Fototour: Rīga – Ķengarags und das Erbe der traditionsreichen Porzellanfabrik Kuzņecov und eine Shopping Mall der Superlative, die Akropole.

Bild: In Ķengarags befindet sich seit dem Frühjahr 2019 das größte Einkaufszentrum Lettlands - die AKROPOLE. Die Architekten haben es verstanden, das Erbe der traditionsreichen Porzellanfabrik Kuzņecov in die Mall zu übertragen.

Ķengarags ist eine der typischen Vorstädte von Rīga. Obwohl hier bereits 1208 Ritter des Schwertbrüderordens eine Burg errichteten und seit mindestens dem 16. Jahrhundert eine Siedlung nachweisbar ist, ist das Viertel heute durch Plattenbauten aus der Zeit der Sowjetära geprägt. Die Plattenbauten entstanden ab 1962. Ähnlich wie an der Brīvības iela entstanden auch in Ķengarags ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zahlreiche Industriebetriebe, unter ihnen die in Lettland bekannte Porzellan- und Fayencenfabrik Kuzņecov, in der bis 2010 produziert wurde. 2013 und 2014 wurden die Fabrikhallen – mit Ausnahme der Schornsteine abgerissen, um Platz für das Einkaufs- und Bürozentrum Akropole zu schaffen. Ein wenig von der Tradition der alten Porzellanfabrik haben die Architekten geschickt in die moderne Mall der Superlative integriert.

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Fototour: Rīga – Eine Stadt und ihre Wassertürme. Ein gelifteter Wasserturm im Stadtteil Āgenskalns.

Bild: Der Wasserturm im Stadtteil Āgenskalns in der Alīses iela in Rīga.

Wenn mich jemand fragt, was für mich besonders typisch für die lettische Hauptstadt Rīga ist, fallen mir sofort die zahlreichen Wassertürme in den Vororten ein, die am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Rīga war damals durch ein rasantes Bevölkerungswachstum in Folge der Industrialisierung geprägt. Die vor dem Ersten Weltkrieg noch von Baltendeutschen dominierte Stadtverwaltung erkannte recht schnell, dass eine Versorgung mit sauberem Trinkwasser essentiell für die Gesundheit der Bewohner war.

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Fototour: Rīga – Der westliche Stadtrand. Imanta und Zolitūde, ein Silberberg, Plattenbauten, ein eingestürzter Supermarkt, Wohntürme und Wald.

Bild: Plattenbauten aus der Ära der sowjetischen Okkupation können zuweilen auch ein wenig romantisch wirken. Im Stadtteil Zolitūde in Rīga.

Die Stadteile Imanta und Zolitūde liegen im Westen von Rīga weit abseits der Daugava. Beide Stadtteile sind durch hoch aufragende Plattenbauten geprägt, die zum großen Teil zur Zeit der Okkupation Lettlands durch die Sowjetunion errichtet wurden. Imanta ist die ältere der beiden Vorstädte, obwohl es heute wegen der zahlreichen Neubauten, die nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion errichtet wurden, moderner als Zolitūde wirkt. Hier wurde Anfang der 1960er Jahre mit der Bebauung begonnen.

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Fototour: Skanste, the heartbeat of Rīga – absolut im Trend und komplett verkauft oder vermietet. Ein Rundgang durch den neuen Stadtteil.

Bild: Moderner Wohnkomplex im Stadtteil Skanste von Rīga mit den vier Hochhäusern "Skanstes virsotnes".

Der Stadtteil Skanste schließt sich unmittelbar nördlich an das Zentrum der lettischen Hauptstadt Rīga an. Skanste hat seinen Namen von einer Festungsschanze, die Zar Peter der Große Anfang des 18. Jahrhunderts während des Großen Nordischen Krieges und der Einname der Festungsstadt Rīga im Jahre 1710 an diesem Ort anlegen ließ.

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Fototour: Kandava – Ein Rundgang durch die Altstadt

Bild: Haus an der Pils illa in Kandava.

Kandava hieß früher Kandau und liegt im Herzen der historischen Provinz Kurland (lettisch: Kurzeme) in Lettland. Die Kleinstadt hat ungefähr 3.800 Einwohner und liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Tales des Flusses Abava. Neben dem Pulverturm, der Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens (interner Link) und der evangelisch-lutherischen Kirche ist die Altstadt im Wesentlichen durch den zentralen Marktplatz und die Architektur des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt.

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Fototour: Rīga – Der Hof der Familie Block im Stadtteil Torņakalns

Bild: Das Landhaus der Familie Block in der Vienības gatve im Stadtteil Torņakalns in Rīga.

In Rīga gibt es noch einige erhaltene Beispiele für Landgüter der reichen baltendeutschen Familien aus der Zeit vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das Landhaus oder der Hof der Familie Block befindet sich im Stadtteil Torņakalns unweit der Haltestelle der Tram 10 in der Vienības gatve. Das Landhaus wurde 1843 errichtet. Der relativ kleine einstöckige Bau weist an drei Seiten paarweise angeordnete toskanische Säulen auf.

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Fototour: Rīga – Ein Rundgang durch die Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze

Bild: Eine weitere Kasematte in der Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze in Rīga.

Die Festung Daugavgrīva befindet sich am nordöstlichen Rand des gleichnamigen Stadtteils von Rīga. Die Festung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und sollte den Schutz des Schiffsweges auf dem Fluss Daugava (deutsch Düna) nach Rīga sicherstellen. Die Festung wurde erforderlich, weil der Fluss im 16. Jahrhundert seine Mündung änderte und an den heutigen Ort verlegte. Obwohl die Festung bis in das Jahr 1700 laufend modernisiert wurde, konnte das Sächsische Heer während der Großen Nordischen Kriege die Dünamünder Schanze nach nur drei Tagen Belagerung einnehmen und ein Jahr lang halten.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang zu den Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala am Strand des Rigaischen Meerbusens

Bild: Die Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala von Rīga wurden nie militärisch genutzt. Sie wurden beim Vormarsch der Kaiserlichen Deutschen Truppen während des Ersten Weltkrieges eilig verlassen.

Der Stadtteil Mangaļsala ist ein altes Fischerdorf und liegt am rechten Ufer der Daugava und am Rigaischen Meerbusen (oder Golf von Rīga). Mangaļsala ist vom Zentrum von Rīga etwa 20 Kilometer entfernt und hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten können. Hier gibt es sehr viel Wald und einen der schönsten Badestrände im Stadtgebiet der Metropole Rīga. Im Wald zwischen dem Strand und der Mangaļsalas iela befinden sich wie eine Kette aufgereiht einige Artilleriefestungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

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Fototour: Kandava – Die Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens und der Pulverturm oder Puvertornis

Bild: Der Park am östlichen Ende von Kandava beherbergt die Ruine der Burg des Deutschen Ordens und den Pulverturm.

Kandava ist eine Kleinstadt im Herzen der historischen Provinz Kurland – lettisch: Kurzeme – im heutigen Lettland. Kandava hieß früher Kandau und ist eine sehr alte Stadt, die erstmals im Jahre 1230 zum ersten Mal erwähnt wurde. Die Burg von Kandava wurde auf einem nach drei Seiten abfallenden Hügel vom Deutschen Orden bis zum Jahre 1253 errichtet. Die Burg wurde während der Großen Nordischen Kriege mehrfach zerstört und blieb danach eine Ruine.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang durch den Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Ein Bild aus längst vergangenen Zeiten. Werbung für die Firma PROVODNIK, die im Stadtteil Sarkandaugava in Rīga bis vor den Ersten Weltkrieg Gummierzeugnisse produzierte. OLYMPUS OM-D E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12 - 40 mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist bis heute in durch die Industrie geprägt und es ist ein Stadtteil von Rīga, den Pauschaltouristen niemals zu Gesicht bekommen werden. Genau deshalb finde ich ihn so interessant. Der Stadtteil liegt am rechten Ufer des Flusses Daugava im Norden von Rīga. Sarkandaugava ist mit knapp 20.000 Einwohnern dicht besiedelt. Die Architektur ist im wesentlichen durch Bauten aus dem frühen 20. Jahrhundert und Wohnblöcke aus der Sowjetära geprägt. In Sarkandaugava steht an der Tvaika iela – der Dampfstraße – eine der längsten Werkhallen der Welt. Sie wurde Ende des 19. Jahrhunderts für die Firma PROVODNIK gebaut und gehört heute zum Elektromaschinenbauer RER.

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Fototour: Rīga – Die jüdische Peitav Synagoge oder Peitav Shul in der Altstadt

Bild: Die Peitavas Synagoge oder Peitavas Shul in der Peitavas iela in der Altstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 MKII mit LUMIX G VARIO 7-14mm / F4,0 ISO 200 ¦ f/7,1 ¦ 7 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Am südlichen Rand der Altstadt der lettischen Hauptstadt Rīga befindet sich in der Peitavas iela die Peitavas Synagoge oder Peitavas Shul. Diese Synagoge ist die einzige in Rīga, die den Holocaust während des Zweiten Weltkrieges überstanden hat. Diesen Umstand hat sie der Lage in der Altstadt mit ihren engen Gassen zu verdanken. Anders als die ungleich größere Choralsynagoge in der Moskauer Vorstadt konnte die nicht niedergebrannt werden, weil in den engen Gassen der historischen Altstadt von Rīga die Feuergefahr zu groß war.

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Fototour: Rīga – Die evangelisch-lutherische Kirche St. Trinitatis – Svētās Trīsvienības evaņģēliski luteriskā baznīca – im Stadtteil Sarkandaugava

Bild: Die evangelisch-lutherische Trinitatiskirche im Stadtteil Sarkandaugava von Rīga wurde zwischen 1876 und 1878 erbaut. Architekt war Johann Daniel Felsko. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/50 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sarkandaugava ist nicht gerade der prätentiöseste Stadtteil der lettischen Hauptstadt Rīga. Sarkandaugava verdankt seine heutige Größe insbesondere der starken Industrialisierung Rīgas zwischen 1856 und 1914 und der damit verbundenen enormen Zunahme der Bevölkerung aber auch ein wenig der Jahre zwischen 1945 und 1991, als die Stadt ein bedeutender Industriestandort der Sowjetunion war. Noch heute ist Sarkandaugava ein durch Industriebetriebe geprägter Stadtteil mit Industrieansiedelungen, Mietshäusern und Plattenbauten. Hier leben etwa 20.000 Menschen. Seinen Namen hat Sarkandaugava von den roten Lehmbänken am Ufer der Roten Düna, einem Seitenarm der Daugava.

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Fototour: Rīga – Die römisch-katholische Kirche St. Fanziskus – Svētā Franciska Romas katoļu baznīca – in der Moskauer Vorstadt

Bild: Die römisch-katholische Kirche St. Franizskus in der Moskauer Vorstadt von Rīga. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/100 s ¦ kein Blitz. Querformat aus Hochformat. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die römisch-katholische Kirche St. Franziskus – lettisch Svētā Franciska Romas katoļu baznīca  – befindet sich in der Katoļu iela im Herzen der Moskauer Vorstadt von Rīga. Die im neugotischen Baustil errichtete große Kirche wurde im Jahre 1890 geweiht. Es war die Zeit einer rasanten industriellen Entwicklung und eines starken Bevölkerungswachstums der Stadt an der Daugava. Die Industriebetriebe zogen Menschen aus den westlichen Teilen des Russischen Kaiserreiches an. Darunter waren auch viele Polen, Litauer und Lettgallen, die traditionell katholischen Glaubens waren.

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Fototour: Rīga – Der Gedenkstein für die gefallenen lettischen Soldaten der sowjetischen Invasion in Afghanistan in der Moskauer Vorstadt

Bild:Ein schlichter Gedenkstein in der Nähe der Franizskuskirche in der Moskauer Vorstadt von Rīga erinnert an die Gefallenen des sowetischen Afghanistankrieges aus Lettland. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark I und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 15 mm ¦ 1/200 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Gegen Ende der 1970er Jahre übernahmen kommunistische Kräfte unter Nur Muhammad Taraki die Macht in Afghanistan, was aber den erbitterten Widerstand der von den USA unterstützten Taliban auslöste. Die damalige Regierung Afghanistans rief die Sowjetunion unter Leonid Iljitsch Breschnew mehrfach um militärische Hilfe gegen die Taliban an, die aber vorerst abgelehnt wurde. Nach der Ermordung Tarakis übernahm Hafizullah Amin die Macht in Afghanistan. Während dieser Zeit hatte sich das Verhältnis der Sowjetunion zum Westen wegen des NATO Doppelbeschlusses deutlich verschlechtert und zugleich fürchtete die Regierung der Sowjetunion den Einfluss der USA in Afghanistan.

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Fototour: Rīga – Unterwegs in der Moskauer Vorstadt mit den Roten Speichern im Spīķeru kvartals oder Spīķeri, dem Speicherviertel am Zentralmarkt

Bild: Unterwegs im Speicherviertel in Moskauer Vorstadt von Rīga. Sanierte Rote Speicher. Rechts im Hintergrund sind die beiden Z-Tower zu sehen. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/7.1 ¦ 12 mm ¦ 1/640 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

In unmittelbarer Nähe zum Zentralmarkt von Rīga befindet sich in der Moskauer Vorstadt das Spīķeri – eigentlich Spīķeru kvartals mit den Roten Speichern. Die Speicher sind alle viel älter als der Zentralmarkt. Die ersten Speicherhäuser wurden 1886 errichtet. Rīga hatte 1856 den Status als Festung aufgeben können. Die Festungsmauern wurden abgetragen und es begann die Zeit einer planmäßigen Erweiterung der Stadt sowie eines ungewöhnlichen Wirtschaftswachstums. Handel und Gewerbe expandierten und es entstand eine Industrie. Die Bevölkerungszahl stieg rasant an. Dadurch wurden Lagerhäuser benötigt.

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Fototour: Rīga – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit der Feuerwache und dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga mit Feuerwache, Akademie der Wissenschaften und Holzhäusern. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 9 mm ¦ 1/320 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Moskauer Vorstadt ist nur durch den Bahndamm von der Altstadt von Rīga getrennt. Während die Altstadt nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion weitgehend restauriert wurde und heute ein Touristenmagnet ist, fühlt man sich in der Moskauer Vorstadt in eine ganz andere Welt versetzt. Auch hier gibt es Jugendstilnauten, aber diese sind oft in einem sehr schlechten baulichen Zustand und verlassen. Aber es gibt auch spektakuläre und verträumte Plätze.

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Making Of: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga am Abend. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 7 mm ¦ 1/1320 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

In meinem Blogartikel „Fototour: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht“ habe ich zwei Fotos von der Moskauer Vorstadt in Rīga vorgestellt. Wie ich diese beiden Fotos aus der selben selben Perspektive machen konnte, zeige ich in diesem Artikel.

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Fototour: Rīga – Zwei Fotos – Ein Blick auf die Moskauer Vorstadt mit dem Hochhaus der Akademie der Wissenschaften und dem Zentralmarkt am Abend und in der Nacht

Bild: Blick auf die Moskauer Vorstadt in Rīga in der Nacht. OLYMPUS OM-D E-M1 Mark II und M.ZUIKO DIGITAL ED 7‑14mm 1:2.8 PRO. ISO 200 ¦ f/9 ¦ 7 mm ¦ 1/15 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Rīga ist eine Stadt, die immer lebendig ist. Kein Wunder, denn alle größeren Geschäfte und Supermärkte haben hier bis 22:00 Uhr geöffnet – auch an Sonn- und Feiertagen. In den Speicherhallen hinter dem Zentralmarkt in der Moskauer Vorstadt kann man sogar rund um die Uhr alles nahezu alles kaufen. Bars in der Altstadt haben ebenfalls in der Regel lange Öffnungszeiten und manche schließen nie. An Wochentagen wird es lediglich gegen zwei oder drei Uhr früh etwas ruhiger, auch auf den Hauptstraßen.

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