Fototour: Insel Rügen – Segelschiff im Hafen von Lauterbach bei Putbus

Bild: Segelschiff im Hafen von Lauterbach bei Putbus auf der Insel Rügen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Häfen üben immer wieder eine besondere Anziehungskraft auf mich aus. Im Hafen Lauterbach bei Putbus im Südosten der Insel Rügen geht es eher ruhig zu. Am Morgen des 5. September 2019 hatte ich die Gelegenheit, dieses Segelschiff mit der OLYMPUS PEN-F und dem LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm zu fotografieren. Die Stimmung des Lichtes hat mich dazu bewogen, das Foto in schwarz-weiss zu entwickeln.

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Fototour: Das Gutshaus Groß Schoritz auf der Insel Rügen und Ernst Moritz Arndt

Bild: Das Gutshaus Groß Schoritz ist das Geburtshaus des Dichters und Historikers Ernst Moritz Arndt. Klicken Sie auf da Bild um es zu vergrößern.

Groß Schoritz ist ein verschlafenes Dorf weit abseits des üblichen Touristenrummels im Südosten der Insel Rügen. Der Ort gehört zur Stadt Garz auf Rügen. Im Gutshaus Groß Schoritz wurde am 26.12.1769 der Dichter und Historiker Ernst Moritz Arndt als Sohn eines freigekauften leibeigenen Bauern geboren. Rügen war zu dieser Zeit noch ein Teil des schwedischen Königreiches. Das einstöckige Gutshaus wurde 1750 erbaut. Beeindruckend sind der Mittelrisalit des Eingangsbereiches und das zweiteilige Walmdach.

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Fototour: Sassnitz und Neu Mukran auf der Insel Rügen – Ein Morgenspaziergang über die Feuersteinfelder

Die Feuersteinfelder auf der Insel Rügen südlich der Hafenstadt Sassnitz und zwischen den Orten Neu Mukran und Prora stellen eine Besonderheit an der deutschen Ostseeküste dar. Das etwa 40 Hektar große Areal hat nur eine Breite von etwa 200 Metern. Die Landschaft und der Bewuchs wirken ein wenig archaisch – wie aus einer anderen Zeit. Wer in aller Ruhe über die Feuersteinfelder wandern möchte, sollte dies in den Morgenstunden tun, noch bevor sich die Touristenströme dorthin bewegen.

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Fototour: Stadt Falkenstein im Harz – Ermsleben – Ein Morgenspaziergang durch das ehemalige Kloster Konradsburg

Bild: Wohngebäude der Konradsburg bei Ermsleben (Stadt Falkenstein im Harz) im Unterharz. Links ist das Brunnenhaus zu sehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Die Konradsburg bei Ermsleben in der Stadt Falkenstein im Harz ist ein ehemaliges Kloster des Benediktinerordens. Bevor hier im 13. Jahrhundert Mönche einzogen, befand sich auf dem Gelände eine wehrhafte Burganlage. Während des Bauernkrieges wurde die Klosterkirche niedergebrannt. Die Mönche verließen das Kloster Konradsburg im Jahre 1526. Später zu Anfang des 18. Jahrhunderts wurde die Konradsburg Königlich Preussische Domäne und nur noch landwirtschaftlich genutzt. Die Mehrzahl der heutigen Gebäude stammt aus dieser Zeit.

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Fototour: Stadt Falkenstein im Harz – Ermsleben – Ein Blick von der Pastorensicht an der Konradsburg

Bild: Blick von der Pastorensicht an der Konradsburg bei Ermsleben (Stadt Falkenstein im Harz) auf das nördliche Harzvorland. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Am nordöstlichen Rand des Unterharzes erhebt sich das ehemalige Kloster Konradsburg über das flachhügelige nördliche Harzvorland und die Stadt Falkenstein im Harz. Die Konradsburg ist eine der ruhigen Gegenden des Unterharzes. Trotz ihrer idyllischen Lage finden nur wenige Besucher hier her. Von der Pastorensicht unmittelbar neben dem Eingang zur Konradsburg hat man einen schönen Ausblick auf das nördliche Harzvorland.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Rīga – Das Dannenstern-Haus – Dannenšterna nams – in der Mārstaļu iela in der Altstadt

Bild: Die Ruine des Dannenstern-Hauses - oder lettisch Dannenšterna nams - in der Altstadt von Rīga am Ende der Mārstaļu iela.

Die Altstadt von Rīga besteht im Wesentlichen aus restaurierten und herausgeputzten Gebäuden. Eines der wenigen nicht restaurierten Gebäude, das sich aber in einem besonders schlechtem baulichen Zustand befindet, ist das Dannensternhaus – oder lettisch Dannenšterna nams – am Ende der Mārstaļu iela. Das Dannenstern-Haus ist das ehemalige Wohn- und Geschäftshaus des reichen Kaufmanns Ernst Metsue von Dannenstern. Er lebte um die Wende des 17. zum 18. Jahrhundert.

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Fototour: Kandava – Ein Spaziergang am Ufer des Flusses Abava und die Steinbrücke als Wahrzeichen der Stadt

Bild: Skulptur am Ufer der Abava in Jaunkandava. Die für Lettland typischen Katzen haben sich werbewirksam in Szene gesetzt.

Kandava – deutsch: Kandau – ist eine gepflegte Kleinstadt im Westen Lettlands in Kurzeme, dem historischen Herzogtum Kurland, das einst für Jahrhunderte zum Königreich Polen gehörte. Kurland wurde von einer baltendeutschen Minderheit eigenständig verwaltet. Das war auch nach der Dritten Polnischen Teilung, mit der Kurland 1795 zum Russischen Kaiserreich kam, noch so. Die Stadt Kandava liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Flusses Abava.

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Fototour: Rīga – Der westliche Stadtrand. Imanta und Zolitūde, ein Silberberg, Plattenbauten, ein eingestürzter Supermarkt, Wohntürme und Wald.

Bild: Plattenbauten aus der Ära der sowjetischen Okkupation können zuweilen auch ein wenig romantisch wirken. Im Stadtteil Zolitūde in Rīga.

Die Stadteile Imanta und Zolitūde liegen im Westen von Rīga weit abseits der Daugava. Beide Stadtteile sind durch hoch aufragende Plattenbauten geprägt, die zum großen Teil zur Zeit der Okkupation Lettlands durch die Sowjetunion errichtet wurden. Imanta ist die ältere der beiden Vorstädte, obwohl es heute wegen der zahlreichen Neubauten, die nach der Unabhängigkeit Lettlands von der Sowjetunion errichtet wurden, moderner als Zolitūde wirkt. Hier wurde Anfang der 1960er Jahre mit der Bebauung begonnen.

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Fototour: Skanste, the heartbeat of Rīga – absolut im Trend und komplett verkauft oder vermietet. Ein Rundgang durch den neuen Stadtteil.

Bild: Moderner Wohnkomplex im Stadtteil Skanste von Rīga mit den vier Hochhäusern "Skanstes virsotnes".

Der Stadtteil Skanste schließt sich unmittelbar nördlich an das Zentrum der lettischen Hauptstadt Rīga an. Skanste hat seinen Namen von einer Festungsschanze, die Zar Peter der Große Anfang des 18. Jahrhunderts während des Großen Nordischen Krieges und der Einname der Festungsstadt Rīga im Jahre 1710 an diesem Ort anlegen ließ.

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Fototour: Rīga – Das Motormuseum – Rīgas Motormuzejs – im Stadtteil Mežciems

Bild: Das Motormuseum in Riga - Rīgas Motormuzejs - im Stadtteil Mežciems.

Das Motormuseum von Rīga – das Rīgas Motormuzejs – befindet sich im Stadtteil Mežciems in der Sergeja Eizenšteina iela. Es beherbergt die größte Sammlung historischer Fahrzeuge in Lettland. Das Gebäude wurde zwischen 1985 und 1988 errichtet. Schon die äußere Gestaltung lässt auf die Nutzung schließen. Das Portal erinnert an einen Kühlergrill eines Rolls-Royce Automobils.

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Fototour: Kandava – Ein Rundgang durch die Altstadt

Bild: Haus an der Pils illa in Kandava.

Kandava hieß früher Kandau und liegt im Herzen der historischen Provinz Kurland (lettisch: Kurzeme) in Lettland. Die Kleinstadt hat ungefähr 3.800 Einwohner und liegt auf mehreren Hügeln oberhalb des Tales des Flusses Abava. Neben dem Pulverturm, der Burgruine der Ritter des Deutschen Ordens (interner Link) und der evangelisch-lutherischen Kirche ist die Altstadt im Wesentlichen durch den zentralen Marktplatz und die Architektur des 18. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt.

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Fototour: Rīga – Ein Rundgang durch die Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze

Bild: Eine weitere Kasematte in der Festung Daugavgrīva oder Dünamünder Schanze in Rīga.

Die Festung Daugavgrīva befindet sich am nordöstlichen Rand des gleichnamigen Stadtteils von Rīga. Die Festung wurde im 17. Jahrhundert errichtet und sollte den Schutz des Schiffsweges auf dem Fluss Daugava (deutsch Düna) nach Rīga sicherstellen. Die Festung wurde erforderlich, weil der Fluss im 16. Jahrhundert seine Mündung änderte und an den heutigen Ort verlegte. Obwohl die Festung bis in das Jahr 1700 laufend modernisiert wurde, konnte das Sächsische Heer während der Großen Nordischen Kriege die Dünamünder Schanze nach nur drei Tagen Belagerung einnehmen und ein Jahr lang halten.

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Fototour: Rīga – Ein Spaziergang zu den Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala am Strand des Rigaischen Meerbusens

Bild: Die Artilleriefestungen im Stadtteil Mangaļsala von Rīga wurden nie militärisch genutzt. Sie wurden beim Vormarsch der Kaiserlichen Deutschen Truppen während des Ersten Weltkrieges eilig verlassen.

Der Stadtteil Mangaļsala ist ein altes Fischerdorf und liegt am rechten Ufer der Daugava und am Rigaischen Meerbusen (oder Golf von Rīga). Mangaļsala ist vom Zentrum von Rīga etwa 20 Kilometer entfernt und hat sich seinen dörflichen Charakter erhalten können. Hier gibt es sehr viel Wald und einen der schönsten Badestrände im Stadtgebiet der Metropole Rīga. Im Wald zwischen dem Strand und der Mangaļsalas iela befinden sich wie eine Kette aufgereiht einige Artilleriefestungen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

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Fototour: Ein Streifzug durch die Altstadt von Aschersleben mit der OLYMPUS PEN-F

Bild: Aschersleben -Am Grauen Hof. OLYMPUS PEN-F und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/5.6 ¦ 15 mm ¦ 1/40 s ¦ kein Blitz.

Aschersleben ist eine Stadt an der Nordabdachung des Unterharzes. Die Stadt hat mit allen eingemeindeten Dörfern knapp 28.000 Einwohner. Im Mittelalter war sie sogar mal Hansestadt. 2010 hat die Stadt Aschersleben die Landesgartenschau Sachsen-Anhalt ausgerichtet. Lassen Sie sich zu einem Streifzug durch die Altstadt mit der OLYMPUS PEN-F und dem LEICA H-X015E-K DG SUMMILUX 1.7 / 15mm einladen.

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Fototour: Sonnenaufgang zwischen Harz und Halden – Ein Frühlingsmorgen im Mansfelder Land bei Greifenhagen

Bild: Sonnenaufgang zwischen Harz und Halden. Im Mansfelder Land bei Greifenhagen. OLYMPUS PEN-F und LEICA DG SUMMILUX 1.7 / 15mm. ISO 200 ¦ f/11 ¦ 15 mm ¦ 1/80 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Es ist Ostersonntag und das Wetter ist schon seit Tagen ein Traum. Das ist die richtige Zeit für einen Osterspaziergang am frühen Morgen. Passend zum schönen Wetter gab es einen tollen Sonnenaufgang. Das tief in die Landschaft eingeschnittene Tal der Wipper liegt noch im Dunst. Rechts im Bild ist die Kegelhalde des ehemaligen Ernst-Thälmann-Schachtes im Landkreis Mansfeld-Südharz zu sehen.

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Review: Die spiegellose Systemkamera OLYMPUS PEN-F

Bild: Die kompakte spiegellose Systemkamera OLYMPUS PEN-F. Die freie Natur ist nicht unbedingt das bevorzugte Revier dieser Kamera.

Der japanische Optikspezialist OLYMPUS hat sich seit einigen Jahren komplett aus dem Markt der Spiegelreflexkameras zurückgezogen und bietet seitdem neben den extrem robusten Tough Modellen nur noch spiegellose Systemkameras mit dem Micro Four Thirds Bajonett (MFT) an. OLYMPUS spricht mit der Modellreihe PEN zweifellos eine eher lifestyle orientierte Klientel an. Das Flaggschiff der PEN-Modellreihe ist die PEN-F, die in ihrem Design Anleihen an historische Messsucherkameras nimmt, aber dabei moderne Technik bietet. Die Frage ist: Braucht man so eine Kamera?

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