Fototour: Insel Rügen – Ein Samstagsmorgenspaziergang durch das verschlafene Alt Sassnitz

Liebe Leser des Blogs: heute möchte ich Sie zu einem netten Spaziergang durch das am Samstagmorgen noch verschlafene Hafenstädchen Sassnitz einladen. Um vor den Touristenmassen an den interessanten und schönen Flecken zu sein empfehle ich das Sie so gegen sieben Uhr starten und als Zeitfenster etwa zwei Stunden einplanen. Am besten Sie lassen sich von Ihrem Fahrer (natürlich geht auch eine Fahrerin) im Kreuzungsbereich von Haupt- und Stubbenkammerstraße absetzen.

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Fototour: Sassnitz und Neu Mukran auf der Insel Rügen – Ein Morgenspaziergang über die Feuersteinfelder

Die Feuersteinfelder auf der Insel Rügen südlich der Hafenstadt Sassnitz und zwischen den Orten Neu Mukran und Prora stellen eine Besonderheit an der deutschen Ostseeküste dar. Das etwa 40 Hektar große Areal hat nur eine Breite von etwa 200 Metern. Die Landschaft und der Bewuchs wirken ein wenig archaisch – wie aus einer anderen Zeit. Wer in aller Ruhe über die Feuersteinfelder wandern möchte, sollte dies in den Morgenstunden tun, noch bevor sich die Touristenströme dorthin bewegen.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Die Ruine des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer

Bild: Die Ruinen des Schlosses Dwasieden am Klocker Ufer in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Reste einer Säule auf der Südwestseite. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Das Schloss Dwasieden am Klocker Ufer in Sassnitz wurde in den Jahren 1873 bis 1877 errichtet. Bauherr war Adolph von Hansemann, Bankier und einem der reichsten Männer des Deutschen Kaiserreiches der Gründerzeit.  Das Schloss und der etwas mehr als 100 Hektar große Schlosspark sollen damals etwa 4 Millionen Goldmark gekostet haben. Vom einst imposanten und innen wie außen hochwertig ausgestatteten Schloss mit dem imposanten Ausblick auf die Prorer Wiek ist nach nach der Sprengung 1948 nur noch eine Ruine übrig. Der zum Schloss gehörige Marstall ist 1997 ausgebrannt. Von ihm stehen nur noch die Außenmauern. Das gesamte Gelände rund um das Schloss Dwasieden wurde zu Zeiten der DDR militärisch genutzt. Siehe dazu die internen und externen Weblinks unten auf dieser Seite.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Ruinen des Standortes des 18. Marinepionierbattalions der Nationalen Volksarmee der DDR

Bild: Baracke aus der Zeit des 18. Marinepionierbataillon der NVA auf dem ehemals militärisch genutzten Areal des Schlosses Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Sassnitz auf der Insel Rügen war wegen seiner Lage an der Ostsee und seinem hügeligen Hinterland schon zu Zeiten des Deutschen Reiches ein Militärstützpunkt. Hier sollte im Stadtteil Dwasieden in der Nähe der gleichnamigen Schlossruine zu Gründungszeiten der DDR eine Ausbildungsstätte für die niemals realisierte U-Boot Flotte der DDR entstehen. Von 1966 bis zur Auflösung der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA) war hier das Marinepionierbataillon 18 „Karl Kittelmann“ stationiert. Teile von Sassnitz waren zu Zeiten der DDR wegen der militärischen Nutzung und des Hafens für die Fähren von und nach Trelleborg in Schweden Sperrgebiet.

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Fototour ⌘ Lost Places ⌘ Verlorene Orte: Sassnitz – Das Gelände am Klocker Ufer in der Nähe der Ruine des Schlosses Dwasieden und die Planungen zum Aufbau einer U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei in der DDR

Bild: Das Steilufer am Klocker Ufer am Schloss Dwasieden in der Nähe des Hafens von Sassnitz bietet einen idyllischen Blick auf den Leuchtturm und die Prorer Wiek. Hier sollte nach dem Zweiten Weltkrieg ein Ausbildungszentrum für die U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei der SBZ und der 1949 gegründeten DDR entstehen. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Unmittelbar am südlichen Ende des Hafens von Sassnitz auf der Insel Rügen befindet sich am Klocker Ufer das weiträumige Gelände des ehemaligen Schlosses Dwasieden. Vom Schloss Dwasieden ist heute nur noch eine Ruine übrig. Diese liegt versteckt in einem weiträumigen Waldgebiet, noch immer umzäunt und nur zu Fuß über eine etwas abenteuerlich wirkende Brücke in der Straße der Jugend zu erreichen. Hier sollte einst ein Ausbildungszentrum für die neu schaffende U-Boot Flotte der Kasernierten Volkspolizei (KVP) in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) entstehen.

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Video: Ricke in Sassnitz im Frühjahr 2007 am Schloss Dwasieden und dem Soldatenfriedhof

Foto: Ricke in Sassnitz im Frühjahr 2007 am Schloss Dwasieden und dem Soldatenfriedhof

Rehe sind in Deutschland eine Wildart, die fest in der Kulturlandschaft verwurzelt sind. Rehwild ist von Natur aus ziemlich neugierig – vielleicht auch, weil sie nicht besonders gut sehen können und praktisch farbenblind sind. Rehe sind echte Feinschmecker: Sie sind Konzentratselektierer und mögen am liebsten Kräuter, Gräser, Blätter, frische Triebe, Knospen und Feldfrüchte. Das ganze sollte möglichst noch nicht holzig sein. Auch ein Rapsfeld ist aus ihrer Sicht keine schlechte Nahrungsquelle. Das folgende Video entstand irgendwann im zeitigen Frühjahr 2007.

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Fototour: Fernweh – Lange und viel unterwegs auf der ROPAX Fähre SASSNITZ auf der Ostsee mit OLYMPUS O-MD E-M5 und M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8

Bild: Relaxen auf der ROPAX Fähre SASSNITZ auf der Route Trelleborg - Sassnitz. OLYMPUS OM-D E-M5 mit M.ZUIKO DIGITAL ED 12‑40mm 1:2.8. ISO 200 ¦ f/2,8 ¦ 18 mm ¦ 1/400 s ¦ kein Blitz. Klicken Sie auf das Bild um es zu vergrößern.

Überall wo Menschen oft und lange unterwegs sind, kann man eine eigenartige Atmosphäre spüren, die einen sofort in den Bann zeiht. So auch auf der ROPAX Fähre SASSNITZ, die nach Sommerfahrplan noch bis Ende September 2014 jeweils zweimal täglich mit ihrem Schwesterschiff TRELLEBORG zwischen den Häfen Sassnitz-Mukran auf der Insel Rügen und Trelleborg im Süden Schwedens pendelt.

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Fototour: Wildwechsel auf der Halbinsel Jasmund bei Sassnitz mit NIKON D700 und CARL ZEISS Distagon T* 1,4/35 ZF.2

Wer während der Dämmerungs- und Nachtzeit mit dem Auto auf der Halbinsel Jasmund unterwegs ist, sollte sehr vorsichtig fahren. Hier gibt es jede Menge Damwild, das einfach nach Belieben die Straße von Sassnitz nach Hagen kreuzt oder seelenruhig auf der Straße spaziert. Damwild ist ein Parkwild, das sich sehr gut an die mitteleuropäischen Gegebenheiten angepasst hat und gut durchforstete Wälder mit altem und hohen Buchenbestand liebt. Das folgende Foto, aufgenommen mit einer NIKON D700 und dem Objektiv CARL ZEISS Distagon T* 1,4/35 ZF.2 zeigt das sehr eindrucksvoll.

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Fototour: Der Fischkutter STERNHAI im Hafen von Sassnitz mit NIKON D700 und CARL ZEISS Distagon T* 1,4/35 ZF.2

Am heutigen späten Abend habe ich Dank eines Zufalls – vielleicht war es auch Intuition meines Bruders – den Fischkutter STERNHAI im Hafen von Sassnitz auf der Insel Rügen bei der Einfahrt und dem Entladen fotografieren können. Die Fotos habe ich mit einer NIKON D700 und dem Objektiv CARL ZEISS Distagon T* 1,4/35 ZF.2 mit einer durchgehend adäquaten Filmempfindlichkeit von bis zu ISO6400 aus der freien Hand heraus aufgenommen.

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Fototour: Unterwegs mit SCANDLINES auf der Königslinie Sassnitz-Trelleborg-Sassnitz

Die Geschichte der KÖNIGSLINIE zwischen Sassnitz auf der deutschen Insel Rügen und der schwedischen Stadt Trelleborg geht bis in das Jahr 1897 zurück, als eine Verbindung durch Postschiffe zwischen dem Deutschen Reich und dem Königreich Schweden eingerichtet wurde. Sieht man einmal vom Flugverkehr ab, ist diese Verbindung mit etwa vier Stunden Fahrzeit noch heute die kürzeste Verbindung zwischen Deutschland und Schweden.

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Fototour: Morgenstimmung im Stadthafen von Sassnitz auf der Insel Rügen

Der Stadthafen von Sassnitz ist für mich immer wieder ein sehenswerter Ort, an dem ich gerne fotografiere. Wegen eines Fledermausalarms in einem der Schlafzimmer der Ferienwohnung war heute zeitig die Nacht zu Ende, und so bot sich eine kurze morgendliche Fototour in den Stadthafen von Sassnitz an. Der Sonnenaufgang war wirklich beeindruckend, zumal eine Schlechtwetterfront im Anzug war.

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Fototour: Abendstimmung im Hafen von Sassnitz / Insel Rügen

Die Insel Rügen ist ein Ort, zu dem ich mich immer wieder hingezogen fühle. Einer der Hauptorte dieser Insel ist Sassnitz mit seinem Stadthafen. Alle Häfen haben ein besonderes Flair, dem man sich nur schwer entziehen kann. Sie bieten mit ihren Fischerboten und dem geschäftigen Treiben zu jeder Tageszeit eine Vielzahl von Fotomotiven. Heute Abend war ich mit der NIKON D700 und dem Allroundobjektiv AF-S NIKKOR 28-300 mm 1:3,5-5,6G ED VR im Stadthafen von Sassnitz unterwegs.

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