haus an der Pils illa in Kandava.

Letztes Update am 10. Juni 2019 von Birk Karsten EckeKandava hieß früher Kandau und liegt im Herzen der historischen Provinz Kurland (lettisch: Kurzeme) in Lettland. Die Kleinstadt hat ungefähr 3.800 Einwohner und liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Tales des Flusses Abava. Neben dem Pulverturm, der Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens (interner Link) und der evangelisch-lutherischen Kirche ist die Altstadt im Wesentlichen durch den zentralen Marktplatz und die Architektur des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt.

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Fototour: Rīga – Der Hof der Familie Block im Stadtteil Torņakalns

Bild: Das Landhaus der Familie Block in der Vienības gatve im Stadtteil Torņakalns in Rīga.

Letztes Update am 10. Juni 2019 von Birk EckeIn Rīga gibt es noch einige erhaltene Beispiele für Landgüter der reichen baltendeutschen Familien aus der Zeit vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das Landhaus oder der Hof der Familie Block befindet sich im Stadtteil Torņakalns unweit der Haltestelle der Tram 10 in der Vienības gatve. Das Landhaus wurde 1843 errichtet. Der relativ kleine einstöckige Bau weist an drei Seiten paarweise angeordnete toskanische Säulen auf.

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Fototour: Rīga – Ein Rundgang durch die Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze

Bild: Eine weitere Kasematte in der Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze in Rīga.

Letztes Update am 30. Juni 2019 von Birk Karsten EckeDie Festung Daugavgrīva befindet sich am nordöstlichen Rand des gleichnamigen Stadtteils von Rīga. Die Festung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und sollte den Schutz des Schiffsweges auf dem Fluss Daugava (deutsch Düna) nach Rīga sicherstellen. Die Festung wurde erforderlich, weil der Fluss im 16. Jahrhundert seine Mündung änderte und an den heutigen Ort verlegte. Obwohl die Festung bis in das Jahr 1700 laufend modernisiert wurde, konnte das Sächsische Heer während der Großen Nordischen Kriege die Dünamünder Schanze nach nur drei Tagen Belagerung einnehmen und ein Jahr lang halten.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang zu den Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala am Strand des Rigaischen Meerbusens

Bild: Die Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala von Rīga wurden nie militärisch genutzt. Sie wurden beim Vormarsch der Kaiserlichen Deutschen Truppen während des Ersten Weltkrieges eilig verlassen.

Letztes Update am 6. Juli 2019 von Birk EckeDer Stadtteil Mangaļsala ist ein altes Fischerdorf und liegt am rechten Ufer der Daugava und am Rigaischen Meerbusen (oder Golf von Rīga). Mangaļsala ist vom Zentrum von Rīga etwa 20 Kilometer entfernt und hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten können. Hier gibt es sehr viel Wald und einen der schönsten Badestrände im Stadtgebiet der Metropole Rīga. Im Wald zwischen dem Strand und der Mangaļsalas iela befinden sich wie eine Kette aufgereiht einige Artilleriefestungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

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Fototour: Kandava – Die Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens und der Pulverturm oder Puvertornis

Bild: Der Park am östlichen Ende von Kandava beherbergt die Ruine der Burg des Deutschen Ordens und den Pulverturm.

Letztes Update am 31. Juli 2019 von Birk Karsten EckeKandava ist eine Kleinstadt im Herzen der historischen Provinz Kurland – lettisch: Kurzeme – im heutigen Lettland. Kandava hieß früher Kandau und ist eine sehr alte Stadt, die erstmals im Jahre 1230 zum ersten Mal erwähnt wurde. Die Burg von Kandava wurde auf einem nach drei Seiten abfallenden Hügel vom Deutschen Orden bis zum Jahre 1253 errichtet. Die Burg wurde während der Großen Nordischen Kriege mehrfach zerstört und blieb danach eine Ruine.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang durch den Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Ein Bild aus längst vergangenen Zeiten. Werbung für die Firma PROVODNIK, die im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga bis vor den Ersten Weltkrieg Gummierzeugnisse produzierte. OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12 - 40 mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 24. Mai 2019 von Birk EckeSarkandaugava ist bis heute in durch die Industrie geprägt und es ist ein Stadtteil von Rīga, den Pauschaltouristen niemals zu Gesicht bekommen werden. Genau deshalb finde ich ihn so interessant. Der Stadtteil liegt am rechten Ufer des Flusses Daugava im Norden von Rīga. Sarkandaugava ist mit knapp 20.000 Einwohnern dicht besiedelt. Die Architektur ist im wesentlichen durch Bauten aus dem frühen 20. Jahrhundert und Wohnblöcke aus der Sowjetära geprägt. In Sarkandaugava steht an der Tvaika iela – der Dampfstraße – eine der längsten Werkhallen der Welt. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts für die Firma PROVODNIK gebaut und gehört heute zum Elektromaschinenbauer RER.

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Fototour: Rīga – Die jüdische Peitav Synagoge oder Peitav Shul in der Altstadt

Bild: Die Peitavas Synagoge oder Peitavas Shul in der Peitavas iela in der Altstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 MKII mit LUMIX G VARIO 7-14mm / F4,0 ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 7 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 16. Juli 2019 von Birk Karsten EckeAm südlichen Rand der Altstadt der lettischen Hauptstadt Rīga befindet sich in der Peitavas iela die Peitavas Synagoge oder Peitavas Shul. Diese Synagoge ist die einzige in Rīga, die den Holocaust während des Zweiten Weltkrieges überstanden hat. Diesen Umstand hat sie der Lage in der Altstadt mit ihren engen Gassen zu verdanken. Anders als die ungleich größere Choralsynagoge in der Moskauer Vorstadt konnte die nicht niedergebrannt werden, weil in den engen Gassen der historischen Altstadt von Rīga die Feuergefahr zu groß war.

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Fototour: Rīga – Die evangelisch-lutherische Kirche St. Trinitatis – Svētās Trīsvienības evaņģēliski luteriskā baznīca – im Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Die evangelisch-lutherische Trinitatiskirche im Stadtteil Sarkandaugava von Rīga wurde zwischen 1876 und 1878 erbaut. Architekt war Johann Daniel Felsko. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/50 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 19. April 2019 von Birk EckeSarkandaugava ist nicht gerade der prätentiöseste Stadtteil der lettischen Hauptstadt Rīga. Sarkandaugava verdankt seine heutige Größe insbesondere der starken Industrialisierung Rīgas zwischen 1856 und 1914 und der damit verbundenen enormen Zunahme der Bevölkerung aber auch ein wenig der Jahre zwischen 1945 und 1991, als die Stadt ein bedeutender Industriestandort der Sowjetunion war. Noch heute ist Sarkandaugava ein durch Industriebetriebe geprägter Stadtteil mit Industrieansiedelungen, Mietshäusern und Plattenbauten. Hier leben etwa 20.000 Menschen. Seinen Namen hat Sarkandaugava von den roten Lehmbänken am Ufer der Roten Düna, einem Seitenarm der Daugava.

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Fototour: Rīga – Die römisch-katholische Kirche St. Fanziskus – Svētā Franciska Romas katoļu baznīca – in der Moskauer Vorstadt

Bild: Die römisch-katholische Kirche St. Franizskus in der Moskauer Vorstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/100 s ¦ kein Blitz. Querformat aus Hochformat. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 2. Juli 2019 von Birk Karsten EckeDie römisch-katholische Kirche St. Franziskus – lettisch Svētā Franciska Romas katoļu baznīca  – befindet sich in der Katoļu iela im Herzen der Moskauer Vorstadt von Rīga. Die im neugotischen Baustil errichtete große Kirche wurde im Jahre 1890 geweiht. Es war die Zeit einer rasanten industriellen Entwicklung und eines starken Bevölkerungswachstums der Stadt an der Daugava. Die Industriebetriebe zogen Menschen aus den westlichen Teilen des Russischen Kaiserreiches an. Darunter waren auch viele Polen, Litauer und Lettgallen, die traditionell katholischen Glaubens waren.

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Fototour: Rīga – Der Gedenkstein für die gefallenen lettischen Soldaten der sowjetischen Invasion in Afghanistan in der Moskauer Vorstadt

Bild:Ein schlichter Gedenkstein in der Nähe der Franizskuskirche in der Moskauer Vorstadt von Rīga erinnert an die Gefallenen des sowetischen Afghanistankrieges aus Lettland. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/200 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 17. April 2019 von Birk Karsten EckeGegen Ende der 1970er Jahre übernahmen kommunistische Kräfte unter Nur Muhammad Taraki die Macht in Afghanistan, was aber den erbitterten Widerstand der von den USA unterstützten Taliban auslöste. Die damalige Regierung Afghanistans rief die Sowjetunion unter Leonid Iljitsch Breschnew mehrfach um militärische Hilfe gegen die Taliban an, die aber vorerst abgelehnt wurde. Nach der Ermordung Tarakis übernahm Hafizullah Amin die Macht in Afghanistan. Während dieser Zeit hatte sich das Verhältnis der Sowjetunion zum Westen wegen des NATO Doppelbeschlusses deutlich verschlechtert und zugleich fürchtete die Regierung der Sowjetunion den Einfluss der USA in Afghanistan.

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Fototour: Rīga – Unterwegs in der Moskauer Vorstadt mit den Roten Speichern im Spīķeru kvartals oder Spīķeri, dem Speicherviertel am Zentralmarkt

Bild: Unterwegs im Speicherviertel in Moskauer Vorstadt von Rīga. Sanierte Rote Speicher. Rechts im Hintergrund sind die beiden Z-Tower zu sehen. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 31. Juli 2019 von Birk Karsten EckeIn unmittelbarer Nähe zum Zentralmarkt von Rīga befindet sich in der Moskauer Vorstadt das Spīķeri – eigentlich Spīķeru kvartals – mit den Roten Speichern. Die Speicher sind alle viel älter als der Zentralmarkt. Die ersten Speicherhäuser wurden 1886 errichtet. Rīga hatte 1856 den Status als Festung aufgeben können. Die Festungsmauern wurden abgetragen und es begann die Zeit einer planmäßigen Erweiterung der Stadt sowie eines ungewöhnlichen Wirtschaftswachstums. Handel und Gewerbe expandierten und es entstand eine Industrie. Die Bevölkerungszahl stieg rasant an. Dadurch wurden Lagerhäuser benötigt.

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Fototour: Rīga – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit der Feuerwache und dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga mit Feuerwache, Akademie der Wissenschaften und Holzhäusern. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 9 mm ¦ 1/320 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 6. April 2019 von Birk EckeDie Moskauer Vorstadt ist nur durch den Bahndamm von der Altstadt von Rīga getrennt. Während die Altstadt nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion weitgehend restauriert wurde und heute ein Touristenmagnet ist, fühlt man sich in der Moskauer Vorstadt in eine ganz andere Welt versetzt. Auch hier gibt es Jugendstilnauten, aber diese sind oft in einem sehr schlechten baulichen Zustand und verlassen. Aber es gibt auch spektakuläre und verträumte Plätze.

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Making Of: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga am Abend. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 7 mm ¦ 1/1320 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. April 2019 von Birk Karsten EckeIn meinem Blogartikel „Fototour: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht“ habe ich zwei Fotos von der Moskauer Vorstadt in Rīga vorgestellt. Wie ich diese beiden Fotos aus der selben selben Perspektive machen konnte, zeige ich in diesem Artikel.

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Fototour: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga in der Nacht. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 7 mm ¦ 1/15 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 4. April 2019 von Birk Karsten EckeRīga ist eine Stadt, die immer lebendig ist. Kein Wunder, denn alle größeren Geschäfte und Supermärkte haben hier bis 22:00 Uhr geöffnet – auch an Sonn- und Feiertagen. In den Speicherhallen hinter dem Zentralmarkt in der Moskauer Vorstadt kann man sogar rund um die Uhr alles nahezu alles kaufen. Bars in der Altstadt haben ebenfalls in der Regel lange Öffnungszeiten und manche schließen nie. An Wochentagen wird es lediglich gegen zwei oder drei Uhr früh etwas ruhiger, auch auf den Hauptstraßen.

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Fototour: Rīga für Naturfreunde und Romantiker – An einem frühen Morgen im Spätfrühling in Rīga unterwegs am rechten Ufer der Daugava im Dzegužkalna Park im Stadtteil Dzirciems

Bild: Ein Morgenspaziergang in Rīga im Dzegužkalna Park.. Diese Szene erinnert ein wenig an Modest Mussorgski - nur das eben keine Nacht ist. Abgestorbener Baum auf der Norddüne des Dzegužkalna Park. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 7 mm ¦ 1/1500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 7. April 2019 von Birk EckeRīga bietet für eine Großstadt mit fast 700.000 Einwohnern und einer durchschnittlichen Bevölkerungsdichte von etwa 2.300 Einwohnern pro Quadratkilometer sehr viele Parks außerhalb der Altstadt. Ein für mich immer wieder faszinierender Ort ist der Dzegužkalna Park, der Kuckuksberg. Er ist mit 28 Metern Höhe über dem Meeresspiegel die höchste natürliche Sanddüne im Stadtgebiet von Rīga und liegt im Stadtteil Dzirciems am linken Ufer der Daugava. Hier ist von der Hektik einer Großstadt nichts zu spüren, vor allem nicht am frühen Morgen.

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Fototour: Unterwegs an einem sonnigen Morgen im Spätfrühjahr an der Daugava in Rīga auf der Uferpromenade zwischen Altstadt und Moskauer Vorstadt

Bild: Ein Morgenspaziergang in Rīga an der Promenade entlang des rechten Ufers der Daugava. Blick auf das linke Ufer der Daugava mit Eisenbahnbrücke, Nationalbibliothek, Swedbank und Swedbank. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9.0 ¦ 7 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 13. April 2019 von Birk EckeRīga ist für mich immer wieder eine der faszinierendsten Städte der Welt. Die Hauptstadt Lettlands hat eine unglaubliche architektonische und kulturelle Vielfalt zu bieten, was zugegebenermaßen bei ihren Einwohnern jeglicher Herkunft nicht immer auf uneingeschränkte Gegenliebe stößt. Immerhin ist Rīga zu jeder Jahreszeit eine Reise Wert, wenn man sich entsprechend vorbereitet und nicht zimperlich gegenüber dem Wetter, gewissen Gerüchen in Bussen oder Straßenbahnen und einer – kommod ausgedrückt leichten Morbidität in manchen Vororten – oder den Lichtverhältnissen beim Fotografieren ist.

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Fototour: Unterwegs an einem sonnigen Tag im Spätfrühjar in Baloži bei Rīga – Schöne historische Arbeiterhäuser und lettischer Nationalstolz in der Rīgas iela

Bild: Schönes altes Mehrfamilienhaus mit Portikus in der Rīgas iela in Baloži in Lettland. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 2. April 2019 von Birk Karsten EckeBaloži ist eine Kleinstadt in der lettischen Landschaft Vidzeme (dt.: Livland) mit etwa 6.500 Einwohnern. Sie liegt nur wenige Kilometer südöstlich von Rīga. Der Name der Stadt geht auf die historische Försterei Rollbusch zurück. Einst war das Land hier sumpfig und so wurde im Jahre 1947 eine Torffabrik gegründet. Die Torffabrik und die Nähe zur Stadt Kekava, die bie heute in Lettland für ihre Geflügelprodukte bekannt ist, begründete die Expansion von Baloži. Das Stadtrecht bekam Baloži erst 1990 verliehen.

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Geschichte und Fototour: Cēsis oder Wenden – Der estnisch-lettische Freiheitskrieg und das Denkmal zu Ehren der Schlacht von Wenden

Bild: Blick auf das Denkmal zu Ehren der Schlacht von Wenden in Cēsis. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 15. April 2019 von Birk EckeIn der Nähe der Kleinstadt Cēsis im heutigen Lettland – die damals noch Wenden hieß – fand vom 19. bis 23. Juni 1919 die schicksalhafte Schlacht von Wenden zwischen estnisch-lettischen Truppen und der durch deutsche Freikorps verstärkten Baltischen Landeswehr statt. Die Baltische Landeswehr bestand im Wesentlichen aus der deutschbaltischen Bevölkerung Livlands, die sich auf Grund der politischen Verhältnisse und des Bürgerkrieges nach der Oktoberrevolution des Jahres 1917 ihrer nationalen Integrität beraubt sah. Die einmalige Gunst der Stunde nutzend, strebten Litauer, Letten und Esten zum ersten Mal seit vielen Jahrhunderten nach einer nationalen Unabhängigkeit…

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Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Die Burgruine und der Gutspark von Krimulda oder Cremon

Bild: Krimulda ist ein verträumtes lettisches Dorf mit typischen Holzhäusern, das am gegenüberliegenden Ufer von Sigulda über dem Tal des Flusses Gauja liegt. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 15 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 3. April 2019 von Birk EckeGegenüber der lettischen Kleinstadt Sigulda liegt hoch über dem Tal des Flusses Gauja das beschauliche Dorf Krimulda. Zu Sigulda gehört nur der Gutspark. Das eigentliche Dorf gehört verwaltungstechnisch zum Verwaltungsbezirk Ragana, der aus den Gemeinden Ragana, Ledurga und Krimulda besteht. Krimulda hieß bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Cremon. Ab 1817 war hier der Grundbesitz in den Händen der Fürsten von Lieven, einer alteingessenen baltendeutschen Adelsfamilie, deren männliche Nachkommen hohe Ämter im Russischen Kaiserreich innehielten. Sie schufen das Areal rund um das Schloss Krimulda.

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Fototour: Cēsis oder Wenden und das Neue Schloss mit dem Schlosspark oder Graf Karl von Sievers

Bild: Blick auf das Neue Schloss von Cēsis. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 2. April 2019 von Birk Karsten EckeDie Kleinstadt Cēsis im heutigen Lettland hieß bis zum Ende des Ersten Weltkrieges Wenden. Sie hat ca. 17.000 Einwohner und liegt etwa 90 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Rīga. Neben der Ruine der mittelalterlichen Ordensburg hat Cēsis – wie auch Sigulda – ein Neues Schloss, das als Gutshof neben der Ordensburg errichtet wurde. Die Ruine der Ordensburg und die umgebende Parkanlage bilden heute den Schlosspark. Das Anwesen mit dem Gut wurde wurde im Jahre 1777 von Graf Karl von Sievers gekauft.

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Fototour: Cēsis oder Wenden und die Burg der Ordensritter oder die Wiege der Fahne Lettlands

Bild: Blick auf die Ordensburg von Cēsis. Die Burg wurde 1577 zerstört und ist seit dem Großen Nordischen Krieg endgültig eine Ruine. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/160 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 2. April 2019 von Birk Karsten EckeDie Stadt Cēsis liegt im Nordosten des nordeuropäischen Staates Lettland am Ufer des Flusses Gauja. Die Stadt hat heute knapp über 17.000 Einwohner. Cēsis ist für lettische Verhältnisse ziemlich alt und wurde 1224 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die älteste Siedlung war ein befestigter Platz der lettgalischen Bevölkerung dieses Gebietes mit einer Umfriedung aus Holz. Dieser befestigte Platz wurde ab 1209 von einer aus in unmittelbarer Nähe aus Stein errichteten Burg der Ritter des Deutschen Ordens unter Druck gesetzt. Die Burg hatte den Namen Wenden.

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Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Stadt, Parks und Denkmale

Bild: Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Sigulda. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/125 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 2. April 2019 von Birk Karsten EckeDie Kleinstadt Sigulda liegt im Herzen Lettlands etwa 60 Kilometer östlich von Rīga in einer reizvollen Landschaft, die auch Lettische Schweiz genannt wird. Sigulda hat etwa 11.500 Einwohner und ist sehr gepflegt. Die Lage in der bewaldeten Gegend oberhalb des Flusses Gauja und die Burgruinen von Sigulda und Krimulda sowie die Burg Turaida und die Gutmannhöhle machen die Stadt zu einem Touristenmagneten – nicht nur für Letten. Lassen Sie sich zu einem Spaziergang durch die Parks der Stadt Sigulda führen.

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Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Die einzige Personenseilbahn Lettlands

Bild: Die einzige Seilbahn zur Personenbeförderung in Lettland befindet sich in Sigulda. Blick auf Tal der Gauja. Im Hintergrund ist das Schloss Krimulda zu sehen. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/5.6¦ 7 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 19. April 2019 von Birk EckeDie Kleinstadt Sigulda liegt idyllisch über dem tief in die Landschaft eingeschnittenen und gewundenem, Flussbett der Gauja. Wegen der gepflegten Stadt, der hügeligen Lage und der Gauja ist Sigulda ohne Zweifel eine der Top-Adressen für Freizeitaktivitäten und Tourismus in Lettland. Sigulda hat noch eine besondere Attraktivität zu bieten: Die einzige Seilbahn für den Personentransport in Lettland.

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Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Die Ruinen der Ordensburg Segewold

Bild: Die Ruinen der Ordensburg von Sigulda. Auf dem Weg zum Eingang. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 7 mm ¦ 1/500 s ¦ kein Blitz.Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 2. April 2019 von Birk Karsten EckeDie lettische Kleinstadt Sigulda hat eine weit zurück reichende Geschichte. Eine Besiedelung dieser Gegend geht bis in das zweite Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung zurück. Im Mittelalter haben insbesondere die Kreuzritter des Schwertbrüderordens und später des Deutschen Ordens die Umgebung der Stadt Sigulda geprägt. In Sigulda, das früher in deutscher Sprache Segewold hieß, ließen die Ritter des Schwertbrüderordens nach 1207 eine ausgedehnte Burganlage  an den hohen Steilhängen über dem östlichen Ufer des Flusses Gauja errichten.

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Fototour: Unterwegs in Sigulda in der Lettischen Schweiz – Das Neue Schloss und der Gutshof

Bild: Das Neue Schloss von Sigulda. Unterwegs im Schlosspark. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/250 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 2. April 2019 von Birk Karsten EckeSigulda ist eine Kleinstadt in Lettland. Sie liegt etwa 50 Kilometer nordöstlich von Rīga. Die idyllische Lage im Hügelland am Fluss Gauja macht Sigulda (deutsch: Segewold) zu einer der Touristenattraktionen des kleinen Landes Lettland. Wegen der für lettische Verhältnisse bergigen Landschaft wird die Gegend auch Lettische Schweiz genannt. In Sigulda wohnen knapp 12.000 Menschen. Die Stadt ist sehr gepflegt und verfügt über zahlreiche weitläufige Parks und die einzige Seilbahn Lettlands. Am nordwestlichen Stadtrand befinden sich die alte Ordensburg des Schwerbrüderordens und das Neue Schloss Sigulda mit dem Komplex des Gutshofes. Lassen Sie sich zu einem Spaziergang über das Areal des Neuen Schlosses von Sigulda einladen…

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Fototour: Ein Rundgang durch die lettische Kleinstadt Kuldīga

Bild: Wiedersehensfreude. Ein kleiner Plausch unter Freunden geht immer. Kuldīga ist eine lettische Kleinstadt, in der man sich kennt. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 9 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 2. April 2019 von Birk Karsten EckeKuldīga (deutsch: Goldingen) ist eine beschauliche Kleinstadt im Westen Lettlands in der historischen Landschaft Kurzeme (deutsch: Kurland) und Sitz des Verwaltungsbezirks Kuldīgas novads. Die Stadt am Fluss Venta hat heute knapp 12.000 Einwohner und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Gegend um Kuldīga ist seit mindestens 4.000 Jahren besiedelt. Die Stadt besitzt seit dem Jahre 1355 das Stadtrecht und war seit 1368 Mitglied der Hanse und später zeitweise Hauptstadt des Herzogtums Kurland, das von 1561 bis zur Dritten Polnischen Teilung 1795 unter polnisch-litauischem Lehen stand.

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Fototour: Rīga – Die Gasometer in der Matīsa iela bei Nacht mit OLYMPUS OM-D EM-1 und LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm

Bild: Das Gasometer in der Matīsa iela in Rīga wurde vom Architekten Karl Johann Felsko entworfen. OLYMPUS OM-D E-M1 mit LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 15 mm ¦ 5 s ¦ kein Blitz Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 3. Januar 2019 von Birk Karsten EckeDie Stadt Rīga hat in der Zeit zwischen dem Krimkrieg und dem Ersten Weltkrieg eine Periode rasanten Wachstums erlebt. Die Zahl der Einwohner stieg zwischen den beiden Kriegen von etwa 70.000 auf etwa 470.000. Rīga war die Boom Town des Russischen Kaiserreiches. Mit dem schnellen Wachstum der Stadt musste auch die Infrastruktur angepasst werden. Ein schönes Beispiel für die Industriearchitektur des ausgehenden 19. und des beginnenden 20. Jahrhunderts sind die Gasometer in der Matīsa iela. Das ästhetischste der beiden Gasometer wurde von Karl Johann Felsko entworfen.

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Fototour: Riga – Ein Blick von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften auf Altstadt, Nationalbibliothek und Daugava mit OLYMPUS OM-D EM-1 und LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm

Bild: Ein Blick auf die Altstadt von Riga, die Nationalbibliothek und die Daugava von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften. OLYMPUS OM-D E-M1 mit LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 15 mm ¦ 20 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Letztes Update am 3. Januar 2019 von Birk Karsten EckeEinen wunderbaren Blick über ganz Rīga hat man von der Aussichtsplattform der Akademie der Wissenschaften in der Moskauer Vorstadt. Das gilt insbesondere während der Winterzeit am frühen Abend, wenn es schon zeitig dunkel ist und die Stadt noch geschäftig ist. Aufgenommen habe ich das Foto mit einer OLYMPUS OM-D EM-1 und dem Festbrennweitenobjektiv LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm unter Verwendung eines MANFROTTO 190CXPRO4 Carbon Stativ mit MA 410 Getriebeneiger Junior.

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